• Dieser Fall zeigt anschaulich, welche verheerenden Folgen eine nicht indizierte Dauerbehandlung mit Medikamenten – hier Langzeitbehandlung mit Marcumar – bei unzureichender Kontrolle der Laborwerte für einen Patienten haben können.

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    Reputations-Rechtsschutz

    Hilfe bei Angriffen auf die Reputation

    Eine negative Bewertung über einen Arzt ist schnell geschrieben und gepostet – mit teils fatalen Folgen für den Mediziner. Auch wenn die Möglichkeiten, dagegen vorzugehen, begrenzt sind: Mit dem Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte und Heilberufe von ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, können sich Mediziner zur Wehr setzen.

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  • Arztbewertungsportale wie jameda.de oder sanego.de sind nach Ansicht des BGH grundsätzlich geeignet, zu mehr Leistungstransparenz im Gesundheitswesen beizutragen. Zwar wird die Gefahr negativer Bewertungen für die Reputation des bewerteten Arztes erkannt, aber wie steht es um die Effektivität des Reputationsschutzes des Arztes?

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  • Nierenfunktionsstörungen wie die chronische Niereninsuffizienz kommen häufig vor und treten in der hausärztlichen Praxis mehrmals im Jahr in Erscheinung. Mit einer Evidenz von 7,2 % bei Patienten über 30 Jahren gehört sie zu den weltweit häufigsten Volkskrankheiten. Trotzdem wird die Krankheit häufig nicht erkannt. Das hat schwerwiegende Folgen für Patienten und Ärzte, wie ein aktueller Fall zeigt.

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  • Wenn Praxisinhaber in ihrer Berufshaftpflichtversicherung die Tätigkeit ihrer angestellten Ärzte nicht einschließen, kann das weitreichende Folgen haben. Unterläuft dem Angestellten ein Fehler, muss er um seinen Freistellungsanspruch kämpfen und für den Praxisinhaber wird es in jedem Fall teuer.

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  • Bruxismus (unbewusster Zahnkontakt), Parafunktionen (Knirschen, Pressen) und andere starke Beanspruchung der Zähne führen häufig zu Zahnhartsubstanzverlusten. Neben einer Schädigung der Zähne kann es hierdurch auch zu einer Veränderung der Bisslage kommen. In diesen Fällen wird die ursprüngliche Bisslage durch eine prothetische Bissanhebung wiederhergestellt. Doch wie bereits Henry Ford wusste, der größte Feind der Qualität ist die Eile.

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    Bedarfsgerechter Versicherungsschutz

    Die Haftung angestellter Ärztinnen und Ärzte

    Immer mehr Mediziner auch außerhalb von Kliniken sind heute im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. So lassen sich beispielsweise flexiblere Arbeitszeitmodelle realisieren, das unternehmerische Risiko der Selbstständigkeit entfällt ebenso wie ein Großteil des mit einer Selbstständigkeit verbundenen administrativen Aufwands.

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  • Viele Praxisinhaber haben Probleme einen Nachfolger zu finden. Zugleich steigt die Zahl angestellter Ärzte kontinuierlich an. Der folgende Beitrag analysiert die Entwicklung.

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  • HDI ist seit vielen Jahren der zuverlässige Partner, wenn es um den richtigen Versicherungsschutz für Ärzte geht. Dabei haben wir nicht nur die Praxis im Blick, sondern auch den Arzt und seine Mitarbeiter.

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  • Immer häufiger sind Ärzte in Gemeinschafts- oder Einzelpraxen als Arbeitnehmer angestellt. Doch warum geht der Trend überhaupt zu einer Angestelltentätigkeit? Und welche Risiken und Haftungsfallen sind damit verbunden?

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