Buchhaltung

  • Werden in einer Gemeinschaftspraxis außer der freiberuflichen Tätigkeit auch gewerbliche Tätigkeiten ausgeübt, gilt nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG die gesamte gemeinschaftliche Tätigkeit für das Finanzamt als Gewerbebetrieb. Dieser Grundsatz ist auch in den Fällen der integrierten Versorgung bei Gemeinschaftspraxen zu beachten.

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  • Ohne Girokonten und Online-Banking funktioniert heute nichts mehr. Allerdings verlangen die meisten Geldinstitute Gebühren für die Kontoführung und so mancher Praxisinhaber ist daher geneigt, nur auf ein Konto zu setzen. Dabei sorgt die Trennung in Geschäfts- und Privatleben auch beim Girokonto für Transparenz – und schützt vor unerwünschten Nachfragen des Finanzamts.

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  • SMC-B

    Um den Installationstermin zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) so zeitsparend wie möglich zu gestalten und den Praxisablauf möglichst wenig zu berühren, muss eine Praxis im Vorfeld der Installation „TI-ready“ sein.

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    Ohne Quittung oder Beleg geht beim Finanzamt gar nichts? Weit gefehlt: Die Beamten müssen auch Eigenbelege anerkennen. Allerdings sind Sie in der Pflicht, Betriebsausgaben nachzuweisen.

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  • Vielen Ärzten läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn sich eine Betriebsprüfung vom Finanzamt ankündigt. Denn hier können hohe Steuernachzahlungen drohen. arzt-wirtschaft.de FINANZEN zeigt Ihnen, wie Sie sich auf die Prüfung vorbereiten und was Sie tun können, um das Risiko einer erneuten Prüfung zu reduzieren.

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  • Klingelt der Steuerberater bei Ihnen, sollten Sie ihn reinlassen. Denn er kann Ihnen ganz legal helfen, einiges an Abgaben zu sparen.

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    Wie binde ich meine Praxis an?

    Telematikinfrastruktur: Die Installation

    Telematikinfrastruktur

    Um Arztpraxen schnell und sicher an die TI anzubinden und im Nachgang einen reibungslosen Praxisablauf zu gewährleisten, müssen TI-Komponenten und Arztinformationssystem wie Zahnräder ineinandergreifen.

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    In den ersten Wochen des neuen Jahres geht es meist mit Schwung ins eigene Unternehmen Praxis. Das eine oder andere möchte man ändern, den Kopf für Neues freibekommen. Dabei hilft auch, die Unterlagen zu durchforsten. Was Sie jetzt entsorgen können – und was Sie unbedingt behalten sollten.

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  • Genau wie bei den Unterlagen in der Praxis müssen auch bei privaten Belegen bestimmte Aufbewahrungsfristen eingehalten werden. Eine Übersicht.

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  • Grundsätzlich gilt: Fällige Steuern sollte man pünktlich zahlen und sich auch mit der Steuererklärung lieber nicht zu viel Zeit lassen. Dafür muss man allerdings die entsprechenden Fristen kennen. Wir haben den Überblick für Sie.

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  • Die meisten Ärzte erwischt es im dritten Jahr

    Liquiditätsfalle für Arztpraxen: Unerwartete Steuernachzahlungen

    Wenn gut laufende Arztpraxen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, dann steckt meistens ein Steuerproblem dahinter. Der Klassiker sind Steuervorauszahlungen mit denen der Arzt nicht gerechnet hat.

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  • So lesen und verstehen Sie die Abrechnung

    Lohnzettel: (K)ein Blatt mit sieben Siegeln

    Lohnabrechnung: Der Arbeitnehmer schaut in aller Regel lediglich auf die unterste Zeile, den Auszahlungsbetrag. Dabei ist es wichtig, auch die anderen Daten zu verstehen – und mit der folgenden Aufschlüsselung ist dies auch gar nicht so schwierig.

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