Buchhaltung

  • Dem Grunde nach unterliegen die freiberuflichen Leistungen der Ärzte nicht der Umsatzsteuerpflicht. Sie sind nach § 4 Nr. 14 Umsatzsteuergesetz von der Umsatzsteuer befreit. Allerdings gilt diese Regelung nicht flächendeckend für alle Leistungen, die von Ärzten erbracht werden. Wer also Wunschleistungen (IGeL) erbringt oder eine gutachterliche Tätigkeit ausübt, tappt schnell in die Umsatzsteuerfalle.

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  • Wer kennt Sie nicht: Die lästige Jagd in den Arztpraxen nach nicht eingebrachten Forderungen, denen die Verjährung droht. In der Beliebtheitsskale ebenso ganz oben finden sich die nicht gestellten Rechnungen für Karteileichen. Was ist zu tun?

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    Telematikinfrastruktur: Informationen rund um den Konnektor

    KoCoBox MED+: Das Tor zu einer neuen Welt

    Der Konnektor

    Der Konnektor sorgt dafür, dass AIS, KIS, ZIS u.v.m. beim Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sicher in die zentrale Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens eingebunden sind. Als einiger Konnektor erfüllt derzeit die KocoBox Med+ alle Anforderungen der gematik.

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    Ein verrutschtes Komma, ein Zahlendreher, ein Computerabsturz: Gründe für Fehler bei Überweisungen gibt es etliche. Wie Ärzte ihr Geld zurückbekommen, wenn sie Mitarbeitern zu viel Gehalt überwiesen haben, erfahren Sie hier.

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  • Darauf müssen Ärzte sich einstellen

    Das neue Besteuerungsverfahren: Die wichtigsten Änderungen

    Bis 2022 soll das neue Besteuerungsverfahren umgesetzt werden, doch viele Änderungen treten schon ab 1. Januar 2017 in Kraft. Hier das Wichtigste, auf das sich Ärzte künftig einstellen müssen, in Kürze.

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  • Die meisten Ärzte bieten heute nicht nur heilberufliche Behandlungen an. Dank der sogennanten Kleinunternehmerregelung können die Umsätze oftmals trotzdem umsatzsteuerfrei bleiben. Wann ein Verzicht auf die Anwendung als “Kleinunternehmer” sinnvoll sein kann und wie man diesen in die Wege leitet, erläutert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Terminbuchung Online

    Die Online-Terminbuchung der CGM LIFE eSERVICES der CompuGroup Medical Deutschland AG für Patienten erreicht einen Net Promoter Score (NPS) von +60. Dieses Ergebnis steht für eine herausragende Weiterempfehlungsrate von mehr als 20.000 Patienten.

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    Der Investitionsabzugsbetrag ist eines der wenigen Steuermodelle, die Praxen Liquidität verschaffen können. Aber auch hier geht es nicht ohne Haken und Ösen zu. Daher sollten Ärzte geplante Investitionen im Blick haben – und den Investitionsabzugsbetrag beizeiten freiwillig auflösen. Was es mit dem Investitionsabzugsbetrag auf sich hat, sagen wir Ihnen im letzten Teil unserer Serie.

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  • Wer als Praxisinhaber für Mitarbeiter eine Zusatzversicherung abschließt, kann die monatlichen Beiträge als Sachlohn deklarieren. Das hat finanzielle Vorteile – allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

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  • Zum Jahreswechsel heben viele Krankenversicherer die Beiträge an, Patienten nutzen die Gelegenheit, um die Kasse zu wechseln. Für Praxen heißt das: Mehr, aber auch notwendige Bürokratie fürs Ummelden. Damit Kassen erst gar keine Honorare zurückfordern können, müssen Praxisinhaber vorsorgen.

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  • Es macht einen Unterschied, ob Sie Karteimappen oder Desinfektionsmittel für Ihren Betrieb kaufen, also Gegenstände, die schnell aufgebraucht sind – oder ob Sie eine neue Untersuchungsliege anschaffen und diese über mehrere Jahre nutzen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter existieren im Steuerrecht besondere Regelungen – über die wir Sie im zweiten Teil unserer Serie informieren.

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  • Der Bundesfinanzhof fällte vor Kurzem ein Urteil, das bilanzierende Praxisbesitzer stärkt.
    Jetzt dürfen solche Ärzte Rückstellungen für drohende Regresse bilden und damit ihre Steuerlast gezielt reduzieren. Voraussetzung: Es müssen dafür klar definierte Gründe vorliegen.

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