Buchhaltung

  • Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil klar gestellt, dass der rückwirkende Vorsteuerabzug aus fehlerhaften Rechnungen doch erlaubt ist. Damit bleiben betroffenen Ärzten Steuernachzahlungen und die dazugehörigen Verzugszinsen erspart. Die genauen Hintergründe des Urteils erläutert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen

    Mit betriebswirtschaftlicher Auswertung zu mehr Praxiserfolg

    Manche Ärzte legen ihre Betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) rasch beiseite. Ein Fehler, denn BWA´s eignen sich ideal zur wirtschaftlichen Steuerung der jeweiligen Praxis.

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    Büro

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Abrechnungsbestimmungen werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Privatfahrten mit dem Praxis-Auto müssen versteuert werden. Wer die pauschale Ein-Prozent-Methode nicht will, muss ein Fahrtenbuch führen. Das ist lästig, digitale Programme erleichern die Pflicht. Allerdings werden nicht alle elektronischen Varianten von den Finanzämtern akzeptiert.

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  • Ärzte haben als Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten, mit der Steuererklärung Geld zu sparen: So lautet zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber welche Betriebsausgaben können Sie tatsächlich steuermindernd geltend machen? Wir sagen Ihnen, welche Kosten absetzbar sind und auf welche Stolperfallen Sie achten müssen.

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  • Zu Beginn des Jahres kann in der Arztpraxis endlich ausgemistet werden, viele Unterlagen können jetzt vernichtet werden. Von welchen steuerlich relevanten Dokumenten Sie sich jetzt trennen dürfen und welche Besonderheiten für ärztliche Dokumentationen und Patientenunterlagen gelten, haben wir für Sie zusammengefasst.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Ärzte haben als Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten, mit der Steuererklärung Geld zu sparen: So lautet zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber welche Betriebsausgaben können Sie tatsächlich steuermindernd geltend machen? Wir sagen Ihnen, welche Kosten absetzbar sind und auf welche Stolperfallen Sie achten müssen.

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  • Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.

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  • Wer kennt Sie nicht: Die lästige Jagd in den Arztpraxen nach nicht eingebrachten Forderungen, denen die Verjährung droht. In der Beliebtheitsskale ebenso ganz oben finden sich die nicht gestellten Rechnungen für Karteileichen. Was ist zu tun?

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  • Ein verrutschtes Komma, ein Zahlendreher, ein Computerabsturz: Gründe für Fehler in der Gehaltsabrechnung gibt es etliche. Wie Ärzte ihr Geld zurückbekommen, wenn sie versehentlich zu viel überwiesen haben.

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  • Darauf müssen Ärzte sich einstellen

    Das neue Besteuerungsverfahren: Die wichtigsten Änderungen

    Bis 2022 soll das neue Besteuerungsverfahren umgesetzt werden, doch viele Änderungen treten schon ab 1. Januar 2017 in Kraft. Hier das Wichtigste, auf das sich Ärzte künftig einstellen müssen, in Kürze.

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