Honorare

  • Vergütung ärztlicher und psychotherapeutischer Leistungen

    Arzthonorare: Ein Plus von 620 Millionen Euro für 2019

    Für die Vergütung ärztlicher und psychotherapeutischer Leistungen stehen in 2019 rund 620 Millionen Euro mehr zur Verfügung als in diesem Jahr. Darauf haben sich die KBV und der GKV-Spitzenverband nach zähen Verhandlungen geeinigt.

    Mehr...
  • Wie haben sich die Preise für Leistungen der Vertragsärzte und Psychotherapeuten in den letzten Jahren im Vergleich zum Krankenhausbereich und zur generellen Lohnsteigerung entwickelt? Die Antwort fällt ernüchternd aus.

    Mehr...
  • Security Arztpraxis

    Der Schutz von Endgeräten ist heute wesentlich schwieriger und komplexer als noch vor zehn Jahren. Nicht nur die Häufigkeit von Cyber-Angriffen ist gestiegen. Gleichzeitig sind diese Angriffe komplexer und besser getarnt als je zuvor.

    Mehr...

    Die unzulässige Verordnung von Arzneimitteln kann ein Verfahren zur Prüfung von Regressansprüchen nach sich ziehen. Verstirbt der betroffene Arzt in der Zwischenzeit, haben die Erben Pech gehabt: Die Ansprüche enden nicht mit dem Tod des Arztes, sie müssen zahlen.

    Mehr...
  • „Ärzte sollten Budgetgrenzen nicht überschreiten“

    FÄ-Chef Dietrich: Keine Leistung mehr ohne Bezahlung

    Die Freie Ärzteschaft (FÄ) fordert niedergelassene Ärzte und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) auf, jenseits der Budgetgrenzen keine Leistungen mehr zu erbringen, die nicht bezahlt werden. Und das ab sofort.

    Mehr...
  • Laut aktuellem Bericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sind die Honorarumsätze der Vertragsärzte und -psychotherapeuten in den ersten beiden Quartalen 2016 leicht gestiegen. Der Anteil unbezahlter Leistungen ist im ersten Halbjahr allerdings unvermindert hoch geblieben.

    Mehr...
  • ANZEIGE
    Bestellfristen erneut verlängert

    TI-Rollout im Plan – trotz Bedenken einiger Ärzte

    Konnektor

    Eine positive Bilanz zieht CompuGroup Medical (CGM) beim Rollout der Telematikinfrastruktur (TI): Mehr als 40.000 Praxen haben bereits ihr TI-Paket bestellt und die KoCoBox MED+ arbeitet mit jeder Praxissoftware im täglichen Einsatz problemlos zusammen.

    Mehr...

    Zusätzliches Geld für offene Sprechstunden: das Echo auf die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist alles andere als positiv. Experten erwarten keine positiven Effekte, sondern befürchten Chaos in Arztpraxen und mehr Mediziner am Limit.

    Mehr...
  • Wollen Ärzte einen Kredit aufnehmen, müssen sie Sicherheiten vorweisen. Dafür können sie u.a. ihre Honorarforderungen an ein Kreditinstitut abtreten. Die Abtretung an andere Dritte war bisher laut Abrechnungsordnung ausgeschlossen. Doch das Bundessozialgericht hat die Verbote für ungültig erklärt.

    Mehr...
  • Tipps für angestellte Ärzte

    Ärztliche Vergütung: Kittel gegen Kohle

    Angehörige der Heilberufe erbringen qua definitionem eine Dienstleistung höherer Art. Allerdings können angestellte Ärzte nicht nur für den Dienst am Patienten Geld verlangen.

    Mehr...
  • Die Mehrheit der Oberärzte an deutschen Unikliniken nimmt ihre aktuelle Position als attraktive Karrierestufe wahr. Als verhältnismäßig wenig reizvoll wird hingegen die Niederlassung als Arzt oder eine nicht kurative Managementtätigkeit gesehen. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist ihnen außerdem wichtiger als Geld, so eine Studie, für die Rochus Mummert 450 Oberärzte an zwölf Universitätskliniken befragt hat.

    Mehr...
  • Die KBV begrüßt das Urteil des Bundessozialgerichts zur Rechtmäßigkeit sogenannter Mischpreise, fordert aber weitere Klärungen, um Ärzte vor Wirtschaftlichkeitsprüfungen zu schützen.

    Mehr...