Arzt & Buchhaltung

  • Wirtschaftliche Praxisführung wird vor dem Hintegrund rückläufiger Honorare immer bedeutsamer. Stichwort Personaleinsatz! Wir geben Ihnen eine Orientierungshilfe, wie Sie Helferinnen-Effizienz richtig einschätzen.

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  • Ärzte haben das Recht auf eine kostendeckende Erstausstattung für die Telematikinfrastruktur, darauf weist die KBV immer wieder hin. Und warnt: Weil der GKV-Spitzenverband aber nicht bereit sei, die kostendeckende Finanzierungspauschale ab Juli zu garantieren, drohe die Anbindung der Praxen zu stocken.

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  • Lungenuntersuchung bei afrikanischer Patientin

    Jeder Asylbewerber erhält im Laufe seines Asylanerkennungsverfahrens eine medizinische Versorgung. Um meldepflichtige Krankheiten wie z. B. Tuberkulose ausschließen zu können, werden dabei auch medizinische Untersuchungen durchgeführt.

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    Bis Ende 2018 sollen laut Gesetzgeber alle Praxen mit der neuen Technik ausgestattet sein. Was niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten für ihren Anschluss benötigen und wie es mit der Finanzierung aussieht, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihrer Broschüre „Telematikinfrastruktur“ zusammengefasst.

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  • Investitionsverhalten niedergelassener Ärzte

    Unsicheres Umfeld: Ärzte investieren immer weniger in ihre Praxen

    Niedergelassene Ärzte haben immer weniger Lust in ihre Praxen zu investieren. Das zeigt eine aktuelle Analyse, für die das Zi gemeinsam mit der Universität Bayreuth 900 Ärzte aus 25 Zulassungsgebieten befragt hat.

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  • Niedergelassene Ärzte und Ärztinnen, die für ihre MFA Arbeitszeit­konten eingerichtet haben, sollten beim Abgelten auf die korrekte Berechnung der Sozialabgaben achten. Sonst droht ihnen eine massive Nachzahlung.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    Neben Gehältern fressen vor allem Materialkosten große Teile des Umsatzes von niedergelassenen Ärzten auf. Kompett eliminieren lassen sich die Kostentreiber leider nicht. Aber mit einer strategischen Vorgehensweise zumindest ein wenig senken. Mit den folgenden Schritten holen Sie bei dem Thema das Maximum raus.

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  • Nächste Tarifvertragsstufe tritt in Kraft

    Ab April: 2,2 Prozent mehr für Medizinische Fachangestellte

    Medizinische Fachangestellte bekommen ab April 2,2 Prozent mehr Geld. Wie im aktuell gültigen Gehaltstarifvertrag für MFA vom August 2017 vereinbart, tritt damit die nächste Stufe der vereinbarten Erhöhung der Tarifgehälter in Kraft.

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  • Im Jahr 2017 lagen die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in der Europäischen Union (EU) schätzungsweise bei 26,8 Euro und im Euroraum bei 30,3 Euro. Das gibt Eurostat auf Basis der aktuellen Statistiken bekannt. Ausgenommen von der Berechnung sind die Bereiche Landwirtschaft und öffentliche Verwaltung.

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  • Bei einer Betriebsprüfung in der Praxis oder Apotheke kommen Versäumnisse und Fehler bei Buchhaltung und Dokumentation von Belegen und Aufzeichnungen schnell zum Vorschein. Dann besteht die Gefahr, dass das Finanzamt den Umsatz durch eine Schätzung nach oben korrigiert – was richtig teuer werden kann. Wie Praxis- oder Apothekeninhaber dieses Risiko vermeiden können, erklärt Steuerberater Oliver Büttner von der Deutschen Gesellschaft Selbständiger Fachberater für das Gesundheitswesen (DGSFG) e.V.

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  • Die KBV fordert eine Fristverlängerung zur Ausstattung der Praxen für die Telematikinfrastruktur (TI). Auch finanziell müsse nachverhandelt werden, meint KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel.

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