Buchhaltung

  • Wer zu spät kommt, den bestraft nicht nur das Leben. Im schlimmsten Fall kommen auch das Finanzamt, die Wirtschaftlichkeitsprüfer oder säumige Patienten zum Zug.

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  • Nicht alle Ärzte überlassen ihre Buchhaltung dem Steuerberater. So mancher Praxisinhaber kümmert sich lieber selbst darum oder überlässt sie dem in der Praxis tätigen Partner. Der Einsatz professioneller Software kann bei der selbstgemachten Buchführung gute Dienste leisten. Ebenso wie strukturiertes Vorgehen.

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  • Symbole zur Telematik-Infrastruktur

    Wenn am 1. Juli 2017 der flächendeckende Roll-out startet, sollten Ärzte gut informiert sein, und vor allem nicht zu lange mit der TI-Anbindung warten.

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    Arbeitserleichterung und Sicherheit mit DMS

    Intelligente Dokumentverwaltung hilft Praxiskosten sparen

    Zeit ist Geld, das gilt ganz besonders in einer Arztpraxis. Oftmals verschwenden MFA und Ärzte aber viel Zeit damit, die „richtigen“ Dokumente zu suchen. Rechnung.doc, Rechnung2.doc, Rechnung.finale.doc: Ein Dokument – viele Versionen. Herkömmliche Ordnerstrukturen verleiten häufig dazu, unübersichtliche Dokumentenwirtschaft zu betreiben. Spezielle Software für Dokumentenlenkung kann helfen, Zeit und Geld zu sparen.

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  • Das Scheitern einer Ehe hat für niedergelassene Ärzte auch berufliche Folgen. Gibt es keinen Ehevertrag, ist nämlich auch die Arztpraxis ein Teil des Scheidungsvermögens. Wenn die eheliche Zugewinngemeinschaft geschieden wird, ist der Praxiswert von Bedeutung. Dabei dürfen höchstrichterlich widersinnige Werte verrechnet werden.

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  • Die wenigsten Praxisbesitzer wollen sich mit dem Thema Buchhaltung befassen. Sie überlassen den Papierkram gerne dem Steuerberater oder einer MFA. Um eine Praxis wirtschaftlich erfolgreich zu führen und den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten, geht es allerdings nicht ohne Basis-Know-how. In unserer Serie erläutern wir Ihnen grundlegende Begriffe und nehmen Sie mit durch Ihre ganz persönliche Buchführung.

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    MFA am Schreibtisch

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Bestimmungen zur Abrechnung werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Das Aufbewahren der Unterlagen gehört zu den Pflichten Ihrer Buchführung. Im Normalfall geht es darum, dass Sie Ihre Papiere sicher und dennoch jederzeit verfügbar archivieren. Die Finanzverwaltung interessiert sich erst dann für Ihre vollständigen Unterlagen, wenn es zu einer Betriebsprüfung kommt.

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  • Die Buchhaltung ist für viele Ärzte ein Buch mit sieben Siegeln, dass sie gerne dem Steuerberater überlassen. Doch wer seine Finanzen im Griff haben will, muss zumindest die Grundlagen der Buchführung verstehen. In unserer neuen Serie zeigen wir, dass die Buchhaltung den Schrecken verliert, wenn Sie gut strukturiert an die Sache herangehen. Im folgenden Beitrag erläutern wir, was hinter der Abkürzung „GoBD“ steckt und nehmen Sie mit durch Ihre ganz persönliche Buchführung.

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  • Die Buchhaltung ist für viele Ärzte etwas, das man gern aufschiebt – etwas, womit man sich nur ungern befasst. Wir zeigen Ihnen in unserer neuen Serie, dass die Buchhaltung für die Arztpraxis den Schrecken verliert, wenn Sie gut strukturiert an die Sache herangehen. Wir erläutern Ihnen grundlegende Begriffe, erklären Ihnen, was hinter der Abkürzung GoBD steckt und nehmen Sie mit durch Ihre ganz persönliche Buchführung.

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  • Wann das Finanzamt sie akzeptiert und wann nicht

    Selbst ausgedruckte Kontoauszüge als Beleg

    Oft verlangt das Finanzamt Kontoauszüge als Beleg für bestimmte Zahlungen. Viele Ärzte nutzen allerdings in erster Linie Online-Banking und beziehen dann auch ihre Kontoauszüge auf elektronischem Weg. Das kann zum Problem werden. In bestimmten Fällen akzeptiert das Finanzamt aber auch selbst ausgedruckte Belege.

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  • Behandeln mit beschränkter Haftung

    Die Ärzte-GmbH: Warum ihr der Durchbruch nicht gelingt

    Behandeln mit beschränkter Haftung – das klingt zunächst verlockend. In den meisten Fällen sind Ärzte als klassische Freiberufler aber besser dran als mit einer GmbH.

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