Buchhaltung

  • Wird ein Arzt nicht richtig als Gesellschafter in die Praxis aufgenommen, dann verliert er seinen Status als Selbstständiger. Den übrigen Ärzten drohen fatale steuerliche Folgen.

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  • Instrumentenschränke, Röntgengeräte oder Sterilisatoren kosten viel Geld. Die Finanzverwaltung geht bei solchen Anschaffungen davon aus, dass sich die Gegenstände nicht allzu schnell abnutzen. Daher müssen Sie die Investition auf mehrere Jahre verteilen. Dieses Prinzip nennt man Abschreibung – mit besonderen Regeln für das Gesundheitswesen.

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  • Porträt Bernhard Roth

    Die Privatliquidation hält viele Herausforderungen für Ärzte bereit. Erfahren sie, warum der Facharzt Bernhard Roth sich für die PVS entschieden hat.

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    Hier lohnt sich der Verlustvortrag

    Mit Minus zum Plus: Verluste steuerlich geltend machen

    Verluste können sich bezahlt machen. Denn wer in einem Jahr mehr Kosten hat als Einnahmen, kann das Finanzamt daran beteiligen. Ganz von alleine funktioniert das aber nicht. Wo Steuerzahler ihre Kreuze machen müssen.

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  • Eine Bilanzierung ist aufwändig und teuer – so lautet ein gängiges Klischee unter niedergelassenen Medizinern. Doch damit verzichten Ärzte oftmals auf erhebliche Vorteile, weiß Finanzexperte Niels C. Fleischhauer. Er erklärt, warum es hier auf die Wahl des richtigen Beraters ankommt.

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  • Ermächtigte Ärzte und Einrichtungen können sich noch bis Ende 2020 die Anschluss- und Betriebskosten für die Telematikinfrastruktur über die Kassenärztlichen Vereinigungen erstatten lassen. Das sieht die jetzt beschlossene Übergangslösung vor.

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    Arztpraxen profitieren nachhaltig

    Clickdoc: Mit nur einem „Click“ zum Arzttermin

    Notebook mit einem Computer und einem Kugelschreiber

    Mit wenigen Click‘s zum Doc: Versicherte der BKK Linde haben ab sofort die Möglichkeit über das Onlineportal CLICKDOC ihre Arzttermine zu vereinbaren.

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    Seit einem Jahr haben die Finanzämter eine weitere Kontrollmöglichkeit, die sie immer öfter auch bei Arztpraxen nutzen: die Kassennachschau. Wer gut vorbereitet ist, verringert Ärger und Aufregung, denn der Besuch des Fiskus kommt unangemeldet.

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  • Neues Jahr, neue Vorschriften bei der Buchhaltung. Fast so obligatorisch wie gute Vorsätze sind zum Jahreswechsel auch Änderungen bei den Steuervorschriften. Einige davon sorgen auch für Neuerungen in Arztpraxen. Damit Sie zukünftig bei der Abrechnung nicht aus Versehen in eine Steuerfalle tappen, erfahren Sie hier auf einen Blick, was Sie dieses Jahr neuerdings beachten müssen.

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  • Musterverträge sind eine feine Sache und erleichtern lästigen Schreibkram immens. Wer Vollmachten fürs Praxiskonto erteilen will, sollte bei den Vordrucken seiner Bank aber tendenziell eher skeptisch sein.

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  • Betriebliche Altersvorsorge ist eine sichere Sache. Doch Warnungen der Bafin sorgten bei Versicherten jüngst für Sorgen. Viele Angestellte stellen sich und vor allem ihren Arbeitgebern die Frage: Ist meine Altersvorsorge jetzt gefährdet? Hier die wichtigsten Informationen für Praxisinhaber und ihre Mitarbeiter.

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  • Ohne Girokonten und Online-Banking funktioniert heute nichts mehr. Allerdings verlangen die meisten Geldinstitute Gebühren für die Kontoführung und so mancher Praxisinhaber ist daher geneigt, nur auf ein Konto zu setzen. Dabei sorgt die Trennung zwischen Geschäfts- und Privatleben auch beim Girokonto für Transparenz – und schützt vor unerwünschten Nachfragen des Finanzamts.

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