Forderungen

  • „Die Daten von Teilnehmern an Selektivverträgen sind bei privaten Rechenzentren gefährdet. Diese Abrechnungsstellen bieten nicht die Datensicherheit, wie sie der Verbund der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) gewährleisten kann.“

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  • Ein Mahnschreiben ist fast immer eine unangenehme Angelegenheit und zwar sowohl für den Empfänger als auch für denjenigen, der er es versendet. Trotzdem führt bei einem Zahlungsausfall im medizinischen Bereich kaum ein Weg um die Zahlungserinnerung herum. Wie Arztpraxen richtig mit Zahlungsausfällen umgehen, zeigt Inkassoexperte Alfons Winhart, Vorstand der PNO inkasso AG seinem Gastbeitrag.

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  • Paar geht Hand in Hand

    Durch das E-Health-Gesetz haben Versicherte, die mindestens drei verordnete Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, ab dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform. Durch ihn profitiert der Patient erstmals von einer umfassenden, sektorenübergreifenden und einheitlichen Dokumentation, deren Ziel es ist, die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen.

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    Nach vier Jahren Ausschlussfrist brauchen Niedergelassene keinen Regress mehr befürchten. Es sei denn, irgendwas hebelt diese Frist aus.

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  • Ärztliche Honorarforderungen unterliegen einer dreijährigen Verjährungsfrist. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem die Rechnung erstellt wurde.

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  • Die Hälfte aller niedergelassenen Ärzte hat regelmäßig Zahlungsausfälle, weil Patienten Privatleistungen nicht begleichen. Ungefähr jeder dritte Arzt hat Verluste im vierstelligen Euro-Bereich.

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  • Männerhände tippen auf Laptop-Tastatur

    "Privatabrechnung? Das macht bei uns schon die Kollegin!" Eine Aussage, die in vielen Arztpraxen zu hören ist. Doch wer die Abrechnung in Eigenregie macht, ahnt oft nichts von den Kosten, die sich unbemerkt summieren. Das gilt besonders für Neugründer und Mediziner, die eine bestehende Praxis übernehmen. Die Auslagerung der Abrechnung an einen externen Abrechnungsservice kann dem gesamten Praxisteam Arbeitserleichterung verschaffen. Noch komfortabler ist es, den gesamten Finanzprozess direkt aus dem eigenen Arztinformationssystem heraus zu steuern.

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    Werden Honorarforderungen länger nicht nachverfolgt, summieren sie sich schnell auf. Das kostet unnötiges Geld, das Sie sparen können, wenn Sie folgende Empfehlungen befolgen.

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  • Mit der Scoring-Novelle trat am 1. April 2010 neuer Datenschutz in Kraft. Der hat direkten Einfluss auf Ihr Forderungsmanagement – wobei sich kaum jemand an die Novelle hält.

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  • Muss ein Arzt Insolvenz anmelden, kann die KV eventuelle Regressforderungen mit alten Honoraransprüchen aufrechnen. Das kommt dem betroffenen Arzt beim späteren Neustart zugute.

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  • Zahlungsmoral sinkt

    Patient zahlt nicht – und nun?

    Die Zahlungsmoral sinkt. Seit Jahren. Auch in Arztpraxen. Dabei bringt es Patienten eigentlich nichts, die Zahlung bewusst hinaus zu zögern. Wir zeigen, was Sie „vergesslichen“ Patienten in Rechnung stellen dürfen.

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  • Ärzte müssen Honorarforderungen bei privatärztlichen Leistungen immer am Wohnort des Patienten einklagen. In einer Entscheidung bestätigte das das Landgericht Mannheim (Az.: 1 S 142/08).

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