Honorare

  • 2017 haben in Krankenhäusern die nichtmedizinischen Führungskräfte eine größere Gehaltssteigerung erstmals als Ärzte erhalten. Das geht aus einer aktuellen Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum hervor.

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  • Wird ein Arzt oder eine Ärztin auf Basis eines Tarifvertrags eingestellt, müssen bei der Berechnung der Honorierung alle Zeiten ärztlicher Tätigkeit bei anderen Arbeitgebern berücksichtigt werden.

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    Forderungsmanagement über die PVS

    Garant für vollständigen Zahlungseingang

    Forderungsmanagement über die PVS

    In über 99,7 Prozent aller Fälle führt ihr Einsatz zum Erfolg: Die zehn Mitglieder des marktführenden PVS-Verbundes nehmen Ärzten das Mahnwesen bei Zahlungsverzögerungen und unbezahlten Rechnungen ab. Freundlich in der Ansprache, vertraut mit der juristischen Sachlage und konsequent in der Durchsetzung der ärztlichen Interessen. So ist das bundesweite Kompetenz-Netzwerk Garant für vollständigen Zahlungseingang und erste Adresse beim Outsourcing des medizinischen Forderungsmanagements.

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    Jetzt bewerben um Ernst Jung-Karriere-Förderpreis 2019

    Medizin-Nachwuchsförderpreis in Höhe von 210.000 Euro ausgeschrieben

    Frisch vom Forschungsaufenthalt im Ausland zurückgekehrt? Motiviert, das medizinische Fachwissen in Forschung und Praxis in Deutschland umzusetzen? Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung unterstützt dabei. Nachwuchs-Mediziner bis 35 Jahre können sich jetzt um den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis bewerben.

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  • Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die Hessen am besten verdienen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. Die geringsten Verdienste gibt es in Sachsen-Anhalt und Sachsen, wie die Grafik von Statista zeigt.

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  • Insider schätzen, dass ein zweistelliger Prozentsatz der Niedergelassenen einen vertragslosen Zustand finanziell nicht überleben würde. Der Grund: Sie schätzen Ihr Einkommen falsch ein.

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  • Was muss ich machen und wie viel kriege ich dafür? Das sind die wichtigsten Faktoren für Berufstätige weltweit, wenn es um Entscheidungen geht, die Beruf und Karriere betreffen.

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  • Kürzungen nach unlesbarer Dokumentation

    Unleserliche Schrift kann für Ärzte teuer werden

    Für Laien unlesbares Gekritzel ist man von Ärzten zumindest auf Rezepten gewohnt. Auf andere Bereiche sollten Mediziner eine nachlässige Handschrift allerdings nicht übertragen, sonst kommt sie das teuer zu stehen, wie ein Urteil des Sozialgerichts Stuttgart zeigt.

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  • Wer als Arzt auch im fortgeschrittenen Alter viel Geld verdienen will, sollte vielleicht auf die Selbständigkeit verzichten und lieber Karriere im Krankenhaus machen: Chefärzte sind Deutschlands Top-Verdiener über 50 Jahren. Angestellte Fachärzte verdienen übrigens auch nicht schlecht und das, ohne sich mit einem unternehmerischen Risiko belasten zu müssen.

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  • Personalmangel im Gesundheitswesen

    Unfaire Bezahlung: Immer mehr Therapeuten steigen aus

    Deutschland droht in den kommenden Jahren ein gewaltiger Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen. Vor allem Therapeuten steigen mangels guter Verdienstmöglichkeiten reihenweise aus, so das Ergebnis einer Studie der Hochschule Fresenius. Ihr passender Titel: “Ich bin dann mal weg”.

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  • Die Situation der Vertragsärzte und Psychotherapeuten hat sich laut dem Honorarbericht der KBV verbessert. Wie die Zahlen für das zweite und das dritte Quartal 2015 zeigen, stieg die Gesamtvergütung um jeweils drei Prozent.

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