Buchhaltung

  • Immer mehr niedergelassene Ärzte bilden nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung in ihrer Praxis junge Mediziner zum Facharzt aus. Im vergangenen Jahr haben laut Mitteilung der KBV über 11.000 Vertragsärzte einen Weiterbildungsassistenten beschäftigt – rund 1.900 mehr als im Jahr 2015.

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  • Wer in Praxismobiliar oder medizinische Geräte investiert, muss die Kosten dafür über mehrere Jahre verteilen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie zusätzlich zu dieser normalen Abschreibung eine Sonderabschreibung geltend machen. Wie das geht, zeigen wir Ihnen im vierten Teil unserer Serie.

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  • Das Ultraschallgerät ist das einzige medizintechnische Gerät, das der Arzt selbst bedient und mit dem er Untersuchungen am Patienten durchführt. Umso wichtiger ist es also, die Anschaffung des Sonographiegeräts gut durchzuplanen. Exklusiv für arzt-wirtschaft.de haben die Experten von Medizinio die wichtigsten Tipps für Ärzte zusammen gestellt.

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  • Manchmal bemerken Ärztinnen und Ärzte erst Monate oder gar Jahre später, dass einzelne Rechnungen an Privatpatienten bzw. Selbstzahler nicht gestellt wurden. Kein Grund, die Forderung sofort abzuschreiben!

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  • Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) hat den aktualisierten Medizinisch-Ökonomischen Fußabdruck der Fachärzte veröffentlicht. Sie leisten nicht nur einen erheblichen medizinischen, sondern auch einen soliden wirtschaftlichen Anteil in Deutschland.

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  • Eine aktuelle Ärzte-Umfrage zum Thema Praxissoftware zeigt, was niedergelassene Ärzte am digitalen Thema am meisten nervt: 54 Prozent der über 1.100 Teilnehmer klagen über zu hohe laufende Kosten ihrer Systeme. Auch wurde Kritik laut, dass die Programme nicht genug auf die Anfordernisse der Praxis zugeschnitten seien.

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  • Die Niederlassung auf dem Land muss für Hausärzte kein finanzieller Nachteil sein, das bestätigt eine Auswertung des aktuellen Zi-Praxis-Panels (ZiPP). Teilweise liegt der Jahresüberschuss hier sogar deutlich höher, ist allerdings auch mit mehr Arbeit verbunden.

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  • Laut „Kredit-Kompass“ der Schufa stieg die Zahl der erfassten Ratenkredite in Deutschland im Vergleich zu 2016 um 3,5 Prozent. Dennoch attestiert Vorstandschef Michael Freytag den Deutschen eine hohe Zahlungsmoral.

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  • Seit rund zehn Jahren haben Vertragsärzte das Recht, eine Außenstelle ihrer Praxis zu eröffnen. Die bürokratischen Hürden halten sich in Grenzen. Und da der Trend bei jungen Ärzten zur Festanstellung geht, lassen sich meist auch gute Mitarbeiter finden. Wer seinen Umsatz deutlich steigern möchte, sollte die Zweigniederlassung also mal durchdenken.

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  • Wenn Sie Räume für eine Praxis anmieten, wird ein Gewerbemietvertrag abgeschlossen. Der unterscheidet sich aber wesentlich von einem privaten. Denn er unterliegt nicht dem gesetzlichen Mietrecht und kann frei gestaltet werden. Deshalb sollten Sie die fiesesten Fallen kennen und vor allem meiden.

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