• Ein aktueller Fall zeigt deutlich, dass die eigene Berufshaftpflichtversicherung auch für angestellte Ärzte in der Aus- bzw. Weiterbildung unverzichtbar ist. Denn über die Berufshaftpflichtversicherung ist neben der Entschädigung berechtigter auch die Abwehr unberechtigter Ansprüche versichert.

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  • Nach dem Öffnen einer Sauerstoffflasche durch eine freiberufliche Mitarbeiterin steht die Praxis in Flammen. Es entsteht nicht nur hoher Sachschaden, sondern es wir auch ein Patient schwer verletzt. Er klagt auf Schmerzensgeld und Schadenersatz. Wer muss jetzt haften?

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    Böse Überraschungen vermeiden

    Die Umsatzbeteiligung in der ärztlichen Praxis

    In Zahnarztpraxen sind Umsatzbeteiligungen weitverbreitet und beliebt. Das variable Vergütungsmodell soll die in der Praxis tätigen Arbeitnehmer (finanziell) motivieren und unternehmerisches Denken fördern. Die Grundsätze der Umsatzbeteiligung sind auch auf die Humanmedizin übertragbar. In Zeiten des Fachkräftemangels kann sich ein Arbeitgeber auf diesem Wege ggf. von anderen Arbeitgebern abgrenzen und Anreize setzen. Dieser Beitrag geht auf die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der Gestaltung ein.

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    Berufshaftpflichtversicherung

    „Geldwerte Vorteile“ bei angestellten Ärzten

    Seitdem der Bundesfinanzhof (BFH) 2007 entschied, dass die Übernahme der Beiträge einer angestellten Anwältin zu ihrer Berufshaftpflichtversicherung durch den Arbeitgeber lohnsteuerpflichtig ist, steht die Mitversicherung angestellter Ärzte in der Betriebshaftpflichtversicherung des Arbeitgebers im Fokus der Finanzverwaltungen.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Gesundheitsdaten auf dem Schwarzmarkt begehrt

    Cyberrisk: Sicherheits-Back-up für niedergelassene Ärzte

    Gesundheitsdaten sind ein sehr sensibles Thema und müssen besonders geschützt werden. Ärzte sollten die Problematik auf keinen Fall unterschätzen, denn diese Informationen sind auf dem Cyber-Schwarzmarkt eine heiß begehrte Ware.

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  • Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Worauf Ärzte unbedingt achten sollten

    Antikorruptionsgesetz für das Gesundheitswesen

    Mit dem sogenannten „Antikorruptionsgesetz“ wurden zahlreiche Sanktionen eingeführt. Bei Verstößen drohen Geld- und/oder Freiheitsstrafen sowie der Verlust der Vertragsarztzulassung, ja sogar der Approbation. Für Ärzte bedeutet das im Zweifelsfall ein berufliches Existenzrisiko.

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    Eine theoretische Grundlage mit 8 praktischen Hinweisen

    Honorarärzte – riskante Verträge erkennen und meiden

    Wenn die eigenen diagnostischen und therapeutischen Kapazitäten eines Krankenhauses nicht ausreichen, überbrücken viele Kliniken ihre Personalengpässe mit der Verpflichtung von Honorarärzten. Diese Arztgruppe ist freiberuflich in die prä- und poststationäre Versorgungskette eingebunden. Bei der entsprechenden Vertragsgestaltung ist deshalb viel Fingerspitzengefühl gefordert.

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  • Auch bei vermeintlich klarer Ausgestaltung des Honorararztvertrags ergeben sich in der Praxis oftmals Deckungslücken, die im Falle einer Inanspruchnahme wegen Behandlungsfehlers für einen Honorararzt existenzbedrohend sein können, wie der folgende Fall zeigt.

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