Altersvorsorge

  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 7

    Ruhestandsplanung: Nachfolger gesucht

    Bevor sich niedergelassene Ärzte in den Ruhestand verabschieden, müssen sie eine große Herausforderung meistern: die Abgabe ihrer Praxis. Was Sie bei der Nachfolgeregelung beachten müssen, erfahren Sie im siebten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung können sich lohnen. Allerdings ist nur ein bestimmter Personenkreis dazu berechtigt.

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    Auch im dritten Quartal Preisvorteile nutzen

    CGM ermöglicht TI-Anbindung ohne Aufpreis

    Mann erklärt CGM-Angebote zur Telematikinfrastruktur

    Bereits 30.000 Ärzte und Zahnärzte ließen ihre Praxis durch CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) kostenneutral an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden. Sowohl Basisausstattung als auch die laufenden Betriebskosten sind dabei durch die Erstattungsbeträge der von KBV und GKV geschlossenen Finanzierungsvereinbarung gedeckt.

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    Wer bei der Bank Geld anspart, erwartet Zinsen – erst Recht, wenn es fürs Alter vorgesehen ist. Doch das Zinstief hat einiges durcheinandergebracht. Darf eine Bank Negativzinsen auf Riester-Kunden abwälzen?

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  • Bewohner in Pflegeeinrichtungen müssen einen Teil der Kosten aus eigener Tasche zahlen. Wenn es um die eigentliche Betreuung geht, gehen die Beträge quer durch die Republik aber ziemlich auseinander.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 6

    Vermögen im Ruhestand – was Sie haben, was Sie brauchen

    Eine allzeit gesicherte Zahlungsfähigkeit ist die Voraussetzung für das persönliche Wohlergehen. Doch gerade der Ruhestand bringt die Einkommenssituation ordentlich durcheinander – und sollte deshalb vorab genau unter die Lupe genommen werden. Erfahren Sie mehr dazu im sechsten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Herzens-Angebot TI

    Ab 01. Juli 2018 sinkt die Förderung der TI-Ausstattung erneut. Diese Unwägbarkeit will CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) mit dem Herzens-Angebot ausräumen und gibt allen Ärzten das TI-Versprechen, nicht auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben.

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    Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 5

    Sorgenfrei im Ruhestand: Störfaktoren absichern

    Niemand spricht gerne darüber – doch mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Erkrankung oder Berufsunfähigkeit überproportional. Damit die finanzielle Basis dann im Ruhestand nicht zu bröckeln beginnt, müssen potenzielle Störfaktoren rechtzeitig abgesichert werden. Was genau zu tun ist, lesen Sie im fünften Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Im letzten Teil der Artikelserie zum Thema Altersversorgung für angestellte Ärzte wurde bereits aufgezeigt, welche Möglichkeiten es in puncto freiwillige Zusatzversorgung für Klinikärzte gibt. Die sogenannte Unterstützungskasse erscheint dabei von allen Alternativen am sinnvollsten. Wie genau diese funktioniert und welche Vor- sowie Nachteile zu beachten sind, lesen Sie hier.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 4

    Rechtliche Vorsorge: Im Ruhestand alles geregelt

    Eine schwere Krankheit, ein Unfall – plötzlich kann man nicht mehr selbst bestimmen, was mit Finanzen, Haus & Co. geschehen soll. Gerade Ärzte wissen, wie schnell das Schicksal zuschlagen kann. Welche rechtlichen Vorkehrungen Sie rechtzeitig treffen sollten, lesen Sie im vierten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 3

    Immobilie in der Ruhestandsplanung: Die besten Tipps für Ärzte

    Ob zur Selbstnutzung oder als langfristiges Anlageobjekt: Die eigene Immobilie ist in der Regel die größte Investition im Leben – und spielt dementsprechend auch in der Ruhestandsplanung der niedergelassenen Ärzte eine zentrale Rolle. Welche Fragen Sie sich frühzeitig stellen sollten, lesen Sie im dritten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • In den ersten beiden Teilen der Beitragsserie zum Thema Ärzteversorgung ging es bereits um die Pflichtelemente Versorgungswerk und Zusatzversorgungskassen. Sehr viel spannender stellen sich die nächsten Stufen der Altersvorsorgepyramide des Experten-Onlineportals altersversorgung-aerzte.de dar: die freiwilligen Elemente in puncto Ärzteversorgung. Zu diesen zählt unter anderem die freiwillige betriebliche Zusatzversorgung, um die es sich in Teil 3 der Artikelserie dreht.

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