Buchhaltung

  • Die Buchhaltung ist für viele Ärzte ein Buch mit sieben Siegeln, dass sie gerne dem Steuerberater überlassen. Doch wer seine Finanzen im Griff haben will, muss zumindest die Grundlagen der Buchführung verstehen. In unserer neuen Serie zeigen wir, dass die Buchhaltung den Schrecken verliert, wenn Sie gut strukturiert an die Sache herangehen. Im folgenden Beitrag erläutern wir, was hinter der Abkürzung „GoBD“ steckt und nehmen Sie mit durch Ihre ganz persönliche Buchführung.

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  • Die Buchhaltung ist für viele Ärzte etwas, das man gern aufschiebt – etwas, womit man sich nur ungern befasst. Wir zeigen Ihnen in unserer neuen Serie, dass die Buchhaltung für die Arztpraxis den Schrecken verliert, wenn Sie gut strukturiert an die Sache herangehen. Wir erläutern Ihnen grundlegende Begriffe, erklären Ihnen, was hinter der Abkürzung GoBD steckt und nehmen Sie mit durch Ihre ganz persönliche Buchführung.

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    Das müssen Ärzte und Patienten sich nicht gefallen lassen

    Kürzungen durch die PKV unter Verweis auf „medizinische Notwendigkeit“ – so können Sie reagieren

    Frau blickt auf Rechnung und hält Smartphone in der Hand

    Ärzte freuen sich eigentlich über Privatpatienten. Doch leider gestaltet sich die Erstattung der Forderungen durch die Kostenträger manchmal etwas schwierig. Wir geben Praxisinhabern Tipps, wie sie in solchen Fällen reagieren können.

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    Wann das Finanzamt sie akzeptiert und wann nicht

    Selbst ausgedruckte Kontoauszüge als Beleg

    Oft verlangt das Finanzamt Kontoauszüge als Beleg für bestimmte Zahlungen. Viele Ärzte nutzen allerdings in erster Linie Online-Banking und beziehen dann auch ihre Kontoauszüge auf elektronischem Weg. Das kann zum Problem werden. In bestimmten Fällen akzeptiert das Finanzamt aber auch selbst ausgedruckte Belege.

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  • Behandeln mit beschränkter Haftung

    Die Ärzte-GmbH: Warum ihr der Durchbruch nicht gelingt

    Behandeln mit beschränkter Haftung – das klingt zunächst verlockend. In den meisten Fällen sind Ärzte als klassische Freiberufler aber besser dran als mit einer GmbH.

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  • Finanzplanung ist für manchen Arzt ein Fremdwort. Und doch ist es unabdingbar, nicht zu viel aus der Arztpraxis zu entnehmen, sondern auch für Rücklagen zu sorgen. Wer konsequent Geld auf Seite legt, kann von notwendigen Investitionen, hohen Steuernachzahlungen oder laufenden Kosten in einnahmeschwachen Zeiten nicht mehr negativ überrascht werden.

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    Sinnvoll für Ärzte und Patienten

    Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) rechtssicher anbieten

    Ärztin sitzt am Schreibtisch und spricht mit Patienten

    Studien zeigen, dass viele Patienten IGeL kritisch gegenüberstehen, da ihrer Meinung nach wirtschaftliche Interessen der Ärzte im Vordergrund stünden. Der Vorstandvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung teilt diese Meinung. Basierend auf dieser Kritik und auf bestehenden Unsicherheiten der Ärzte bzgl. der rechtssicheren Erbringung und Abrechnung, streichen Ärzte oftmals IGeL aus ihrem Angebot. Das muss aber nicht sein.

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    Häufig spielen kurzfristige Überlegungen wie Zeitmangel eine Rolle, wenn über Outsourcing bestimmter Aufgaben nachgedacht wird. Gerade beim Auslagern der Lohnabrechnung sollte aber der mittelfristige Nutzen für die Arztpraxis im Vordergrund stehen. Ein erfolgreiches Outsourcing bringt hier mehr Professionalität und Qualität ins Spiel.

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  • Der Bundesfinanzhof hat in einem Urteil klar gestellt, dass der rückwirkende Vorsteuerabzug aus fehlerhaften Rechnungen doch erlaubt ist. Damit bleiben betroffenen Ärzten Steuernachzahlungen und die dazugehörigen Verzugszinsen erspart. Die genauen Hintergründe des Urteils erläutert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen

    Mit betriebswirtschaftlicher Auswertung zu mehr Praxiserfolg

    Manche Ärzte legen ihre Betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWA) rasch beiseite. Ein Fehler, denn BWA´s eignen sich ideal zur wirtschaftlichen Steuerung der jeweiligen Praxis.

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  • Privatfahrten mit dem Praxis-Auto müssen versteuert werden. Wer die pauschale Ein-Prozent-Methode nicht will, muss ein Fahrtenbuch führen. Das ist lästig, digitale Programme erleichern die Pflicht. Allerdings werden nicht alle elektronischen Varianten von den Finanzämtern akzeptiert.

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  • Ärzte haben als Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten, mit der Steuererklärung Geld zu sparen: So lautet zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber welche Betriebsausgaben können Sie tatsächlich steuermindernd geltend machen? Wir sagen Ihnen, welche Kosten absetzbar sind und auf welche Stolperfallen Sie achten müssen.

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