Altersvorsorge

  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 5

    Sorgenfrei im Ruhestand: Störfaktoren absichern

    Niemand spricht gerne darüber – doch mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Erkrankung oder Berufsunfähigkeit überproportional. Damit die finanzielle Basis dann im Ruhestand nicht zu bröckeln beginnt, müssen potenzielle Störfaktoren rechtzeitig abgesichert werden. Was genau zu tun ist, lesen Sie im fünften Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Im letzten Teil der Artikelserie zum Thema Altersversorgung für angestellte Ärzte wurde bereits aufgezeigt, welche Möglichkeiten es in puncto freiwillige Zusatzversorgung für Klinikärzte gibt. Die sogenannte Unterstützungskasse erscheint dabei von allen Alternativen am sinnvollsten. Wie genau diese funktioniert und welche Vor- sowie Nachteile zu beachten sind, lesen Sie hier.

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    Auch im dritten Quartal Preisvorteile nutzen

    CGM ermöglicht TI-Anbindung ohne Aufpreis

    Mann erklärt CGM-Angebote zur Telematikinfrastruktur

    Bereits 30.000 Ärzte und Zahnärzte ließen ihre Praxis durch CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) kostenneutral an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden. Sowohl Basisausstattung als auch die laufenden Betriebskosten sind dabei durch die Erstattungsbeträge der von KBV und GKV geschlossenen Finanzierungsvereinbarung gedeckt.

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    Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 4

    Rechtliche Vorsorge: Im Ruhestand alles geregelt

    Eine schwere Krankheit, ein Unfall – plötzlich kann man nicht mehr selbst bestimmen, was mit Finanzen, Haus & Co. geschehen soll. Gerade Ärzte wissen, wie schnell das Schicksal zuschlagen kann. Welche rechtlichen Vorkehrungen Sie rechtzeitig treffen sollten, lesen Sie im vierten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 3

    Immobilie in der Ruhestandsplanung: Die besten Tipps für Ärzte

    Ob zur Selbstnutzung oder als langfristiges Anlageobjekt: Die eigene Immobilie ist in der Regel die größte Investition im Leben – und spielt dementsprechend auch in der Ruhestandsplanung der niedergelassenen Ärzte eine zentrale Rolle. Welche Fragen Sie sich frühzeitig stellen sollten, lesen Sie im dritten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • In den ersten beiden Teilen der Beitragsserie zum Thema Ärzteversorgung ging es bereits um die Pflichtelemente Versorgungswerk und Zusatzversorgungskassen. Sehr viel spannender stellen sich die nächsten Stufen der Altersvorsorgepyramide des Experten-Onlineportals altersversorgung-aerzte.de dar: die freiwilligen Elemente in puncto Ärzteversorgung. Zu diesen zählt unter anderem die freiwillige betriebliche Zusatzversorgung, um die es sich in Teil 3 der Artikelserie dreht.

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  • Herzens-Angebot TI

    Ab 01. Juli 2018 sinkt die Förderung der TI-Ausstattung erneut. Diese Unwägbarkeit will CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) mit dem Herzens-Angebot ausräumen und gibt allen Ärzten das TI-Versprechen, nicht auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben.

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    Ein sorgenfreier Ruhestand hängt maßgeblich von einer systematischen Planung und Organisation im Vorfeld ab. Die Zielsetzung: Zum Ruhestandszeitpunkt so aufgestellt zu sein, dass sich die persönlichen Ambitionen und Ziele auch verwirklichen lassen. Welche Faktoren hier wichtig sind, lesen Sie im zweiten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Für Millionen Deutsche sind Lebensversicherungen ein wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Doch das Verhältnis ist nicht mehr ungetrübt.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 1

    Warum frühzeitige Planung so wichtig ist

    Viele Ärzte gehen trotz steigendem Bedarf das Thema Altersvorsorge nicht an. Dabei ist eine umfassende und individuelle Planung essenziell, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu halten. Die Serie „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“ zeigt, was zur Absicherung wichtig ist.

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  • Beliebtes Pflichtelement: Zusatzversorgungskassen

    Besonderheiten der Altersversorgung für angestellte Ärzte

    Im ersten Teil der Beitragsserie zum Thema Ärzteversorgung wurde vor kurzem das Pflichtelement Versorgungswerk beleuchtet. Als nächste Säule der Altersversorgung für angestellte Ärzte widmet sich das Experten-Onlineportal altersversorgung-aerzte.de dem ebenfalls unfreiwilligen Element der Zusatzversorgungskasse (ZVK). Welche Besonderheiten es hier zu beachten gilt, erläutert Teil 2 der Artikelserie.

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  • Eine private Altersvorsorge ist sinnvoll, den Durchblick bei den Anlageprodukten soll der Bankberater schaffen. Hier zeigt sich: Die Mitarbeiter vor Ort sind meist fachkundig, aber nicht ohne Schwächen.

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