Praxiskosten

  • Ergebnis des Schiedsverfahrens wird Ende April erwartet

    Telematikinfrastruktur: Kassen wollen Erstausstattung nicht zahlen

    Um die neue Telematikinfrastruktur (TI) nutzen zu können, benötigen Praxisinhaber verschiedene Komponenten und Dienste. Neue Kartenterminals, der VPN-Zugangsdienst oder die Anpassung des Praxisverwaltungssystems bedeuten für die Ärzte nicht nur erheblichen Umrüstungsaufwand, sondern auch Kosten. Nach den gesetzlichen Vorgaben sind die Krankenkassen verpflichtet, den Aufwand für die Erstausstattung der Vertragsärzte in voller Höhe zu übernehmen. Doch die weigern sich.

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  • In Zeiten rückläufiger GKV-Honorare müssen Sie Reserven und Potenziale nutzen. Größter Kostenfaktor sind meistens die Personalkosten.

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  • Vermieter dürfen nicht alles umlegen

    Mietnebenkosten: Was Ärzte zahlen müssen – und was nicht

    Mietnebenkosten in Praxen oder Privaträumen sind oft ein Ärgernis: Jede zweite Abrechnung ist fehlerhaft. Wie Ärzte den Überblick behalten – und ihre Ausgaben senken.

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  • Fast 27 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung gibt es beim Gehalt noch immer ein Ost-West-Gefälle. Medizinische Fachangestellte (MFA) trifft es beim Gehaltsunterschied besonders hart, wie eine aktuelle Analyse zeigt. Doch auch in anderen Branchen verdienen Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern deutlich weniger.

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  • So können Ärzte ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern

    Kindergartenzuschuss für Ihre MFA

    Mit einem Kindergartenzuschuss können Ärzte ihren Angestellten neben dem Lohn etwas Gutes tun und zusätzlich auch die eigene Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), stellt die wichtigsten Fakten zum Thema Kindergartenzuschuss vor.

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  • Wer zu spät kommt, kriegt kein Geld mehr

    Ausschlussfristen: Ex-Mitarbeiter als Finanzrisiko für die Praxis

    Scheiden tut weh. Auch im Arbeitsleben. Damit frühere Mitarbeiter nicht zum unkalkulierbaren Finanzrisiko werden, müssen Ärzte vorausschauend agieren – und ihre Vertragsmuster überprüfen.

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  • Setzt sich der aktuelle Trend fort, wird es schon in wenigen Jahren vermutlich zu einem flächendeckenden Engpass bei den Pflege- und Gesundheitsfachberufen kommen. Dies ist das Ergebnis einer Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Bis zu 270.000 Mitarbeiter werden bis 2035 vorraussichtlich fehlen. Schuld ist vor allem die schlechte Bezahlung.

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  • Die erste Verhandlungsrunde über neue Tarifverträge für Medizinische Fachangestellte (MFA) ist ergebnislos geblieben. Ein neues Treffen ist für Anfang Mai angesetzt, bis dahin gelten die bestehenden Tarife.

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  • Ob Reinigungskraft oder Büroaushilfe: Viele Praxen in Deutschland beschäftigen Minijobber. Der höhere Mindestlohn, der seit Anfang des Jahres gilt, stellt Ärzte allerdings vor Herausforderungen.

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  • Viele Ärztinnen und Ärzte spüren es: Die Gebühren ihrer Hausbank gehen nach oben. Von den teuren Ausgabenaufschlägen beim Wertpapierkauf ganz zu schweigen. Es gilt, als Kunde die optimale Lösung zu suchen.

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