Arzt & Buchhaltung

  • Geringwertige Kleinigkeiten bringen großen Ärger

    Werbegeschenke an Ärzte und Apotheker: 1 Euro-Wert ist erlaubt

    Pharmazeutische Unternehmen verteilen gerne Arzneimittelproben zu Werbezwecken. Das kann für alle Beteiligten allerdings Ärger bedeuten, denn die Wertgrenze bei Heilmittelwerbung liegt auch hier bei einem Euro, so jedenfalls ein aktuelles Urteil. Apotheker und Ärzte sollten größere Produktkoffer besser nicht annehmen.

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  • Werden in einer Gemeinschaftspraxis außer der freiberuflichen Tätigkeit auch gewerbliche Tätigkeiten ausgeübt, gilt nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG die gesamte gemeinschaftliche Tätigkeit für das Finanzamt als Gewerbebetrieb. Dieser Grundsatz ist auch in den Fällen der integrierten Versorgung bei Gemeinschaftspraxen zu beachten.

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  • Ärzte am Empfangstresen einer Arztpraxis

    Der Gesundheitsmarkt der Zukunft wird von neuen Bedürfnissen der Menschen geprägt, die die Arbeit und Angebote aller Akteure in der Gesundheitsversorgung bestimmen werden. Auf diese neuen Bedürfnisse müssen sich auch die Fachärzte offensiv ausrichten. Denn eine der wichtigsten Entwicklungen, die mit dem Megatrend Gesundheit einhergeht, ist die des proaktiven, aufgeklärten und partizipationswilligen Gesundheitskonsumenten.

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    Ohne Girokonten und Online-Banking funktioniert heute nichts mehr. Allerdings verlangen die meisten Geldinstitute Gebühren für die Kontoführung und so mancher Praxisinhaber ist daher geneigt, nur auf ein Konto zu setzen. Dabei sorgt die Trennung in Geschäfts- und Privatleben auch beim Girokonto für Transparenz – und schützt vor unerwünschten Nachfragen des Finanzamts.

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  • Zu der Fragem ob Ehegatten mit Minijob ein Dienstwagen zusteht, hat sich das Finanzgericht Köln geäußert. Was das Urteil (AZ: 3 K 2547/16) für Praxisinhaber bedeutet, erläutert Steuerberater Dennis Janz LL.M., Steuerstrafverteidiger* und Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK).

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  • Smartphone, Fernseher, Laptop und Co. – sie alle verbrauchen täglich Strom. Das kostet. Doch wie viel genau eigentlich? Das zu ermitteln, ist mitunter gar nicht so leicht. Eine einfache Rechnung bringt zumindest ein bisschen Orientierung.

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  • Paar geht Hand in Hand

    Durch das E-Health-Gesetz haben Versicherte, die mindestens drei verordnete Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, ab dem 1. Oktober 2016 Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform. Durch ihn profitiert der Patient erstmals von einer umfassenden, sektorenübergreifenden und einheitlichen Dokumentation, deren Ziel es ist, die Arzneimitteltherapiesicherheit zu erhöhen.

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    Ohne Quittung oder Beleg geht beim Finanzamt gar nichts? Weit gefehlt: Die Beamten müssen auch Eigenbelege anerkennen. Allerdings sind Sie in der Pflicht, Betriebsausgaben nachzuweisen.

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  • Vielen Ärzten läuft es eiskalt den Rücken runter, wenn sich eine Betriebsprüfung vom Finanzamt ankündigt. Denn hier können hohe Steuernachzahlungen drohen. arzt-wirtschaft.de FINANZEN zeigt Ihnen, wie Sie sich auf die Prüfung vorbereiten und was Sie tun können, um das Risiko einer erneuten Prüfung zu reduzieren.

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  • Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Verschiedene Faktoren spielen bei der Praxisgründung eine wichtige Rolle. Aber das A und O ist eine gute Planung. In diesem Beitrag erfahren Sie, was bei der Planung zu beachten ist, welche Kosten auf Sie zukommen und welche Modelle es gibt.

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  • Ärzte, die in ihrer Praxis und privat die Nebenkosten senken wollen, sollten zu Energiesparlampen greifen. Denn die entlasten nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel, wie eine aktuelle Statistik zeigt.

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  • Ab Mai dieses Jahres werden die Regelungen der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbindlich – bei Nichteinhaltung drohen Millionenbußen.

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