Forderungen

  • Honorarrückforderungsansprüche aus einer Wirteschaftlichekeitsprüfung dürfen nicht willkürlich mit anderen bestehenden Ansprüchen verrechnet werden, das hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden. Steuerberater Dennis Janz, LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) mit den Einzelheiten des Urteils.

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  • Forderungsmanagement in der Arztpraxis

    Kuschel-Inkasso für säumige Patienten

    Wenn Selbstzahler ihre Rechnungen nicht begleichen, haben Ärzte nicht nur ein Liquiditätsproblem. Ein klassisches Inkasso ist oft Gift für die Arzt-Patienten-Beziehung, selbst mahnen macht auf Dauer zu viel Arbeit. Was also ist zu tun?

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    Büro

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Abrechnungsbestimmungen werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Zahlungsausfälle durch Identitätskontrolle vermeiden

    Behandlung nur gegen Vorlage des Personalausweises?

    Bei Privatpatienten gehen Ärzte in Vorleistung. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, möchte das Risiko eines Zahlungsausfalls natürlich minimieren. Aber darf sich ein Arzt deshalb den Personalausweis zeigen lassen, um die angegebene Identität zu prüfen? Und haftet er dem Patienten gegenüber auf Schadensersatz, wenn er diesen ohne Vorlage des Personalausweises abweist? Dr. Thomas Ruppel beantwortet die wichtigsten Fragen.

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  • Privatpatienten erhalten für ihre Behandlung eine Rechnung vom Arzt. Es kann aber auch sein, dass Angehörige mit im Spiel sind, beispielweise bei einer Vollsorgevollmacht. An wen genau sich der Arzt in solchen Fällen mit seinen Ansprüchen wenden soll, erklärt Dr. Thomas Ruppel.

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  • Viele Praxen kämpfen mit säumigen Patienten. Die Zahlungsmoral ist nicht die beste. Verschiedene Dienstleister übernehmen aber die nötigen Schritte, damit doch noch Geld fließt.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Wirtschaftlichkeitsprüfungen

    Ruhestand schützt nicht vor Regress

    Verfahren zu Wirtschaftlichkeitsprüfungen ziehen sich oft über Jahre. Aber was passiert, wenn ein Vertragsarzt vor der finalen Entscheidung in den Ruhestand gegangen ist? Ein betroffener Arzt wollte deshalb Regresse nicht bezahlen. Doch das Bundessozialgericht entschied nun zu seinen Ungunsten.

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  • Ärzte sollten Vorsicht vor dem Ablauf der vierjährigen Frist zur Geltendmachung von Forderungen walten lassen: Lässt man die Frist verstreichen, müssen Patienten nicht mehr zahlen. Wie Ärzte auf ein entsprechendes Urteil des LSG Hamburg genau reagieren sollten, erläutert Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Das Finanzgericht München hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass für „unechte Factoringleistungen“ keine Steuerbefreiung gewährt werden kann. Warum Inkassobüros, die Honorarforderungen für Ärzte vorfinanzieren, weiterhin Umsatzsteuer zahlen müssen, erläutert Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Ein juristischer Streit endet vor Gericht nicht selten mit einem Vergleich. Was viele Ärzte allerdings nicht wissen: Wer den Schadenersatz bekommt, muss diesen unter Umständen versteuern. Damit bei einer Vergleichszahlung keine Umsatzsteuer anfällt, ist entscheidend, dass es sich um einen sogenannten echten Schadenersatz handelt. Wann das der Fall sein kann, erklärt eine Steuer-Expertin.

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  • Inkasso-Management für die Arztpraxis

    Wenn Privatpatienten nicht zahlen: Das können Sie tun

    Um wirtschaftlich rentabel zu bleiben, setzen immer mehr Praxen auf einen hohen Anteil von Privatpatienten. Doch die Strategie hat ihre Tücken, vor allem, wenn die Zahlungseingänge auf sich warten lassen. Doch was kann man tun, wenn der Patient nicht zahlt? Da bleibt nur eines: Offene Liquidationen konsequent mahnen! Entweder selbst oder mit Hilfe eines Dienstleisters.

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