Forderungen

  • Der Umgang mit offenen Forderungen im medizinischen Bereich ist ungleich komplizierter als in anderen Branchen. Das liegt daran, dass Ärzte durch den hippokratischen Eid zur Verschwiegenheit über Patienten- und Gesundheitsdaten verpflichtet sind. Dennoch haben natürlich auch Praxisinhaber verschiedene Möglichkeiten, um den Zahlungsausfall zu verhindern.

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  • Mediziner müssen im Zweifelsfall nachweisen können, dass abgerechnete Maßnahmen am Patienten tatsächlich durchgeführt wurden. Gibt es Zweifel daran, kann die Krankenkasse nämlich verlangen, dass die bereits gezahlte Vergütung zurückerstattet wird.

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    Sinnvoll für Ärzte und Patienten

    Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) rechtssicher anbieten

    Ärztin sitzt am Schreibtisch und spricht mit Patienten

    Studien zeigen, dass viele Patienten IGeL kritisch gegenüberstehen, da ihrer Meinung nach wirtschaftliche Interessen der Ärzte im Vordergrund stünden. Der Vorstandvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung teilt diese Meinung. Basierend auf dieser Kritik und auf bestehenden Unsicherheiten der Ärzte bzgl. der rechtssicheren Erbringung und Abrechnung, streichen Ärzte oftmals IGeL aus ihrem Angebot. Das muss aber nicht sein.

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    Offene Honorare lassen Niedergelassene vielfach durch eine Verrechnungsstelle eintreiben. Die Gefahren dieses bequemen Verfahrens werden jedoch unterschätzt. Das zeigt auch ein Urteil, dass Ärzte kennen und in ihrer Praxis unbedingt berücksichtigen sollten.

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  • Honorarrückforderungen aus einer Wirteschaftlichekeitsprüfung dürfen nicht willkürlich mit anderen bestehenden Ansprüchen verrechnet werden, das hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden. Steuerberater Dennis Janz, LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) mit den Einzelheiten des Urteils.

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  • Forderungsmanagement in der Arztpraxis

    Kuschel-Inkasso für säumige Patienten

    Wenn Selbstzahler ihre Rechnungen nicht begleichen, haben Ärzte nicht nur ein Liquiditätsproblem. Ein klassisches Inkasso ist oft Gift für die Arzt-Patienten-Beziehung, selbst mahnen macht auf Dauer zu viel Arbeit. Was also ist zu tun?

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    Praxiseinrichtung

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Bestimmungen zur Abrechnung werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Zahlungsausfälle durch Identitätskontrolle vermeiden

    Behandlung nur gegen Vorlage des Personalausweises?

    Bei Privatpatienten gehen Ärzte in Vorleistung. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, möchte das Risiko eines Zahlungsausfalls natürlich minimieren. Aber darf sich ein Arzt deshalb den Personalausweis zeigen lassen, um die angegebene Identität zu prüfen? Und haftet er dem Patienten gegenüber auf Schadensersatz, wenn er diesen ohne Vorlage des Personalausweises abweist? Dr. Thomas Ruppel beantwortet die wichtigsten Fragen.

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  • Privatpatienten erhalten für ihre Behandlung eine Rechnung vom Arzt. Es kann aber auch sein, dass Angehörige mit im Spiel sind, beispielweise bei einer Vollsorgevollmacht. An wen genau sich der Arzt in solchen Fällen mit seinen Ansprüchen wenden soll, erklärt Dr. Thomas Ruppel.

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  • Viele Praxen kämpfen mit säumigen Patienten. Die Zahlungsmoral ist nicht die beste. Verschiedene Dienstleister übernehmen aber die nötigen Schritte, damit doch noch Geld fließt.

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  • Wirtschaftlichkeitsprüfungen

    Ruhestand schützt nicht vor Regressforderungen

    Verfahren zu Wirtschaftlichkeitsprüfungen ziehen sich oft über Jahre. Aber was passiert, wenn ein Vertragsarzt vor der finalen Entscheidung in den Ruhestand gegangen ist? Ein betroffener Arzt wollte deshalb Regressforderungen nicht bezahlen.

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  • Medizinsche Leistungserbringer sollten Vorsicht vor dem Ablauf der vierjährigen Frist zur Geltendmachung von Forderungen walten lassen: Lässt man die Frist verstreichen, müssen Krankenkassen nicht mehr zahlen.

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