Praxiskosten

  • Wenn Patienten zu lange warten müssen, sorgt das für Unmut. Daraus resultieren aber auch rechtliche Folgen, vor allem bei geplatzten Bestellarztterminen. Vereinzelt kommt es sogar vor, dass Patienten Schadensersatz fordern. Zahlen muss der Arzt aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

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  • Wohl dem, der seine Praxis im eigenen Haus einrichten kann. Wer stattdessen eine Eigentumswohnung in einer größeren Anlage erwirbt, muss vielfach Kompromisse eingehen.

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    Haftungsrisiko der Klinikleitung

    MRSA als Problem beim Wundmanagement – ein Haftungsrisiko?

    MRSA (methicillin-resistant Staphylococcus aureus)

    Die Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämme (MRSA) gehören zu den häufigsten Infektionserregern im Krankenhaus. Das Satphylococcus aureus-Bakterium kommt üblicherweise bei rund 30 % aller Menschen auf der Haut oder in den oberen Atemwegen vor.

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    Viele Ärzte wollen ihrem Praxisteam am Jahresende eine Freude machen. Was zu beachten ist, damit Geschenke nur die Mitarbeiter erfreuen, nicht aber Finanzamt und Sozialkassen.

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  • Bürokratieindex wieder gestiegen

    Bürokratie kostet niedergelassene Ärzte Milliarden

    Mehrere Milliarden Euro kostete die Erfüllung der bürokratischen Pflichten die deutschen Ärzte jedes Jahr. Die Belastung für Vertragsärzte und -psychotherapeuten ging 2013 bis 2016 zurück, jetzt ist sie wieder leicht gestiegen und befindet sich noch immer auf einem hohen Niveau.

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  • Die Gründung einer Praxis erfordert hohen Kapitalaufwand. Auch niedergelassene Ärzte, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen investieren. Welche Finanzierungsform bevorzugen Ärzte und wie holt man hier das Beste für sich raus? Wir haben dazu verschiedene Finanzierungs-Experten befragt.

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    Vergleich der Abrechnungsziffern

    Der wirtschaftliche Erfolg Ihrer Praxis

    hand eines Business-Manns am Taschenrechner

    Einer von vielen Ansatzpunkten ist ein Vergleich der Abrechnungsziffern der GOÄ: Was rechnen Ihre Kollegen der gleichen Fachgruppe anders ab?

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    Viele Praxis- und Klinikmitarbeiter erhalten Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Allerdings wird in der Regel auch darauf hingewiesen, dass die Zahlung eine rein freiwillige Leistung ist. Doch was bedeutet das eigentlich? Darf der Praxisinhaber oder Klinikchef diese Leistungen etwa auch kürzen, oder sogar völlig verweigern?

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  • Gerade Medizingeräte sind teuer. Da muss man jede Investition sorgfältig abwägen. Das fällt umso leichter, wenn man das Leasing als Finanzierungsalternative in Erwägung zieht.

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  • So lassen sich Ärzte am liebsten nieder

    Existenzgründung: Praxisübernahme besonders teuer

    Die Niederlassung in einer Einzelpraxis ist bei Ärzten die häufigste Form der Existenzgründung und findet in der Regel durch die Übernahme einer bereits bestehenden Praxis statt. Das ist allerdings auch eine besonders teure Form der Existenzgründung.

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  • Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich auf bundesweite Rahmenvorgaben für Arnei- und Heilmittel geeinigt. Das Ausgabenvolumen für Arzneimittel soll im kommenden Jahr demnach um 3,2 Prozent steigen. Für den Heilmittelbereich wurde ein Plus von 3,9 Prozent vereinbart.

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  • Das seit 2015 für Leistungen von nichtärztlichen Praxisassistenten zur Verfügung gestellte Finanzvolumen von jährlich 118 Millionen Euro wird bundesweit nicht voll ausgeschöpft. Damit die Mittel künftig auch für andere Leistungen genutzt werden können, werden sie ab 2018 in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung überführt.

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