Arzt & Buchhaltung

  • Behandeln mit beschränkter Haftung

    Die Ärzte-GmbH: Warum ihr der Durchbruch nicht gelingt

    Behandeln mit beschränkter Haftung – das klingt zunächst verlockend. In den meisten Fällen sind Ärzte als klassische Freiberufler aber besser dran als mit einer GmbH.

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  • Finanzplanung ist für manchen Arzt ein Fremdwort. Und doch ist es unabdingbar, nicht zu viel aus der Arztpraxis zu entnehmen, sondern auch für Rücklagen zu sorgen. Wer konsequent Geld auf Seite legt, kann von notwendigen Investitionen, hohen Steuernachzahlungen oder laufenden Kosten in einnahmeschwachen Zeiten nicht mehr negativ überrascht werden.

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    Büro

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Bestimmungen zur Abrechnung werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Der Erwerber "kauft" wirklich alles

    Müssen Praxiskäufer auch das Personal übernehmen?

    Die Praxis ist ein Traum: Schöne Räume, eine vielversprechende Patientenkartei. Selbst der Preis stimmt. Nur die unfreundliche (und vor allem überbezahlte) Empfangsdame trübt das Bild. Da muss sich doch etwas machen lassen – oder?

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  • Der Umgang mit offenen Forderungen im medizinischen Bereich ist ungleich komplizierter als in anderen Branchen. Das liegt daran, dass Ärzte durch den hippokratischen Eid zur Verschwiegenheit über Patienten- und Gesundheitsdaten verpflichtet sind. Dennoch haben natürlich auch Praxisinhaber verschiedene Möglichkeiten, um den Zahlungsausfall zu verhindern.

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  • Mediziner müssen im Zweifelsfall nachweisen können, dass abgerechnete Maßnahmen am Patienten tatsächlich durchgeführt wurden. Gibt es Zweifel daran, kann die Krankenkasse nämlich verlangen, dass die bereits gezahlte Vergütung zurückerstattet wird.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Häufig spielen kurzfristige Überlegungen wie Zeitmangel eine Rolle, wenn über Outsourcing bestimmter Aufgaben nachgedacht wird. Gerade beim Auslagern der Lohnabrechnung sollte aber der mittelfristige Nutzen für die Arztpraxis im Vordergrund stehen. Ein erfolgreiches Outsourcing bringt hier mehr Professionalität und Qualität ins Spiel.

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  • Diese Gebühren müssen Ärzte sich nicht bieten lassen

    Bausparkassen: Servicepauschale als Ertragsquelle?

    Die Zinsflaute macht Bausparkassen das Leben schwer. Das bekommen auch die Kunden zu spüren. Nach der Kündigung von hochverzinsten Altverträgen sorgt jetzt die Einführung von Servicepauschalen für Unmut. Betroffene Ärzte können und sollten sich wehren.

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  • Den Kundenservice anrufen – wird das nicht teuer? Diese Frage müssen sich Niedergelassene künftig in vielen Fällen nicht mehr stellen. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs deckelt weitgehend die Kosten für 0180-Nummern.

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  • So können Ärzte ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern

    Kindergartenzuschuss für Ihre MFA

    Mit einem Kindergartenzuschuss können Ärzte ihren Angestellten neben dem Lohn etwas Gutes tun und zusätzlich auch die eigene Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), stellt die wichtigsten Fakten zum Thema Kindergartenzuschuss vor.

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  • Wer zu spät kommt, kriegt kein Geld mehr

    Ausschlussfristen: Ex-Mitarbeiter als Finanzrisiko für die Praxis

    Scheiden tut weh. Auch im Arbeitsleben. Damit frühere Mitarbeiter nicht zum unkalkulierbaren Finanzrisiko werden, müssen Ärzte vorausschauend agieren – und ihre Vertragsmuster überprüfen.

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