Corona-Krise

  • Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat 2000 Menschen in Deutschland befragt, wie sich die Einstellung zu ihren Haus- und Fachärzten in der Pandemie entwickelt hat. Nicht alle Ergebnisse sind erfreulich.

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  • Rund 3 Millionen Dosen Corona-Impfstoff stehen diese Woche zur Verfügung – und die niedergelassenen Ärzte und Ärztinnen konnten erstmals frei entscheiden, von welchem Anbieter sie bestellen. Erste Daten aus den Apotheken zeigen laut einer Umfrage, dass AstraZeneca – trotz Lockerung der Priorisierung – zum Ladenhüter werden könnte.

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  • Arzt am Computer

    Terminausfälle, kurzfristige Absagen oder Verschiebungen und die Bindung von Ressourcen am Telefon sind die häufigsten Ärgernisse und Kostenpunkte für Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Digitale Lösungen, wie zum Beispiel der digitale Terminmanagementservice von Doctolib, helfen Kosten zu reduzieren und Kapazitäten für relevante Aufgaben zu schaffen.

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    Chirurgen fordern Impfungen der Patienten vor dem Eingriff

    Covid-19 erhöht Sterblichkeit nach Operationen bis um das 8-Fache

    Infektionen von frisch Operierten mit dem SARS-CoV-2-Virus führen nach der Operation zu einem deutlichen Anstieg von Komplikationen und Todesfällen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der internationalen COVIDSurg Collaborative. Die Experten fordern daher eine vorsorgliche Schutzimpfung für chirurgische Patienten.

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  • Der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung hängt stark von den Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten ab. Insbesondere Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Faktoren wie Diabetes und Adipositas spielen eine wichtige Rolle. Wodurch schwere Fälle auf der Intensivstation gekennzeichnet sind und was der bisherige Kenntnisstand zu Spätfolgen am Herzen sind, berichteten Professor Uwe Jannsens und Professor Dirk Westermann von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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  • Während des Lockdowns im Frühjahr 2020 nahm die Bewegung unter jüngeren Menschen in Deutschland ab, zeigt eine Umfrage unter Studierenden, die während der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) präsentiert wurde. Gegessen wurde hingegen mehr, vor allem Brot und Süßigkeiten.

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  • KRY Deutschland-Chef Daniel Schneider

    Der europäische Marktführer für Videosprechstunden – KRY – bietet bereits seit Dezember 2019 auch in Deutschland in Zusammenarbeit mit deutschen Ärzten Video-Sprechstunden für Patienten an. Seit August werden die Kosten für die Online-Sprechstunde von allen Krankenkassen in Deutschland übernommen. Welche Vorteile die neue Art der Arztkonsultation für Patienten, aber auch für Ärzte hat, erklärt KRY Deutschland-Chef Daniel Schneider im Interview.

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    Nachdem die Impfungen in den Arztpraxen mit eher übersichtlichen Impfdosenmengen begonnen haben, warnt der Verband medizinischer Fachberufe e.V. vor einer Überlastung der Praxismitarbeiter. Schuld an der Stressbelastung der MFA sei vor allem die falsche Kommunikation durch die Politik.

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  • Patienten zur Studienteilnahme über SafeVac-App aufgerufen

    COVID-19-Schutzimpfungen: Verdacht auf Nebenwirkungen über SafeVac-App melden

    Vor dem Hintergrund der Wiederaufnahme der Corona-Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca ruft die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, dazu auf, Verdachtsfälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit allen COVID-19-Impfstoffen zu melden. Ärzten und Patienten wird empfohlen, dafür die „SafeVac“-App des Paul-Ehrlich-Institutes zu nutzen.

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  • Impfstoffnamen und Anzahl der benötigten Dosen angeben

    Bestellung von COVID-19-Impfstoff durch Praxen ab sofort impfstoffspezifisch

    Arztpraxen können den COVID-19-Impfstoff ab sofort impfstoffspezifisch bestellen, darauf weist die KBV in einer aktuellen Mitteilung hin. Niedergelassene sollen ab kommender Woche auf dem Rezept angeben, von welchem Impfstoff sie wie viele Dosen benötigen.

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  • Das Zi hat Berechnungen zur aktuellen Verfügbarkeit von mRNA-Impfstoffen in Impfzentren veröffentlicht. Demnach wären bundesweit mindestens 2,4 Millionen weitere Erstimpfungen mit mRNA-Wirkstoffen in Impfzentren möglich. Fazit: Es gibt keinen Grund für Kürzungen des mRNA-Impfstoffkontingents in Arztpraxen.

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  • Zwischenbilanz nach einem Jahr

    So sehr leiden Patienten in der Pandemie

    Ärztinnen und Ärzte erleben, dass die gegenwärtige Lebenssituation ihren Patienten schwer zu schaffen macht. Studien bestätigen diesen subjektiven Eindruck und zeigen das ganze Ausmaß der negativen Folgen.

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