Forderungen

  • Rechnungen kann man nur für tatsächlich erfolgte Leistungen stellen und nicht für Services, die man gerne erbracht hätte. Dies haben die Richter des Sozialgerichts Detmold jetzt auch einem Krankenhaus bescheinigt, das gegen eine Krankenkasse geklagt hatte. Die wollte eine fehlerhafte Rechnung nicht bezahlen.

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  • Als Patient, aber auch als Arzt, kann man sich normalerweise darauf verlassen, dass die Arztrechnung von der Versicherung bezahlt wird. Allerdings können niedergelassene Ärzte, zu denen das Vertrauensverhältnis der Versicherung erschüttert ist, von Versicherungsleistungen ausgeschlossen werden.

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    Abrechnung 2.0

    Büro

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Bestimmungen zur Abrechnung werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Manchmal vergisst man eine Rechnung einfach. Oder man beruft sich auf das Zahlungsziel von 30 Tagen. Aber nicht immer gilt diese Regelung bei Rechnungen. Ab wann genau tritt der Verzug ein?

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  • Der Umgang mit offenen Forderungen im medizinischen Bereich ist ungleich komplizierter als in anderen Branchen. Das liegt daran, dass Ärzte durch den hippokratischen Eid zur Verschwiegenheit über Patienten- und Gesundheitsdaten verpflichtet sind. Dennoch haben natürlich auch Praxisinhaber verschiedene Möglichkeiten, um den Zahlungsausfall zu verhindern.

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  • Mediziner müssen im Zweifelsfall nachweisen können, dass abgerechnete Maßnahmen am Patienten tatsächlich durchgeführt wurden. Gibt es Zweifel daran, kann die Krankenkasse nämlich verlangen, dass die bereits gezahlte Vergütung zurückerstattet wird.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Offene Honorare lassen Niedergelassene vielfach durch eine Verrechnungsstelle eintreiben. Die Gefahren dieses bequemen Verfahrens werden jedoch unterschätzt. Das zeigt auch ein Urteil, dass Ärzte kennen und in ihrer Praxis unbedingt berücksichtigen sollten.

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  • Honorarrückforderungen aus einer Wirteschaftlichekeitsprüfung dürfen nicht willkürlich mit anderen bestehenden Ansprüchen verrechnet werden, das hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden. Steuerberater Dennis Janz, LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) mit den Einzelheiten des Urteils.

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  • Forderungsmanagement in der Arztpraxis

    Kuschel-Inkasso für säumige Patienten

    Wenn Selbstzahler ihre Rechnungen nicht begleichen, haben Ärzte nicht nur ein Liquiditätsproblem. Ein klassisches Inkasso ist oft Gift für die Arzt-Patienten-Beziehung, selbst mahnen macht auf Dauer zu viel Arbeit. Was also ist zu tun?

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  • Zahlungsausfälle durch Identitätskontrolle vermeiden

    Behandlung nur gegen Vorlage des Personalausweises?

    Bei Privatpatienten gehen Ärzte in Vorleistung. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, möchte das Risiko eines Zahlungsausfalls natürlich minimieren. Aber darf sich ein Arzt deshalb den Personalausweis zeigen lassen, um die angegebene Identität zu prüfen? Und haftet er dem Patienten gegenüber auf Schadensersatz, wenn er diesen ohne Vorlage des Personalausweises abweist? Dr. Thomas Ruppel beantwortet die wichtigsten Fragen.

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  • Privatpatienten erhalten für ihre Behandlung eine Rechnung vom Arzt. Es kann aber auch sein, dass Angehörige mit im Spiel sind, beispielweise bei einer Vollsorgevollmacht. An wen genau sich der Arzt in solchen Fällen mit seinen Ansprüchen wenden soll, erklärt Dr. Thomas Ruppel.

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