Forderungen

  • Im Gesundheitssystem sind den Deutschen drei Dinge am wichtigsten: der gleiche Zugang zu Leistungen, schnelle Arzttermine und die sichere Versorgung mit Medikamenten. Die Kosten treten dagegen überraschend in den Hintergrund.

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  • Von allen Schulden befreit

    Insolvenzverfahren als Chance auf Neustart

    Unbezahlte Rechnungen und das Konto ständig im Minus – wer aus den Schulden nicht mehr herauskommt, braucht Unterstützung. Hilft das nicht mehr, gibt es als letzten Ausweg das Privatinsolvenzverfahren. Dafür brauchen Betroffene aber einen langen Atem.

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  • Hand in Hand

    Durch das E-Health-Gesetz haben Versicherte, die mindestens drei verordnete Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, ab dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform. Durch ihn profitiert der Patient erstmals von einer umfassenden, sektorenübergreifenden und einheitlichen Dokumentation, deren Ziel es ist, die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen.

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    Seit der Einführung der IBAN bleiben Rechnungen wieder länger liegen. Zu denen, die besonders lange auf Ihre Geld warten müssen, gehören Ärzte.

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  • Anstieg vor allem bei älteren Bundesbürgern

    Schuldenbarometer: Zahl der Privatinsolvenzen sinkt weiter

    Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sinkt weiter. Im Jahr 2015 mussten 107.919 Bundesbürger – Privatpersonen und ehemals Selbstständige – eine private Insolvenz anmelden. Das sind 6,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

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  • Der Trick mit dem Überweisungsträger

    Vorsicht vor „Fake-Inkasso“

    Fake-Inkasso, also das Fälschen von Inkasso-Briefen, greift derzeit um sich. Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen erklärt, wie man als Betroffener reagieren sollte.

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  • CGMCOM-5058_MED_PI_Abrechnungsservice_0516_SWI_72_dpi2

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Wenn der Patient nicht zahlt

    Vollstreckungstitel: 30 Jahre gültig

    Bei Selbstzahlern und Privatpatienten kommt es leider immer mal vor, dass offene Rechnungen nicht beglichen werden. Fließt das Geld trotz Vollstreckungstitel nicht, sollte man den Fall trotzdem nicht einfach zu den Akten legen.

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  • Hinweise zur Abrechnung

    Seit Januar eGK auch für Flüchtlinge

    Sie wurde zu Jahresbeginn bundesweit in zahlreichen Regionen eingeführt: die elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge. Was Praxen in diesem Zusammenhang wissen sollten, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zusammengestellt.

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  • Risiko bei Selbstzahlern minimieren

    Mit Bonitätsauskünften vor Zahlungsausfällen schützen

    Die Abrechnung mit der Krankenkasse kann zwar ganz schön lästig sein, hat allerdings den Vorteil, dass man sein Geld sicher bekommt – meistens jedenfalls. Selbstzahler und Privatpatienten bergen für Ärzte in dieser Hinsicht hingegen immer ein gewisses Risiko.

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  • Selbstzahler und Privatpatienten machen niedergelassenen Ärzten leider nicht nur Freude. Vielmehr gehört es heute auch zum Praxisalltag, dass Rechnungen zu spät oder erst gar nicht bezahlt werden.

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  • 5 Tipps für eine transparente Kostenaufklärung

    So beugen Sie Zahlungsstörungen vor

    Zahlungsstörungen gar nicht erst entstehen zu lassen heißt auch transparent, empathisch und zielgerichtet zu kommunizieren. Denn wenn Patienten von vorn herein wissen, welche Kosten für sie entstehen, kommt es erst gar nicht zu Missverständnissen.

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