Arztsoftware unterstützt effizientes Imfpmanagement

Aktives Impfmanagement mit CGM ALBIS: Warum und wie es sich lohnt, mehr zu impfen

Die Impfung eines Patienten dient nicht nur dem optimalen Schutz seiner selbst, sondern erhöht auch die Abwehrkraft der gesamten Gesellschaft gegenüber Infektionen. Ein aktives Impfmanagement hat aber auch wirtschaftliche Vorteile für die impfende Praxis. Doch wie sieht ein effizientes Impfmanagement aus? In der Arztsoftware CGM ALBIS gibt es zur Unterstützung eines solchen wahlweise gleich zwei Möglichkeiten: das WKB Impfmodul und den ImpfDocNE. 

Beim Thema Impfschutz nimmt der Hausarzt in der Regel die Rolle des Impfmanagers ein. Er sollte den Impfstatus seiner Patienten konsequent dokumentieren und ständig aktualisieren. Nur so können gefährliche Impflücken vermieden werden. Die Erinnerung an ausstehende Impfungen gehört zu einem aktiven Impfmanagement ebenso dazu wie die Beratung, beispielsweise bei bevorstehenden Auslandsreisen. Die Honorierung von Impfsitzungen erfolgt außerhalb der budgetierten Gesamtvergütung und ist damit auch wirtschaftlich für die Praxen interessant. Eine solche Abrechnung setzt jedoch wiederum eine umfassende Dokumentation der Sitzungen voraus. Zur Unterstützung und um den Arbeits- und Verwaltungsaufwand rund um das Impfmanagement so gering wie möglich zu halten, gibt es spezielle Software-Module. Bei CGM ALBIS haben Anwender die Wahl: Sie können zwischen dem WKB Impfmodul und dem ImpfDocNE wählen. Beides sind elektronische Impfplaner, die sich eng an den Bedürfnissen und Anforderungen einer Impfpraxis orientieren. 

Die Einführung solcher Impfmodule kann zu einem deutlichen Anstieg der Impfquoten in der Praxis führen, und damit auch zu einer höheren Vergütung. Sie bieten Hilfe bei der Praxisorganisation (Lagerführung, Recallsystem etc.) sowie Funktionen zur Qualitätssicherung (Impfplanerstellung, Prüf- und Warnsystem etc.). Beide Lösungen – WKB Impfmodul und ImpfDocNE – erleichtern dadurch den Arbeitsablauf für das Praxisteam enorm. Besonders hilfreich ist die Implementierung aktueller Reiseempfehlungen.

Damit die Praxis abgesichert ist, orientieren sich sowohl das WKB Impfmodul als auch ImpfDocNE fachlich streng an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und der Sächsischen Impfkommission (SIKO). Diese sind stets auf dem aktuellen Stand und verfügen über einen hohen Qualitätsstandard. 

Beide Module ermöglichen es darüber hinaus, die Daten zu einer Impfsitzung direkt in die Patientenakte einzutragen. Die KV-spezifischen Ziffern werden automatisch für die Abrechnung übernommen. Beides vereinfacht die Dokumentation der Impfsitzungen enorm: Ein zeitaufwendiges händisches Erfassen der Daten ist nicht mehr notwendig und die Gefahr von manuellen Fehlern reduziert.

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Jürgen Veit

Jürgen Veit

Leiter Kommunikation D-A-CH bei CompuGroup Medical Deutschland AG

Jürgen Veit ist bei der CompuGroup Medical Deutschland AG für die Kommunikation D-A-CH verantwortlich. Der Kommunikationswirt war vorher rund 25 Jahre in führenden Funktionen in internationalen Kommunikationsagenturen tätig.

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