Forderungen

  • So beugen Sie Zahlungsstörungen in Ihrer Praxis vor

    5 Tipps für eine transparente Kostenaufklärung des Patienten

    Zahlungsstörungen gar nicht erst entstehen zu lassen, heißt auch transparent, empathisch und zielgerichtet zu kommunizieren. Denn wenn Patienten von vorn herein wissen, welche Kosten für sie entstehen, kommt es erst gar nicht zu Missverständnissen.

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  • Viele Privatpatienten zu haben, ist für die Arztpraxis nicht immer nur ein Segen. Das gilt vor allem für die, die es mit der Zahlungsmoral nicht so genau nehmen. Muss der Praxisinhaber Mahnungen verschicken, sollte er die Verzugszinsen nicht vergessen. Die können durchaus einen Lerneffekt beim nachlässigen Patienten erwirken. Doch wie hoch dürfen die Zinsen eigentlich sein? Wir verraten es Ihnen.

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    Praxiseinrichtung

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Bestimmungen zur Abrechnung werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Anspruch auf Schadensersatz und Honorar?

    Termin versäumt! Muss der Patient Schadensersatz zahlen?

    Viele Ärzte wollen ein Ausfallhonorar für kurzfristig abgesagte Termine. Damit hat sich nun auch das Oberlandesgericht Stuttgart beschäftigt. A&;W Autor Richter Dr. Alexander Walter analysiert den Kollegenspruch.

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  • Honorarausfallrisiko: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt

    Wenn Privatpatienten nicht bezahlen – und weiterbehandelt werden wollen

    Ärzte sind, wie andere Dienstleister, Gewerbetreibende oder Handwerker, auf die korrekte Bezahlung ihrer Honorarforderungen angewiesen, um neben den üblichen Miet- und Sachkosten auch Gehälter für das Praxisteam zahlen zu können. Leider haben sie bei Privatpatienten immer wieder mit Zahlungsverweigerern zu kämpfen.

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  • Rechnungen kann man nur für tatsächlich erfolgte Leistungen stellen und nicht für Services, die man gerne erbracht hätte. Dies haben die Richter des Sozialgerichts Detmold jetzt auch einem Krankenhaus bescheinigt, das gegen eine Krankenkasse geklagt hatte. Die wollte eine fehlerhafte Rechnung nicht bezahlen.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Als Patient, aber auch als Arzt, kann man sich normalerweise darauf verlassen, dass die Arztrechnung von der Versicherung bezahlt wird. Allerdings können niedergelassene Ärzte, zu denen das Vertrauensverhältnis der Versicherung erschüttert ist, von Versicherungsleistungen ausgeschlossen werden.

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  • Manchmal vergisst man eine Rechnung einfach. Oder man beruft sich auf das Zahlungsziel von 30 Tagen. Aber nicht immer gilt diese Regelung bei Rechnungen. Ab wann genau tritt der Verzug ein?

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  • Der Umgang mit offenen Forderungen im medizinischen Bereich ist ungleich komplizierter als in anderen Branchen. Das liegt daran, dass Ärzte durch den hippokratischen Eid zur Verschwiegenheit über Patienten- und Gesundheitsdaten verpflichtet sind. Dennoch haben natürlich auch Praxisinhaber verschiedene Möglichkeiten, um den Zahlungsausfall zu verhindern.

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  • Mediziner müssen im Zweifelsfall nachweisen können, dass abgerechnete Maßnahmen am Patienten tatsächlich durchgeführt wurden. Gibt es Zweifel daran, kann die Krankenkasse nämlich verlangen, dass die bereits gezahlte Vergütung zurückerstattet wird.

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  • Offene Honorare lassen Niedergelassene vielfach durch eine Verrechnungsstelle eintreiben. Die Gefahren dieses bequemen Verfahrens werden jedoch unterschätzt. Das zeigt auch ein Urteil, dass Ärzte kennen und in ihrer Praxis unbedingt berücksichtigen sollten.

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