Mit gratis Leseprobe

Buchtipp: „Telemedizin“

Die Telemedizin ist eine willkommene Möglichkeit, um auch in einer Pandemie-Lage Patienten medizinisch zu beraten. Lesen Sie ein kostenloses Kapitel zum Thema „Fernberatung und Berufsrecht“ aus dem Buch Telemedizin.

Direkt zum Buch

Telemedizin – ein neuer Trend ist im Kommen und etabliert sich

Telemedizin für Risikogruppen, z. B. Bluthochdruck-Patienten: Dieser Weg bietet sich nicht nur – aber gerade in Zeiten wie der Corona-Krise an. So erhalten Ärzte und Ärztinnen in der aktuellen Lage telefonische Anfragen von Bluthochdruck-Patienten, die in Quarantäne gesetzt wurden. Wenn ein Mobiltelefon zur Hand ist, werden solche Patienten telemedizinisch angeschlossen.

Doch wie sieht die rechtliche Lage aus? Welche technischen Möglichkeiten gibt es und in wieweit lässt sich E-Health in der arbeitsmedizinischen Welt einsetzen?

Darauf und auf viele weitere Fragen gibt der aktuelle DGAUM-Band der Jahrestagung 2019 zur Telemedizin kompetenten Rat aus der Praxis für die Praxis.
Das Autorenteam behandelt darin folgende Themenkreise:

  • Rahmenbedingungen (Fernbehandlung und Berufsrecht, Datenschutz und Sicherheit, Telematik in der arbeitsmedizinischen Vorsorge)
  • Digitale Gefährdungsbeurteilung (z. B. an Schulen bzw. im Rahmen des Mutterschutzes oder zur Erfassung psychischer Belastungen)
  • Telemedizin – Videosprechstunde – Teleberatung und Telekonsil
  • Teleteaching in der Arbeitsmedizin mit Anwendungsbeispielen sowie Einsatz von E-Health

TelemedizinLesen Sie dazu kostenlos einen Auszug des Kapitels Fernbehandlung und Berufsrecht aus dem Buch Telemedizin.

Tipp: Weitere Leseproben auf der Produktseite* von ecomed Medizin.
*Reiter ganz rechts

Weitere Artikel zum Thema:

Mit kostenloser Leseprobe

Buchtipp: Praxis-Neugründung


Mit kostenloser Leseprobe

Buchtipp: Reisemedizin und Impfen


Mit kostenloser Leseprobe

Buchtipp: Aufklärungspflichten des Arztes/der Ärztin


Mit kostenloser Leseprobe

Buchtipp: Verdacht auf Berufskrankheit?


Mit kostenloser Leseprobe

Buchtipp: Praxisabgabe oder -nachfolge?