Forderungen

  • Ein Mahnschreiben ist fast immer eine unangenehme Angelegenheit und zwar sowohl für den Empfänger als auch für denjenigen, der er es versendet. Trotzdem führt bei einem Zahlungsausfall im medizinischen Bereich kaum ein Weg um die Zahlungserinnerung herum. Wie Arztpraxen richtig mit Zahlungsausfällen umgehen, zeigt Inkassoexperte Alfons Winhart, Vorstand der PNO inkasso AG seinem Gastbeitrag.

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  • Nach vier Jahren Ausschlussfrist brauchen Niedergelassene keinen Regress mehr befürchten. Es sei denn, irgendwas hebelt diese Frist aus.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Ärztliche Honorarforderungen unterliegen einer dreijährigen Verjährungsfrist. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem die Rechnung erstellt wurde.

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  • Die Hälfte aller niedergelassenen Ärzte hat regelmäßig Zahlungsausfälle, weil Patienten Privatleistungen nicht begleichen. Ungefähr jeder dritte Arzt hat Verluste im vierstelligen Euro-Bereich.

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  • Werden Honorarforderungen länger nicht nachverfolgt, summieren sie sich schnell auf. Das kostet unnötiges Geld, das Sie sparen können, wenn Sie folgende Empfehlungen befolgen.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Mit der Scoring-Novelle trat am 1. April 2010 neuer Datenschutz in Kraft. Der hat direkten Einfluss auf Ihr Forderungsmanagement – wobei sich kaum jemand an die Novelle hält.

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  • Muss ein Arzt Insolvenz anmelden, kann die KV eventuelle Regressforderungen mit alten Honoraransprüchen aufrechnen. Das kommt dem betroffenen Arzt beim späteren Neustart zugute.

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  • Zahlungsmoral sinkt

    Patient zahlt nicht – und nun?

    Die Zahlungsmoral sinkt. Seit Jahren. Auch in Arztpraxen. Dabei bringt es Patienten eigentlich nichts, die Zahlung bewusst hinaus zu zögern. Wir zeigen, was Sie „vergesslichen“ Patienten in Rechnung stellen dürfen.

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  • Ärzte müssen Honorarforderungen bei privatärztlichen Leistungen immer am Wohnort des Patienten einklagen. In einer Entscheidung bestätigte das das Landgericht Mannheim (Az.: 1 S 142/08).

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  • Trotz Nachbesserungen wird die Private Krankenversicherung (PKV) durch Basistarif und Mitnahme der Altersrückstellungen bedrängt. Die Branche spricht von großen Belastungen. Ein Überblick.

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