Buchhaltung

  • Darauf müssen Ärzte sich einstellen

    Das neue Besteuerungsverfahren: Die wichtigsten Änderungen

    Bis 2022 soll das neue Besteuerungsverfahren umgesetzt werden, doch viele Änderungen treten schon ab 1. Januar 2017 in Kraft. Hier das Wichtigste, auf das sich Ärzte künftig einstellen müssen, in Kürze.

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  • Die meisten Ärzte bieten heute nicht nur heilberufliche Behandlungen an. Dank der sogennanten Kleinunternehmerregelung können die Umsätze oftmals trotzdem umsatzsteuerfrei bleiben. Wann ein Verzicht auf die Anwendung als “Kleinunternehmer” sinnvoll sein kann und wie man diesen in die Wege leitet, erläutert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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    Telematikinfrastruktur: Informationen rund um den Konnektor

    KoCoBox MED+: Das Tor zu einer neuen Welt

    Der Konnektor

    Der Konnektor sorgt dafür, dass AIS, KIS, ZIS u.v.m. beim Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sicher in die zentrale Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens eingebunden sind. Als einiger Konnektor erfüllt derzeit die KocoBox Med+ alle Anforderungen der gematik.

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    Der Investitionsabzugsbetrag ist eines der wenigen Steuermodelle, die Praxen Liquidität verschaffen können. Aber auch hier geht es nicht ohne Haken und Ösen zu. Daher sollten Ärzte geplante Investitionen im Blick haben – und den Investitionsabzugsbetrag beizeiten freiwillig auflösen. Was es mit dem Investitionsabzugsbetrag auf sich hat, sagen wir Ihnen im letzten Teil unserer Serie.

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  • Wer als Praxisinhaber für Mitarbeiter eine Zusatzversicherung abschließt, kann die monatlichen Beiträge als Sachlohn deklarieren. Das hat finanzielle Vorteile – allerdings müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

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  • Zum Jahreswechsel heben viele Krankenversicherer die Beiträge an, Patienten nutzen die Gelegenheit, um die Kasse zu wechseln. Für Praxen heißt das: Mehr, aber auch notwendige Bürokratie fürs Ummelden. Damit Kassen erst gar keine Honorare zurückfordern können, müssen Praxisinhaber vorsorgen.

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  • Terminbuchung Online

    Die Online-Terminbuchung der CGM LIFE eSERVICES der CompuGroup Medical Deutschland AG für Patienten erreicht einen Net Promoter Score (NPS) von +60. Dieses Ergebnis steht für eine herausragende Weiterempfehlungsrate von mehr als 20.000 Patienten.

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    Es macht einen Unterschied, ob Sie Karteimappen oder Desinfektionsmittel für Ihren Betrieb kaufen, also Gegenstände, die schnell aufgebraucht sind – oder ob Sie eine neue Untersuchungsliege anschaffen und diese über mehrere Jahre nutzen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter existieren im Steuerrecht besondere Regelungen – über die wir Sie im zweiten Teil unserer Serie informieren.

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  • Der Bundesfinanzhof fällte vor Kurzem ein Urteil, das bilanzierende Praxisbesitzer stärkt.
    Jetzt dürfen solche Ärzte Rückstellungen für drohende Regresse bilden und damit ihre Steuerlast gezielt reduzieren. Voraussetzung: Es müssen dafür klar definierte Gründe vorliegen.

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  • Der Partner als Steuersparmodell? Das kann funktionieren. Oft schießt das Finanzamt bei Arbeitsverträgen mit Angehörigen oder Ehegatten aber quer. Bei Beachtung folgender Information lässt sich das vermeiden.

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  • Steuerfreiheit ist keine dauerhafte Zusage

    Umsatzsteuerpflicht der sogenannten Tomatis-Therapie

    Behandlungsleistungen der Ärzte nach der sogenannten Tomatis-Therapie sind nicht von der Umsatzsteuer befreit, wie das Finanzgericht Hamburg urteilte, den Sachverhalt erläutert Steuerberater Dennis Janz.

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  • Steuerlich und berufsrechtlich problematisch

    Die Gefahren einer Gewinnverteilung in der BAG

    Ärzte müssen besondere Vorsicht bei der Gewinnverteilung in einer Teil-Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) mit Radiologen walten lassen, denn diese können massive Probleme für die Ärzte bedeuten. Was zu beachten ist, erläutert Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK)

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