E-Health

  • Digitalisierung in Deutschland

    Gesundheitswesen: die 4-Milliarden-Euro-Chance

    Durch den Einsatz digitaler Technologien könnten im deutschen Gesundheitswesen bis zu 34 Mrd. Euro jährlich eingespart werden. Dies entspricht rund 12 Prozent der gesamten jährlichen Gesundheits- und Versorgungskosten von zuletzt 290 Mrd. Euro.

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  • Ärzte und Psychotherapeuten haben ein halbes Jahr mehr Zeit für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur. Die Bestellung beim Anbieter muss aber trotzdem bis Ende dieses Jahres erfolgt sein.

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  • Anbindung der niedergelassenen Ärzte

    TI: Kein Kostenrisiko bei großen Anbietern?

    Bei der Anbindung der Praxen an die Telematikinfrastruktur sind die Preise durch Erstattungspauschalen gedeckt. Dies gilt jedenfalls für Angebote der CompuGroup und T-Systems.

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  • Umfrage in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

    Finanzierungslücken bremsen Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft

    Ob bei der Speicherung der Patientendaten oder in der medizinischen Diagnostik: Mit dem Ausbau der Digitalisierung könnten im Gesundheitssektor bedeutende Verbesserungen erreicht werden. Wie so oft fehlt es allerdings auch bei diesen Vorhaben meistens an den notwendigen finanziellen Mitteln.

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  • Ärzte und Psychotherapeuten dürfen beim Rollout der Telematikinfrastruktur keine finanziellen Nachteile haben. Das betonte KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel in seiner in seiner Rede auf der KBV-Vertreterversammlung.

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  • Ärzte haben das Recht auf eine kostendeckende Erstausstattung für die Telematikinfrastruktur, darauf weist die KBV immer wieder hin. Und warnt: Weil der GKV-Spitzenverband aber nicht bereit sei, die kostendeckende Finanzierungspauschale ab Juli zu garantieren, drohe die Anbindung der Praxen zu stocken.

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  • Bis Ende 2018 sollen laut Gesetzgeber alle Praxen mit der neuen Technik ausgestattet sein. Was niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten für ihren Anschluss benötigen und wie es mit der Finanzierung aussieht, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihrer Broschüre „Telematikinfrastruktur“ zusammengefasst.

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  • Die Digitalisierung macht auch vor der Dentalbranche keinen Halt: 92 Prozent der deutschen Zahnärzte erwarten für die kommenden Jahre eine zunehmende Digitalisierung in ihrem beruflichen Umfeld. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag der Health AG hervor.

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  • Die KBV fordert eine Fristverlängerung zur Ausstattung der Praxen für die Telematikinfrastruktur (TI). Auch finanziell müsse nachverhandelt werden, meint KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel.

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  • Ab Mai dieses Jahres werden die Regelungen der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbindlich – bei Nichteinhaltung drohen Millionenbußen.

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