Das kann teuer werden

Die zehn größten Scheidungs-Irrtümer

In Deutschland endet jede dritte Ehe vor dem Scheidungsrichter. Oft schlittern die Betroffenen mit falschen Erwartungen ins Verfahren. Unser Autor nennt die zehn größten Scheidungs-Irrtümer.

1. Trennungsjahr bedeutet, dass die Ehepartner ein Jahr vor der Scheidung in getrennten Haushalten leben müssen.

! Falsch! Es genügt, wenn die Eheleute in getrennten Betten schlafen und sich selbst versorgen. Wichtig: Nicht aus Mitleid für den Ex kochen, bügeln oder einkaufen, sonst zählt das Trennungsjahr nicht. Es kann verkürzt werden, wenn beide sich einvernehmlich auf ein Datum einigen. Übrigens: Das Trennungsjahr wird nicht unterbrochen, wenn es zwischen den Ex-Partnern zum Geschlechtsverkehr kommt.

2. Wenn ich heirate, werde ich zum Miteigentümer des Besitzes meines Ehepartners. Haus und Praxis gehören uns beiden.

! Falsch! Alles, was ihr Partner mit in die Ehe gebracht hat, bleibt sein Besitz. Was während der Ehe erworben wurde, wird möglichst gerecht aufgeteilt. Wenn beide den Flachbild-Fernseher wollen, entscheidet das Gericht.

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