Praxiskosten

  • Dieselfahrzeuge als Praxiswagen

    Diesel-Skandal: Keine Durchfahrt mehr für Ärzte?

    Es hört sich an wie ein schlechter Witz, der allerdings bittere Realität werden könnte. Durch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes drohen Fahrverbote für viele Dieselfahrzeuge, die vor allem Gewerbetreibende in ihrer Existenz gefährden. Auch niedergelassene Ärzte, die mit Dieselfahrzeugen Termine bzw. Hausbesuche wahrnehmen, müssen mit Einschränkungen rechnen.

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  • Praxismitarbeiter freuen sich über einen Zuschuss für die Urlaubskasse. Wie Ärzte ihre MFA finanziell unterstützen können, dabei kräftig Steuern sparen und flexibel bleiben, erklärt Steuerberater Dennis Janz.

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  • Herzens-Angebot TI

    Ab 01. Juli 2018 sinkt die Förderung der TI-Ausstattung erneut. Diese Unwägbarkeit will CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) mit dem Herzens-Angebot ausräumen und gibt allen Ärzten das TI-Versprechen, nicht auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben.

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    Umsatzsteigerung durch Ressourcen-Nutzung

    Mitarbeiter: Versteckte Erlöspotentiale in der Praxis erkennen

    In so mancher Arztpraxis schlummern versteckte oder verkannte Erlöspotentiale in Form von Fähigkeiten, die Mitarbeiter/innen zwar besitzen, jedoch nicht einsetzen können – oder dürfen. Dabei könnten für alle Beteiligten nur Vorteile entstehen, wenn die Chancen genutzt und die Aufgaben um- und weitsichtig verteilt werden würden.

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  • Das müssen Praxisinhaber beachten

    Kostenfaktor Betriebsferien – das ist erlaubt

    Praxisbesitzer haben gegenüber ihren Mitarbeitern ein Weisungsrecht. Doch dürfen sie ihre Angestellten auch in Zwangsurlaub schicken? Und wenn ja: Was ist bei der Anordnung von Betriebsferien zu beachten? Hier die wichtigsten Antworten.

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  • Wirtschaftliche Praxisführung wird vor dem Hintegrund rückläufiger Honorare immer bedeutsamer. Stichwort Personaleinsatz! Wir geben Ihnen eine Orientierungshilfe, wie Sie Helferinnen-Effizienz richtig einschätzen.

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  • SMC-B

    Um den Installationstermin zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) so zeitsparend wie möglich zu gestalten und den Praxisablauf möglichst wenig zu berühren, muss eine Praxis im Vorfeld der Installation „TI-ready“ sein.

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    Ärzte haben das Recht auf eine kostendeckende Erstausstattung für die Telematikinfrastruktur, darauf weist die KBV immer wieder hin. Und warnt: Weil der GKV-Spitzenverband aber nicht bereit sei, die kostendeckende Finanzierungspauschale ab Juli zu garantieren, drohe die Anbindung der Praxen zu stocken.

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  • Bis Ende 2018 sollen laut Gesetzgeber alle Praxen mit der neuen Technik ausgestattet sein. Was niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten für ihren Anschluss benötigen und wie es mit der Finanzierung aussieht, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihrer Broschüre „Telematikinfrastruktur“ zusammengefasst.

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  • Investitionsverhalten niedergelassener Ärzte

    Unsicheres Umfeld: Ärzte investieren immer weniger in ihre Praxen

    Niedergelassene Ärzte haben immer weniger Lust in ihre Praxen zu investieren. Das zeigt eine aktuelle Analyse, für die das Zi gemeinsam mit der Universität Bayreuth 900 Ärzte aus 25 Zulassungsgebieten befragt hat.

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  • Niedergelassene Ärzte und Ärztinnen, die für ihre MFA Arbeitszeit­konten eingerichtet haben, sollten beim Abgelten auf die korrekte Berechnung der Sozialabgaben achten. Sonst droht ihnen eine massive Nachzahlung.

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  • Neben Gehältern fressen vor allem Materialkosten große Teile des Umsatzes von niedergelassenen Ärzten auf. Kompett eliminieren lassen sich die Kostentreiber leider nicht. Aber mit einer strategischen Vorgehensweise zumindest ein wenig senken. Mit den folgenden Schritten holen Sie bei dem Thema das Maximum raus.

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