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  • Studie "Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit"

    Ärztinnen werden von Kollegen und Patienten schlechter bewertet

    Frauen in der ärztlichen und psychotherapeutischen Versorgung bekommen im Schnitt weniger gute und sehr gute Bewertungen als männliche Mediziner – sowohl bei der Bewertung durch Patienten als auch durch Fachkollegen. Das zeigt die Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2018“ der Stiftung Gesundheit, die sich mit der aktuellen Gender-Situation und der demographischen Entwicklung in der ambulanten Versorgung befasst.

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  • Doctolib

    Medizinische Einrichtungen sind täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Eine leistungsfähige Lösung dafür ist der Terminmanagementservice von Doctolib.

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    Niedergelassene Haus- und Fachärzte bieten im Schnitt nur 29 Stunden pro Woche Sprechzeit für ihre Patientinnen und Patienten an. Das behauptet jedenfalls der GKV-Spitzenverband unter Berufung auf eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa. Doch die Ärzteschaft widerspricht.

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  • Ärzte gelten als die Top-Verdiener Deutschlands. Doch auch mit anderen Berufen lässt es sich gut leben, wie ein aktueller Gehaltsreport zeigt. Hier die Top-7 der Berufe mit den höchsten Einstiegsgehältern für Hochschulabsolventen.

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  • Die Niederlassung auf dem Land muss für Hausärzte kein finanzieller Nachteil sein, das bestätigt eine Auswertung des aktuellen Zi-Praxis-Panels (ZiPP). Teilweise liegt der Jahresüberschuss hier sogar deutlich höher, ist allerdings auch mit mehr Arbeit verbunden.

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  • Krankenkarte

    Bereits seit dem 01.10.2017 sind elektronische Gesundheitskarten der Generation 1 (G1) nicht mehr gültig. Seit dem 01.01.2019 haben nun auch die elektronischen Gesundheitskarten der Generation 1+ ihre Gültigkeit verloren – und dies jeweils unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum.

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    Wird ein Arzt oder eine Ärztin dabei erwischt, in erheblichen Umfang und über mehrere Quartale falsch abgerechnet zu haben, hat das nicht nur finanzielle Konsequenzen. Da es sich dabei um eine grobe Pflichtverletzung handelt, ist auch ein Entzug der vertragsärztlichen Zulassung gerechtfertigt.

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  • Ärzte in Deutschland beurteilen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage und Zukunftsaussichten weiterhin zurückhaltend: Seit dem Frühjahr 2018 verbesserte sich der halbjährlich erhobene Medizinklimaindex (MKI) lediglich um 0,3 Punkte und liegt nun bei einem Wert von -0,7.

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  • Alle zwei Jahre führen KBV und NAV-Virchow-Bund eine großangelegte Umfrage unter Deutschlands Ärzten durch. Der “Ärztemonitor 2018” zeichnet wieder das Bild einer mit ihrer Tätigkeit in hohem Maß zufriedenen Berufsgruppe. Anlass zur Kritik bieten vor allem die Rahmenbedingungen.

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  • NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

    “Richtiges Signal”: Parlament diskutiert Entbudgetierung

    Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands hält die parlamentarischen Impulse im Deutschen Bundestag, die Budgetierung zu beenden, für richtig und wichtig. Warum das so ist, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, in einem aktuellen Statement.

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  • Seit das Patientenrechtegesetz vor drei Jahren in Kraft getreten ist, hat die Anzahl der Arzthaftungsverfahren zugenommen. Umso wichtiger ist es, dass Ärzte vorbereitet sind und die Rechte der Patienten kennen. Dazu gehört auch die schriftliche Aufklärung, was eine Behandlung kosten wird.

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