Abrechnung

  • Auch wenn die Leichenschau mit Nr. 100 der GOÄ und der Besuch in der Regel nach EBM abgerechnet wird, gibt es bei der Parallelabrechnung meist Ärger.

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  • Privatpatienten erhalten für ihre Behandlung eine Rechnung vom Arzt. Es kann aber auch sein, dass Angehörige mit im Spiel sind, beispielweise bei einer Vollsorgevollmacht. An wen genau sich der Arzt in solchen Fällen mit seinen Ansprüchen wenden soll, erklärt Dr. Thomas Ruppel.

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  • Ärzte sollten Forderungsmanagement im Auge behalten

    Zahlungsmoral lässt nach – auch in der Gesundheitsbranche

    Gegensätzliche Trends bei der Zahlungsmoral: Während Firmenkunden ihre Rechnungen jetzt besser bezahlen als vor einem Jahr, lässt die Rechnungstreue der Verbraucher leicht nach. Auch die Gesundheitsbranche ist betroffen.

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  • Die Feststellung des Todes und die ärztliche Leichenschau sind originäre ärztliche Aufgaben. Zur Verbesserung der Qualität hat die Sächsische Landesärztekammer die kostenlose Broschüre „Die ärztliche Leichenschau – Durchführung, Todesbescheinigung und Abrechnung“ herausgegeben.

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  • Viele Praxen holen Einwilligungserklärungen ihrer Patienten ein, wenn sie privatärztliche Verrechnungsstellen nutzen. Dies ist – auch mit der neuen Datenschutzgrundverordnung – nicht mehr notwendig.

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    Neue GOZ mit klaren Vorgaben

    GOZ: Professionelle Zahnreinigung (PZR) – neue und korrekte Abrechnung

    Mit der neuen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) wurden auch die Unklarheiten bezüglich der korrekten Abrechnung einer professionellen Zahnreinigung beseitigt.

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  • Patienten über seine Rechte aufklären

    Praxistipp: Mehr Umsatz mit Vorsorgeuntersuchungen

    Die Wartezimmer sind voll, der Arzt hat nur wenig Zeit für den einzelnen Patienten. Deshalb trauen sich viele Patienten nicht, nach Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen zu fragen. Dabei lohnt es sich für den Arzt auch finanziell, wenn diese häufiger in Anspruch genommen werden.

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    Das müssen Ärzte und Patienten sich nicht gefallen lassen

    Kürzungen durch die PKV unter Verweis auf „medizinische Notwendigkeit“ – so können Sie reagieren

    Ärzte freuen sich eigentlich über Privatpatienten. Doch leider gestaltet sich die Erstattung der Forderungen durch die Kostenträger manchmal etwas schwierig. Wir geben Praxisinhabern Tipps, wie sie in solchen Fällen reagieren können.

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    Sinnvoll für Ärzte und Patienten

    Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) rechtssicher anbieten

    Studien zeigen, dass viele Patienten IGeL kritisch gegenüberstehen, da ihrer Meinung nach wirtschaftliche Interessen der Ärzte im Vordergrund stünden. Der Vorstandvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung teilt diese Meinung. Basierend auf dieser Kritik und auf bestehenden Unsicherheiten der Ärzte bzgl. der rechtssicheren Erbringung und Abrechnung, streichen Ärzte oftmals IGeL aus ihrem Angebot. Das muss aber nicht sein.

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  • Zwei Drittel der Patienten wünschen sich eine digitale Rechnung von ihrem Arzt

    Die meisten Ärzte rechnen bei Privatpatienten nur einmal im Quartal ab

    Viele Privatkrankenversicherte möchten Arztrechnungen digital empfangen, diese online prüfen und anschließend ohne viel Aufwand an ihren Versicherer weiterleiten. Die meisten Ärzte sehen die digitale Abrechnung jedoch noch immer skeptisch.

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