Grafik der Woche

Drogensucht: Kokainhochburg Zürich

Die Schweiz hat ein Kokainproblem. Wie diese Grafik zeigt, liegen fünf der zehn Städte mit den meisten Kokainrückständen im Abwasser am Wochenende in der Schweiz.

Das ergab eine Untersuchung der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht in beinahe 60 europäischen Städten. Die Züricher haben den größten pro Kopf Konsum des südamerikanischen Aufputschmittels. In der Limmstadt lassen sich am Wochenende mehr als 1,1 mg des Stoffes pro Kopf nachweisen.

Mit unter den Top Ten sind die Städte St. Gallen, Genf, Basel und Bern. Die Popularität von Kokain in der Eidgenossenschaft lässt sich unter anderem durch den hohen Wohlstand im Land erklären. Die Droge kostet in der Alpenrepublik immerhin zwischen 60 und 130 Franken das Gramm.

Kokain lässt sich nicht nur im Körper der Konsumenten nachweisen. Nachdem das weiße Pulver in den Nasen der Konsumenten landet, müssen diese es irgendwann auch wieder ausscheiden. So landet die Droge schlussendlich im Abwasser.

Infografik: Kokainhochburg Zürich | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

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