Forderungen

  • Ärzte sollten Mahnbriefe von Inkassounternehmen immer genau prüfen, bevor sie sie bezahlen. Wir erklären, worauf Sie bei einer Mahnung vor allem achten müssen.

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  • Außenstände sind ein Ärgernis für jeden Arzt. Wie aber bekommt man säumige Patienten auch ohne Anwalt und Inkasso dazu, ihre Rechnungen zu begleichen?

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  • Hand in Hand

    Durch das E-Health-Gesetz haben Versicherte, die mindestens drei verordnete Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, ab dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform. Durch ihn profitiert der Patient erstmals von einer umfassenden, sektorenübergreifenden und einheitlichen Dokumentation, deren Ziel es ist, die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen.

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    In vielen Arztpraxen werden Patienten bereits bei der Anmeldung zusätzliche Leistungen angeboten, die sie aus eigener Tasche bezahlen sollen. Eine Aufklärung über den gesundheitlichen Nutzen findet kaum oder gar nicht statt. So jedenfalls sehen es die Kritiker. Verbraucherschützer fordern nun unabhängige Schlichtungsstellen zur Unterstützung der Patienten.

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  • Viele Patienten bekommen nichts Schriftliches in die Hand, wenn sie beim Arzt eine sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) in Anspruch nehmen. Das zeigt eine neue Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) durchgeführt hat.

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  • Die wichtigsten Faktoren für Ihren Praxiserfolg

    Warum Praxisinhaber auch Unternehmer sein müssen

    Über Erfolg oder Misserfolg einer Praxis entscheiden nicht allein die fachlichen und medizinischen Kompetenzen von Arzt und Praxisteam. Mindestens ebenso wichtig ist heute von Beginn an ein professioneller Umgang mit betriebswirtschaftlichen Themen wie Finanzierung, Liquidität, Rechnungswesen oder Controlling.

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  • CGMCOM-5058_MED_PI_Abrechnungsservice_0516_SWI_72_dpi2

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Viele Ärzte fragen sich, wie sie ihre berechtigten Forderungen erfolgreich durchsetzen können, ohne dabei die Arzt-Patienten-Beziehung zu gefährden.

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  • Honrarforderung nicht plausibel

    Arzt muss Anwaltskosten des Patienten übernehmen

    Stellt ein Arzt unberechtigte Honorarforderungen, kann der Patient mit Hilfe eines Anwalts dagegen vorgehen. Den muss im Zweifelsfall sogar der Arzt bezahlen.

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  • Wer sich als Vertragsarzt nicht regelmäßig fortbildet, riskiert schmerzhafte Honorarkürzungen. Trödeleien oder Sonderwünsche ihrer Ärztekammer müssen Ärzte aber nicht ausbaden, wie ein Urteil des Sozialgerichts Düsseldorf zeigt.

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  • Im Gesundheitssystem sind den Deutschen drei Dinge am wichtigsten: der gleiche Zugang zu Leistungen, schnelle Arzttermine und die sichere Versorgung mit Medikamenten. Die Kosten treten dagegen überraschend in den Hintergrund.

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  • Von allen Schulden befreit

    Insolvenzverfahren als Chance auf Neustart

    Unbezahlte Rechnungen und das Konto ständig im Minus – wer aus den Schulden nicht mehr herauskommt, braucht Unterstützung. Hilft das nicht mehr, gibt es als letzten Ausweg das Privatinsolvenzverfahren. Dafür brauchen Betroffene aber einen langen Atem.

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