Buchhaltung

  • In den ersten Wochen des neuen Jahres geht es meist mit Schwung ins eigene Unternehmen Praxis. Das eine oder andere möchte man ändern, den Kopf für Neues freibekommen. Dabei hilft auch, die Unterlagen zu durchforsten. Was Sie jetzt entsorgen können – und was Sie unbedingt behalten sollten.

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  • Das Jahresende naht und bald ist es wieder Zeit, in der Buchhaltung auszumisten. Nachstehend aufgeführte Buchführungsunterlagen können nach dem 31. Dezember 2018 vernichtet werden:

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  • Krankenkarte

    Bereits seit dem 01.10.2017 sind elektronische Gesundheitskarten der Generation 1 (G1) nicht mehr gültig. Seit dem 01.01.2019 haben nun auch die elektronischen Gesundheitskarten der Generation 1+ ihre Gültigkeit verloren – und dies jeweils unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum.

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    Absagen von Kollegen anlässlich einer Weihnachtsfeier gehen steuerrechtlich nicht zu Lasten der tatsächlich Feiernden. Dies hat der 3. Senat des FG Köln mit einem Urteil vom 27.6.2018 3 K 870/17 entschieden.

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  • Auch Ärzte sollten sich regelmäßig mit ihren finanziellen Kennzahlen befassen. Ausgangspunkt einer solchen Analyse ist die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA). Für viele Mediziner ist die BWA ein Buch mit sieben Siegeln. Mit ein paar Kniffen lassen sich die Buchführungszahlen jedoch zum Sprechen bringen.

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  • Laut aktueller Rechtsprechung können unter Umständen auch Gesellschafter-Geschäftsführer ohne Anteilsmehrheit von der Sozialversicherungspflicht befreit sein. Firmen sollten Chancen und Risiken genau abwägen und für Rechtssicherheit sorgen.

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  • Auge schaut aus einem Notebook

    Die Revolution der Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Die digitale Vernetzung entwickelt sich nicht nur in der Industrie 4.0. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen sind Sie durch die Vernetzung Ihrer Geräte, das Internet der Dinge, mit dem Thema konfrontiert. Besonders in Arztpraxen treffen wir auf vernetzte Verwaltungsstrukturen und die manuelle Patientenakte ist 2018 fast gänzlich verschwunden.

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    Viele niedergelassene Ärzte regeln zwar ihren Nachlass, doch an ihr digitales Erbe denken die wenigsten. Dies birgt hohe Risiken für persönliche und unternehmerische Interessen. Welche Vorkehrungen Praxisinhaber treffen sollten.

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  • Privatfahrten mit dem Praxis-Auto müssen versteuert werden. Wer die pauschale Ein-Prozent-Methode nicht will, muss ein Fahrtenbuch führen. Das ist lästig, digitale Programme erleichern die Pflicht. Allerdings werden nicht alle elektronischen Varianten von den Finanzämtern akzeptiert.

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  • Die Weihnachtsfeier gehört in vielen Kliniken und Praxen zu den Highlights des Jahres. Bei der Planung gibt es aber einiges zu beachten – sonst sorgt das Finanzamt am Ende für Katerstimmung.

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  • Kleine Präsente als Weihnachtsgeschenke für die Praxis

    Bagatellgeschenke für den Arzt: Sind die jetzt auch verboten?

    Das Anti-Korruptionsgesetz treibt teilweise skurrile Blüten: Mancher Arzt wagt nicht einmal mehr die Tafel Schokolade vom Patienten oder den Werbekugelschreiber vom Hersteller anzunehmen. Angebote solcher Bagatellgeschenke nehmen vor Weihnachten natürlich zu. Wie soll der Arzt also reagieren? Sind solche Dinge jetzt wirklich verboten?

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  • Richtig investieren – Teil 3

    Abschreibung der Praxisgeräte – Wie geht das?

    Instrumentenschränke, Röntgengeräte oder Sterilisatoren kosten viel Geld. Die Finanzverwaltung geht bei solchen Anschaffungen davon aus, dass sich die Gegenstände nicht allzu schnell abnutzen. Daher müssen Sie die Investition auf mehrere Jahre verteilen. Dieses Prinzip nennt man Abschreibung – mit besonderen Regeln für das Gesundheitswesen. Das Prinzip, das hinter einer Abschreibung steckt, ist recht einfach: Viele Mehr…

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