Forderungen

  • Forderungsmanagement

    10 Tipps gegen Zahlungsausfall

    Der Umgang mit Zahlungsausfall und die Realisierung von offenen Forderungen im medizinischen Bereich ist ungleich komplizierter als in anderen Branchen.

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  • Verjährungshemmung

    Offene Forderungen absichern!

    Ende 2016 verjähren sämtliche offenen Forderungen aus dem Jahr 2013, für die kein Mahnbescheid beantragt oder ein Klageverfahren durchgeführt wurde.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    IGeLn - aber richtig

    Neuer Ratgeber für Ärzte

    Über den richtigen Umgang mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) informiert eine aktuelle Broschüre der KBV und der Bundesärztekammer.

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  • Privatinsolvenzen nehmen bei Ärzten zu. Die Gründe sind vielschichtig: Scheidung, Krankheit, schlechte Berater, … A&W-Autor RA Rainer Kuhlen erinnert, welche Auswirkungen Insolvenzen auf Regressverfahren haben.

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  • „Die Daten von Teilnehmern an Selektivverträgen sind bei privaten Rechenzentren gefährdet. Diese Abrechnungsstellen bieten nicht die Datensicherheit, wie sie der Verbund der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) gewährleisten kann.“

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  • Ärzte am Empfangstresen einer Arztpraxis

    Der Gesundheitsmarkt der Zukunft wird von neuen Bedürfnissen der Menschen geprägt, die die Arbeit und Angebote aller Akteure in der Gesundheitsversorgung bestimmen werden. Auf diese neuen Bedürfnisse müssen sich auch die Fachärzte offensiv ausrichten. Denn eine der wichtigsten Entwicklungen, die mit dem Megatrend Gesundheit einhergeht, ist die des proaktiven, aufgeklärten und partizipationswilligen Gesundheitskonsumenten.

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    Ein Mahnschreiben ist fast immer eine unangenehme Angelegenheit und zwar sowohl für den Empfänger als auch für denjenigen, der er es versendet. Trotzdem führt bei einem Zahlungsausfall im medizinischen Bereich kaum ein Weg um die Zahlungserinnerung herum. Wie Arztpraxen richtig mit Zahlungsausfällen umgehen, zeigt Inkassoexperte Alfons Winhart, Vorstand der PNO inkasso AG seinem Gastbeitrag.

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  • Nach vier Jahren Ausschlussfrist brauchen Niedergelassene keinen Regress mehr befürchten. Es sei denn, irgendwas hebelt diese Frist aus.

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  • Ärztliche Honorarforderungen unterliegen einer dreijährigen Verjährungsfrist. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem die Rechnung erstellt wurde.

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  • Die Hälfte aller niedergelassenen Ärzte hat regelmäßig Zahlungsausfälle, weil Patienten Privatleistungen nicht begleichen. Ungefähr jeder dritte Arzt hat Verluste im vierstelligen Euro-Bereich.

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  • Werden Honorarforderungen länger nicht nachverfolgt, summieren sie sich schnell auf. Das kostet unnötiges Geld, das Sie sparen können, wenn Sie folgende Empfehlungen befolgen.

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