Forderungen

  • Das Finanzgericht München hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass für „unechte Factoringleistungen“ keine Steuerbefreiung gewährt werden kann. Warum Inkassobüros, die Honorarforderungen für Ärzte vorfinanzieren, weiterhin Umsatzsteuer zahlen müssen, erläutert Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Ein juristischer Streit endet vor Gericht nicht selten mit einem Vergleich. Was viele Ärzte allerdings nicht wissen: Wer den Schadenersatz bekommt, muss diesen unter Umständen versteuern. Damit bei einer Vergleichszahlung keine Umsatzsteuer anfällt, ist entscheidend, dass es sich um einen sogenannten echten Schadenersatz handelt. Wann das der Fall sein kann, erklärt eine Steuer-Expertin.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Inkasso-Management für die Arztpraxis

    Wenn Privatpatienten nicht zahlen: Das können Sie tun

    Um wirtschaftlich rentabel zu bleiben, setzen immer mehr Praxen auf einen hohen Anteil von Privatpatienten. Doch die Strategie hat ihre Tücken, vor allem, wenn die Zahlungseingänge auf sich warten lassen. Doch was kann man tun, wenn der Patient nicht zahlt? Da bleibt nur eines: Offene Liquidationen konsequent mahnen! Entweder selbst oder mit Hilfe eines Dienstleisters.

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  • Hohe soziale Bindung zum Arzt hilft

    Zahlungsmoral der Patienten hat sich verbessert

    Selbstzahler und Privatpatienten begleichen ihre Rechnungen wieder zuverlässiger, das berichtet die PVS holding GmbH. Der Abrechnungsdiensleister im Gesundheitswesen hat dazu seine Mahnungen und Rechnungen analysiert.

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  • Zoff um die Gebühren: Immer öfter streichen PKV-Unternehmen Rechnungen zusammen und kürzen diese auf das ortsübliche Maß. Was aber ist ortsüblich? Dürfen die Versicherer das überhaupt?

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Wenn der Selbstzahler nicht zahlt

    Mahnungen an Patienten: So machen Sie es richtig

    Immer öfter müssen Ärzte ihre Patienten mahnen, damit sie ihre Arztrechnung bezahlen. Dabei ist es wichtig, juristisch korrekt vorzugehen, um am Ende sein Honorar auch zu erhalten.

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  • Ärzte sollten Mahnbriefe von Inkassounternehmen immer genau prüfen, bevor sie sie bezahlen. Wir erklären, worauf Sie bei einer Mahnung vor allem achten müssen.

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  • Außenstände sind ein Ärgernis für jeden Arzt. Wie aber bekommt man säumige Patienten auch ohne Anwalt und Inkasso dazu, ihre Rechnungen zu begleichen?

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  • In vielen Arztpraxen werden Patienten bereits bei der Anmeldung zusätzliche Leistungen angeboten, die sie aus eigener Tasche bezahlen sollen. Eine Aufklärung über den gesundheitlichen Nutzen findet kaum oder gar nicht statt. So jedenfalls sehen es die Kritiker. Verbraucherschützer fordern nun unabhängige Schlichtungsstellen zur Unterstützung der Patienten.

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  • Viele Patienten bekommen nichts Schriftliches in die Hand, wenn sie beim Arzt eine sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) in Anspruch nehmen. Das zeigt eine neue Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) durchgeführt hat.

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