Forderungen

  • Privatpatienten erhalten für ihre Behandlung eine Rechnung vom Arzt. Es kann aber auch sein, dass Angehörige mit im Spiel sind, beispielweise bei einer Vollsorgevollmacht. An wen genau sich der Arzt in solchen Fällen mit seinen Ansprüchen wenden soll, erklärt Dr. Thomas Ruppel.

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  • Viele Praxen kämpfen mit säumigen Patienten. Die Zahlungsmoral ist nicht die beste. Verschiedene Dienstleister übernehmen aber die nötigen Schritte, damit doch noch Geld fließt.

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  • Medikamente

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Wirtschaftlichkeitsprüfungen

    Ruhestand schützt nicht vor Regressforderungen

    Verfahren zu Wirtschaftlichkeitsprüfungen ziehen sich oft über Jahre. Aber was passiert, wenn ein Vertragsarzt vor der finalen Entscheidung in den Ruhestand gegangen ist? Ein betroffener Arzt wollte deshalb Regressforderungen nicht bezahlen.

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  • Medizinsche Leistungserbringer sollten Vorsicht vor dem Ablauf der vierjährigen Frist zur Geltendmachung von Forderungen walten lassen: Lässt man die Frist verstreichen, müssen Krankenkassen nicht mehr zahlen.

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  • Das Finanzgericht München hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass für „unechte Factoringleistungen“ keine Steuerbefreiung gewährt werden kann. Warum Inkassobüros, die Honorarforderungen für Ärzte vorfinanzieren, weiterhin Umsatzsteuer zahlen müssen, erläutert Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • BAG

    Der Gesundheitsmarkt der Zukunft wird von neuen Bedürfnissen der Menschen geprägt, die die Arbeit und Angebote aller Akteure in der Gesundheitsversorgung bestimmen werden. Auf diese neuen Bedürfnisse müssen sich auch die Fachärzte offensiv ausrichten. Denn eine der wichtigsten Entwicklungen, die mit dem Megatrend Gesundheit einhergeht, ist die des proaktiven, aufgeklärten und partizipationswilligen Gesundheitskonsumenten.

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    Ein juristischer Streit endet vor Gericht nicht selten mit einem Vergleich. Was viele Ärzte allerdings nicht wissen: Wer den Schadenersatz bekommt, muss diesen unter Umständen versteuern. Damit bei einer Vergleichszahlung keine Umsatzsteuer anfällt, ist entscheidend, dass es sich um einen sogenannten echten Schadenersatz handelt. Wann das der Fall sein kann, erklärt eine Steuer-Expertin.

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  • Inkasso-Management für die Arztpraxis

    Wenn Privatpatienten nicht zahlen: Das können Sie tun

    Um wirtschaftlich rentabel zu bleiben, setzen immer mehr Praxen auf einen hohen Anteil von Privatpatienten. Doch die Strategie hat ihre Tücken, vor allem, wenn die Zahlungseingänge auf sich warten lassen. Doch was kann man tun, wenn der Patient nicht zahlt? Da bleibt nur eines: Offene Liquidationen konsequent mahnen! Entweder selbst oder mit Hilfe eines Dienstleisters.

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  • Hohe soziale Bindung zum Arzt hilft

    Zahlungsmoral der Patienten hat sich verbessert

    Selbstzahler und Privatpatienten begleichen ihre Rechnungen wieder zuverlässiger, das berichtet die PVS holding GmbH. Der Abrechnungsdiensleister im Gesundheitswesen hat dazu seine Mahnungen und Rechnungen analysiert.

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  • Zoff um die Gebühren: Immer öfter streichen PKV-Unternehmen Rechnungen zusammen und kürzen diese auf das ortsübliche Maß. Was aber ist ortsüblich? Dürfen die Versicherer das überhaupt?

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  • Wenn der Selbstzahler nicht zahlt

    Mahnungen an Patienten: So machen Sie es richtig

    Immer öfter müssen Ärzte ihre Patienten mahnen, damit sie ihre Arztrechnung bezahlen. Dabei ist es wichtig, juristisch korrekt vorzugehen, um am Ende sein Honorar auch zu erhalten.

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