Vermischtes

  • Immer mehr Ärzte setzen auf zusätzliche, umsatzträchtige Angebote wie alternative Heilmethoden. Aber dürfen Ärzte, deren Empfehlungen Patienten ja meist vertrauen, dabei auch für nicht anerkannten Behandlungen werben? Insbesondere, wenn die alternative Behandlungsform nicht wissenschaftlich belegt ist? Dazu hat sich das Oberlandesgericht Koblenz in einem Urteil geäußert.

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  • Die deutsche Preisbindung bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln verstößt gegen das Unionsrecht, das hat der Gerichtshof der Europäischen Union entschieden. Mit diesem Urteil wird der Markt für Anbieter aus anderen Ländern geöffnet.

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  • Gefälschte Medikamente sind nicht nur gefährlich für die Gesundheit, sie gefährden auch Tausende von Arbeitsplätzen in der EU. Das zeigt der aktuelle Bericht der EUIPO.

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  • Schwankungen in der Bezahlung der Pflegekräfte

    Pflegekosten übersteigen die Finanzkraft vieler Senioren

    Die Kosten für die stationäre Altenpflege schwanken innerhalb Deutschlands ganz beträchtlich. In fast der Hälfte der Kreise und kreisfreien Städte sind sie so hoch, dass das durchschnittliche Einkommen der Senioren über 80 Jahre nicht dafür ausreicht, professionelle stationäre Versorgung in Anspruch zu nehmen. Das zeigt die aktuelle Analyse der Prognos AG, die im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt wurde.

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  • Treue Patienten sollen belohnt werden

    Hausärzteverband fordert Boni-Pflicht für Krankenkassen

    Kassenpatienten, die im Krankheitsfall immer den gleichen Hausarzt aufsuchen, sollen konsequenter belohnt werden. Der Deutsche Hausärzteverband hat auf seinem 38. Hausärztetag entsprechende finanzielle Anreize gefordert.

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  • Apotheken haben im vergangenen Jahr ärztlich verordnete Hilfsmittel für mehr als 637 Millionen Euro an gesetzlich versicherte Patienten geliefert, das geht aus einem Bericht des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) hervor.

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  • Die Bundesbürger lassen sich ihre Gesundheit einiges kosten, wie aktuelle Zahlen zeigen. Im Jahr 2014 wurden in Deutschland insgesamt 328 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, bedeutet dies einen Anstieg von 13,3 Milliarden Euro oder 4,2 % gegenüber dem Jahr 2013.

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  • Verletzt der Apotheker seine Hinweis-, Aufklärungs- und Beratungspflichten und entsteht der Patientin daraus ein Schaden, sind Ansprüche auf Schmerzensgeld und Schadensersatz gegen den Apotheker möglich.

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  • Ist die Top-Platzierung des Arztes in einem Bewertungsportal nur gekauft, muss das für Verbraucher deutlich erkennbar sein. Es soll verhindert werden, dass bei potentiellen Patienten der Eindruck entsteht, dieser Arzt sei von anderen Nutzern besonders gut bewertet worden. Ein entsprechendes Urteil fiel bereits im März, jetzt hat das beklagte Unternehmen die dagegen gerichtete Berufung zurückgenommen.

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  • Aktuelle Entscheidung vom Bundesgerichtshof

    Unerwartetes Urteil zum Wartezimmer-TV

    In der Frage, ob die Werbung von Apotheken in einer Arztpraxis rechtmäßig ist, hat der Bundesgerichtshof jetzt eine Entscheidung getroffen. Sie ist wegweisend für alle Arztpraxen, die im Wartezimmer ein eingekauftes TV-Programm abspielen.

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