Buchhaltung

  • Eine aktuelle Ärzte-Umfrage zum Thema Praxissoftware zeigt, was niedergelassene Ärzte am digitalen Thema am meisten nervt: 54 Prozent der über 1.100 Teilnehmer klagen über zu hohe laufende Kosten ihrer Systeme. Auch wurde Kritik laut, dass die Programme nicht genug auf die Anfordernisse der Praxis zugeschnitten seien.

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  • Seit rund zehn Jahren haben Vertragsärzte das Recht, eine Außenstelle ihrer Praxis zu eröffnen. Die bürokratischen Hürden halten sich in Grenzen. Und da der Trend bei jungen Ärzten zur Festanstellung geht, lassen sich meist auch gute Mitarbeiter finden. Wer seinen Umsatz deutlich steigern möchte, sollte die Zweigniederlassung also mal durchdenken.

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    Praxissoftware erfüllt TI-Anforderungen

    Mehr Freiraum für Patientengespräche

    CGM2MEDISTAR

    Abrechnungen, Patientendaten, Termine und Rezepte: Ärzte beschäftigen sich täglich bis zu drei Stunden mit der Dokumentation ihrer Arbeit, mit dem Ausfüllen von Formularen und anderen administrativen Aufgaben.

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    Potenziale erkennen, unternehmerische Sicherheit gewinnen

    Wissen Sie, was in Ihrer Praxis, Zahnarztpraxis, Apotheke oder Ihrem (Z)MVZ steckt?

    Heilberufler müssen sich heute mehr denn je mit unternehmerischen Fragen auseinandersetzen, das kostet Nerven und Zeit. Stephan Kock zeigt ein Instrument auf, mit dem sich zeitsparend eine solide Basis für strategische Entscheidungen aufbauen lässt.

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  • Buchführung – viele Niedergelassene scheuen die lästige Pflicht. Doch vermeiden lässt sich die Arbeit leider nicht. Wir verraten, worauf es ganz besonders ankommt.

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  • Steuervorteil für die Arztpraxis sichern

    Fahrtenbuch: Diese Anforderungen müssen Ärzte erfüllen

    Zum Alltag eines Arztes gehört nicht nur die Behandlung in der Praxis, sondern auch regelmäßig die Fahrt zu Hausbesuchen. Diese Fahrten zählen als berufliche Fahrten, die der Arzt bei einem Firmenwagen von seinen Privatfahrten abgrenzen muss. Wer hierfür ein Fahrtenbuch verwendet, muss strenge Vorgaben des Finanzamts beachten.

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  • SMC-B

    Um den Installationstermin zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) so zeitsparend wie möglich zu gestalten und den Praxisablauf möglichst wenig zu berühren, muss eine Praxis im Vorfeld der Installation „TI-ready“ sein.

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    „Darum kümmert sich mein Steuerberater“. Ein Satz, den man von Ärzten häufig hört. Komplett rausziehen können sich Ärzte beim Thema Buchhaltung aber nicht. Das mangelnde Interesse hat allerdings Folgen. Wir zeigen die 10 häufigsten Fehler der Praxisinhaber.

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  • Kommt eine Arztpraxis wirtschaftlich ins Trudeln, sind die Inhaber häufig überrascht. Dabei kommen Krisen keinesfalls aus dem Nichts. Vielmehr sind es immer wieder die gleichen Fehler, mit denen niedergelassene Ärzte ihre berufliche Existenz gefährden. Wer die Fallen kennt und vermeidet, hat hingegen wenig zu befürchten.

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  • Die Umsätze des Arztes entscheiden

    Der Praxis-Pkw und seine steuerliche Behandlung

    Niedergelassene Ärzte haben eine enorme Verantwortung und arbeiten überdurchschnittlich viel. Da ist es mehr als legitim, dass man sich als Dienstwagen ein schönes Auto leistet und dieses seinem Praxisvermögen zuordnet. Welche Folgen das aus steuerlicher Sicht hat, erläutert Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • „Zahlenspiele“ sind unerlässlich, wenn die Zukunftsplanung der Praxis ein solides Fundament haben soll. Unser Autor zeigt, wie sich aus Ist-Daten hilfreiche Praxis-Prognosen entwickeln lassen.

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  • Arbeitsverträge mit nahen Angehörigen nähren beim Finanzamt vielfach den Verdacht des Missbrauchs als Steuersparmodell. Entsprechend streng prüfen die Beamten solche Vereinbarungen. Wie Ärzte Familienmitglieder rechtssicher in der Praxis arbeiten lassen.

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