Forderungen

  • Mediziner müssen im Zweifelsfall nachweisen können, dass abgerechnete Maßnahmen am Patienten tatsächlich durchgeführt wurden. Gibt es Zweifel daran, kann die Krankenkasse nämlich verlangen, dass die bereits gezahlte Vergütung zurückerstattet wird.

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  • Offene Honorare lassen Niedergelassene vielfach durch eine Verrechnungsstelle eintreiben. Die Gefahren dieses bequemen Verfahrens werden jedoch unterschätzt. Das zeigt auch ein Urteil, dass Ärzte kennen und in ihrer Praxis unbedingt berücksichtigen sollten.

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  • Doctolib

    Medizinische Einrichtungen sind täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Eine leistungsfähige Lösung dafür ist der Terminmanagementservice von Doctolib.

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    Honorarrückforderungen aus einer Wirteschaftlichekeitsprüfung dürfen nicht willkürlich mit anderen bestehenden Ansprüchen verrechnet werden, das hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden. Steuerberater Dennis Janz, LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) mit den Einzelheiten des Urteils.

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  • Forderungsmanagement in der Arztpraxis

    Kuschel-Inkasso für säumige Patienten

    Wenn Selbstzahler ihre Rechnungen nicht begleichen, haben Ärzte nicht nur ein Liquiditätsproblem. Ein klassisches Inkasso ist oft Gift für die Arzt-Patienten-Beziehung, selbst mahnen macht auf Dauer zu viel Arbeit. Was also ist zu tun?

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  • Zahlungsausfälle durch Identitätskontrolle vermeiden

    Behandlung nur gegen Vorlage des Personalausweises?

    Bei Privatpatienten gehen Ärzte in Vorleistung. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, möchte das Risiko eines Zahlungsausfalls natürlich minimieren. Aber darf sich ein Arzt deshalb den Personalausweis zeigen lassen, um die angegebene Identität zu prüfen? Und haftet er dem Patienten gegenüber auf Schadensersatz, wenn er diesen ohne Vorlage des Personalausweises abweist? Dr. Thomas Ruppel beantwortet die wichtigsten Fragen.

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  • Krankenkarte

    Bereits seit dem 01.10.2017 sind elektronische Gesundheitskarten der Generation 1 (G1) nicht mehr gültig. Seit dem 01.01.2019 haben nun auch die elektronischen Gesundheitskarten der Generation 1+ ihre Gültigkeit verloren – und dies jeweils unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum.

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    Viele Praxen kämpfen mit säumigen Patienten. Die Zahlungsmoral ist nicht die beste. Verschiedene Dienstleister übernehmen aber die nötigen Schritte, damit doch noch Geld fließt.

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  • Verfahren zu Wirtschaftlichkeitsprüfungen ziehen sich oft über Jahre. Aber was passiert, wenn ein Vertragsarzt vor der finalen Entscheidung in den Ruhestand gegangen ist? Ein betroffener Arzt wollte deshalb Regressforderungen nicht bezahlen.

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  • Medizinsche Leistungserbringer sollten Vorsicht vor dem Ablauf der vierjährigen Frist zur Geltendmachung von Forderungen walten lassen: Lässt man die Frist verstreichen, müssen Krankenkassen nicht mehr zahlen.

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  • Das Finanzgericht München hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass für “unechte Factoringleistungen” keine Steuerbefreiung gewährt werden kann. Warum Inkassobüros, die Honorarforderungen für Ärzte vorfinanzieren, weiterhin Umsatzsteuer zahlen müssen, erläutert Steuerberater Dennis Janz, Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Ein juristischer Streit endet vor Gericht nicht selten mit einem Vergleich. Was viele Ärzte allerdings nicht wissen: Wer den Schadenersatz bekommt, muss diesen unter Umständen versteuern. Damit bei einer Vergleichszahlung keine Umsatzsteuer anfällt, ist entscheidend, dass es sich um einen sogenannten echten Schadenersatz handelt. Wann das der Fall sein kann, erklärt eine Steuer-Expertin.

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