Buchhaltung

  • Niedergelassene Ärzte und Ärztinnen, die für ihre MFA Arbeitszeit­konten eingerichtet haben, sollten beim Abgelten auf die korrekte Berechnung der Sozialabgaben achten. Sonst droht ihnen eine massive Nachzahlung.

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  • Nächste Tarifvertragsstufe tritt in Kraft

    Ab April: 2,2 Prozent mehr für Medizinische Fachangestellte

    Medizinische Fachangestellte bekommen ab April 2,2 Prozent mehr Geld. Wie im aktuell gültigen Gehaltstarifvertrag für MFA vom August 2017 vereinbart, tritt damit die nächste Stufe der vereinbarten Erhöhung der Tarifgehälter in Kraft.

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  • Im Jahr 2017 lagen die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der Europäischen Union (EU) schätzungsweise bei 26,8 Euro und im Euroraum bei 30,3 Euro. Das gibt Eurostat auf Basis der aktuellen Statistiken bekannt. Ausgenommen von der Berechnung sind die Bereiche Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung.

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  • Bei vielen Heilberuflern herrscht zurzeit Unsicherheit was das Antikorruptionsgesetz betrifft. Denn was früher noch in Ordnung war, kann jetzt strafbar sein.

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  • Bei einer Betriebsprüfung in der Praxis oder Apotheke kommen Versäumnisse und Fehler bei Buchhaltung und Dokumentation von Belegen und Aufzeichnungen schnell zum Vorschein. Dann besteht die Gefahr, dass das Finanzamt den Umsatz durch eine Schätzung nach oben korrigiert – was richtig teuer werden kann. Wie Praxis- oder Apothekeninhaber dieses Risiko vermeiden können, erklärt Steuerberater Oliver Büttner von der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V.

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  • Lineare Erhöhung der Ärztegehälter um 5,5 Prozent in drei Stufen

    Einigung mit Asklepios auf neuen Konzern-Tarif

    Wenige Tage nach der Einigung mit der Sana Kliniken AG hat sich der Marburger Bund auch mit der Asklepios Kliniken GmbH & Co KG a.A. auf einen neuen Konzern-Tarifvertrag verständigt. Die Tarifeinigung erfolgte am Mittwochabend in der fünften Verhandlungsrunde. Die Gehälter der Asklepios-Ärzte steigen rückwirkend zum 1. Januar 2018 um 2,4 Prozent, ab 1. Januar 2019 um weitere 2,1 Prozent und ab 1. Januar 2020 nochmals um 1,0 Prozent.

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  • Die KBV fordert eine Fristverlängerung zur Ausstattung der Praxen für die Telematikinfrastruktur (TI). Auch finanziell müsse nachverhandelt werden, meint KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel.

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  • Geringwertige Kleinigkeiten bringen großen Ärger

    Werbegeschenke an Ärzte und Apotheker: 1 Euro-Wert ist erlaubt

    Pharmazeutische Unternehmen verteilen gerne Arzneimittelproben zu Werbezwecken. Das kann für alle Beteiligten allerdings Ärger bedeuten, denn die Wertgrenze bei Heilmittelwerbung liegt auch hier bei einem Euro, so jedenfalls ein aktuelles Urteil. Apotheker und Ärzte sollten größere Produktkoffer besser nicht annehmen.

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  • Gesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für die kurzfristige Annahme neuer Patienten zusätzlich honorieren, das sagte er in einem Gespräch mit der “Rheinischen Post”. Zugleich sollen Haus- und Fachärzte dazu verpflichtet werden, ihre Sprechstundenzeiten auf mindestens 25 Stunden zu erhöhen.

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  • Werden in einer Gemeinschaftspraxis außer der freiberuflichen Tätigkeit auch gewerbliche Tätigkeiten ausgeübt, gilt nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG die gesamte gemeinschaftliche Tätigkeit für das Finanzamt als Gewerbebetrieb. Dieser Grundsatz ist auch in den Fällen der integrierten Versorgung bei Gemeinschaftspraxen zu beachten.

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