Forderungen

  • Damit das Forderungsmanagement in der Arztpraxis reibungslos läuft, muss die Buchhaltung auf korrekte Arztrechnungen achten. Ein schönes Logo und ein gutes Papier hinterlassen einen seriösen Eindruck, doch wichtiger ist, dass alle Anforderungen an Form und Inhalt erfüllt werden. Denn Fehler bei der Rechnungserstellung rächen sich.

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  • Der Bürokratieaufwand kostet niedergelassene Ärzte sehr viel Zeit und damit auch sehr viel Geld. Obwohl von Politikern deshalb immer wieder betont wird, wie wichtig ein Bürokratieabbau sei, ist die Belastung in Arztpraxen sogar weiter gestiegen, wie der aktuelle Bürokratieindex zeigt.

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  • Krankenkarte

    Bereits seit dem 01.10.2017 sind elektronische Gesundheitskarten der Generation 1 (G1) nicht mehr gültig. Seit dem 01.01.2019 haben nun auch die elektronischen Gesundheitskarten der Generation 1+ ihre Gültigkeit verloren – und dies jeweils unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum.

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    Privatpatienten erhalten für ihre Behandlung eine Rechnung vom Arzt. Es kann aber auch sein, dass Angehörige mit im Spiel sind, beispielweise bei einer Vollsorgevollmacht. An wen genau sich der Arzt in solchen Fällen mit seinen Ansprüchen wenden soll, erklärt Dr. Thomas Ruppel.

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  • Ärzte sollten Forderungsmanagement im Auge behalten

    Zahlungsmoral lässt nach – auch in der Gesundheitsbranche

    Gegensätzliche Trends bei der Zahlungsmoral: Während Firmenkunden ihre Rechnungen jetzt besser bezahlen als vor einem Jahr, lässt die Rechnungstreue der Verbraucher leicht nach. Auch die Gesundheitsbranche ist betroffen.

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  • Manchmal bemerken Ärztinnen und Ärzte erst Monate oder gar Jahre später, dass einzelne Rechnungen an Privatpatienten bzw. Selbstzahler nicht gestellt wurden. Kein Grund, die Forderung sofort abzuschreiben!

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  • Auge schaut aus einem Notebook

    Die Revolution der Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Die digitale Vernetzung entwickelt sich nicht nur in der Industrie 4.0. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen sind Sie durch die Vernetzung Ihrer Geräte, das Internet der Dinge, mit dem Thema konfrontiert. Besonders in Arztpraxen treffen wir auf vernetzte Verwaltungsstrukturen und die manuelle Patientenakte ist 2018 fast gänzlich verschwunden.

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    Laut „Kredit-Kompass“ der Schufa stieg die Zahl der erfassten Ratenkredite in Deutschland im Vergleich zu 2016 um 3,5 Prozent. Dennoch attestiert Vorstandschef Michael Freytag den Deutschen eine hohe Zahlungsmoral.

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  • Inkasso-Management für die Arztpraxis

    Wenn Privatpatienten nicht zahlen: Das können Sie tun

    Um wirtschaftlich rentabel zu bleiben, setzen immer mehr Praxen auf einen hohen Anteil von Privatpatienten. Doch die Strategie hat ihre Tücken, vor allem, wenn die Zahlungseingänge auf sich warten lassen. Doch was kann man tun, wenn der Patient nicht zahlt? Da bleibt nur eines: Offene Liquidationen konsequent mahnen! Entweder selbst oder mit Hilfe eines Dienstleisters.

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  • Zahlt ein Privatpatient die Rechnungen nicht, muss der Arzt sein Honorar schlimmstenfalls einklagen. Wie ein aktuelles Urteil zeigt, müssen solche Honoraransprüche am Wohnsitzgericht des Patienten eingefordert werden.

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  • Bevor eine Scheidung möglich ist, schreibt der Gesetzgeber Paaren mindestens ein Jahr Auszeit voneinander vor. Das kann unerwünschte Nebenwirkungen haben. Auch finanziell.

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  • Niedergelassene Ärzte müssen es nicht ohne Weiteres hinnehmen, wenn ihr Vermieter die Praxis nebenan einem direkten Wettbewerber überlässt.

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