Forderungen

  • In vielen Arztpraxen werden Patienten bereits bei der Anmeldung zusätzliche Leistungen angeboten, die sie aus eigener Tasche bezahlen sollen. Eine Aufklärung über den gesundheitlichen Nutzen findet kaum oder gar nicht statt. So jedenfalls sehen es die Kritiker. Verbraucherschützer fordern nun unabhängige Schlichtungsstellen zur Unterstützung der Patienten.

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  • Viele Patienten bekommen nichts Schriftliches in die Hand, wenn sie beim Arzt eine sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) in Anspruch nehmen. Das zeigt eine neue Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) durchgeführt hat.

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    MFA am Schreibtisch

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Bestimmungen zur Abrechnung werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Die wichtigsten Faktoren für Ihren Praxiserfolg

    Warum Praxisinhaber auch Unternehmer sein müssen

    Über Erfolg oder Misserfolg einer Praxis entscheiden nicht allein die fachlichen und medizinischen Kompetenzen von Arzt und Praxisteam. Mindestens ebenso wichtig ist heute von Beginn an ein professioneller Umgang mit betriebswirtschaftlichen Themen wie Finanzierung, Liquidität, Rechnungswesen oder Controlling.

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  • Viele Ärzte fragen sich, wie sie ihre berechtigten Forderungen erfolgreich durchsetzen können, ohne dabei die Arzt-Patienten-Beziehung zu gefährden.

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  • Honrarforderung nicht plausibel

    Arzt muss Anwaltskosten des Patienten übernehmen

    Stellt ein Arzt unberechtigte Honorarforderungen, kann der Patient mit Hilfe eines Anwalts dagegen vorgehen. Den muss im Zweifelsfall sogar der Arzt bezahlen.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Wer sich als Vertragsarzt nicht regelmäßig fortbildet, riskiert schmerzhafte Honorarkürzungen. Trödeleien oder Sonderwünsche ihrer Ärztekammer müssen Ärzte aber nicht ausbaden, wie ein Urteil des Sozialgerichts Düsseldorf zeigt.

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  • Im Gesundheitssystem sind den Deutschen drei Dinge am wichtigsten: der gleiche Zugang zu Leistungen, schnelle Arzttermine und die sichere Versorgung mit Medikamenten. Die Kosten treten dagegen überraschend in den Hintergrund.

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  • Von allen Schulden befreit

    Insolvenzverfahren als Chance auf Neustart

    Unbezahlte Rechnungen und das Konto ständig im Minus – wer aus den Schulden nicht mehr herauskommt, braucht Unterstützung. Hilft das nicht mehr, gibt es als letzten Ausweg das Privatinsolvenzverfahren. Dafür brauchen Betroffene aber einen langen Atem.

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  • Seit der Einführung der IBAN bleiben Rechnungen wieder länger liegen. Zu denen, die besonders lange auf Ihre Geld warten müssen, gehören Ärzte.

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  • Anstieg vor allem bei älteren Bundesbürgern

    Schuldenbarometer: Zahl der Privatinsolvenzen sinkt weiter

    Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland sinkt weiter. Im Jahr 2015 mussten 107.919 Bundesbürger – Privatpersonen und ehemals Selbstständige – eine private Insolvenz anmelden. Das sind 6,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

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