Altersvorsorge

  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 3

    Immobilie in der Ruhestandsplanung: Die besten Tipps für Ärzte

    Ob zur Selbstnutzung oder als langfristiges Anlageobjekt: Die eigene Immobilie ist in der Regel die größte Investition im Leben – und spielt dementsprechend auch in der Ruhestandsplanung der niedergelassenen Ärzte eine zentrale Rolle. Welche Fragen Sie sich frühzeitig stellen sollten, lesen Sie im dritten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • In den ersten beiden Teilen der Beitragsserie zum Thema Ärzteversorgung ging es bereits um die Pflichtelemente Versorgungswerk und Zusatzversorgungskassen. Sehr viel spannender stellen sich die nächsten Stufen der Altersvorsorgepyramide des Experten-Onlineportals altersversorgung-aerzte.de dar: die freiwilligen Elemente in puncto Ärzteversorgung. Zu diesen zählt unter anderem die freiwillige betriebliche Zusatzversorgung, um die es sich in Teil 3 der Artikelserie dreht.

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    Mit Versicherungsschutz vorbeugen

    Honorararzttätigkeit und ihre Tücken

    Arzt schüttelt Mann lachend die Hand

    Die Tätigkeit als Honorararzt ist ein Trend, von dessen Flexibilität Auftraggeber und Arbeitnehmer profitieren. Allerdings gibt es bei der Vereinbarung einige kritische Punkte, die man genau prüfen sollte. Wer das nicht tut, droht in die Haftungsfalle zu tappen.

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    Ein sorgenfreier Ruhestand hängt maßgeblich von einer systematischen Planung und Organisation im Vorfeld ab. Die Zielsetzung: Zum Ruhestandszeitpunkt so aufgestellt zu sein, dass sich die persönlichen Ambitionen und Ziele auch verwirklichen lassen. Welche Faktoren hier wichtig sind, lesen Sie im zweiten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Für Millionen Deutsche sind Lebensversicherungen ein wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Doch das Verhältnis ist nicht mehr ungetrübt.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 1

    Warum frühzeitige Planung so wichtig ist

    Viele Ärzte gehen trotz steigendem Bedarf das Thema Altersvorsorge nicht an. Dabei ist eine umfassende und individuelle Planung essenziell, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu halten. Die Serie „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“ zeigt, was zur Absicherung wichtig ist.

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    Gesundheitsdaten auf dem Schwarzmarkt begehrt

    Cyberrisk: Sicherheits-Back-up für niedergelassene Ärzte

    Hacker am Laptop

    Gesundheitsdaten sind ein sehr sensibles Thema und müssen besonders geschützt werden. Ärzte sollten die Problematik auf keinen Fall unterschätzen, denn diese Informationen sind auf dem Cyber-Schwarzmarkt eine heiß begehrte Ware.

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    Beliebtes Pflichtelement: Zusatzversorgungskassen

    Besonderheiten der Altersversorgung für angestellte Ärzte

    Im ersten Teil der Beitragsserie zum Thema Ärzteversorgung wurde vor kurzem das Pflichtelement Versorgungswerk beleuchtet. Als nächste Säule der Altersversorgung für angestellte Ärzte widmet sich das Experten-Onlineportal altersversorgung-aerzte.de dem ebenfalls unfreiwilligen Element der Zusatzversorgungskasse (ZVK). Welche Besonderheiten es hier zu beachten gilt, erläutert Teil 2 der Artikelserie.

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  • Eine private Altersvorsorge ist sinnvoll, den Durchblick bei den Anlageprodukten soll der Bankberater schaffen. Hier zeigt sich: Die Mitarbeiter vor Ort sind meist fachkundig, aber nicht ohne Schwächen.

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  • Immer mehr Ärzte haben Angst, dass ihr Geld im Alter nicht reicht, um den bisherigen Lebensstandard zu halten. Tatsächlich ist die Sorge nicht unbegründet: Laut einer aktuellen Studie droht sogar jedem 15. Akademiker die Altersarmut.

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  • Interview mit Katrin Lisok, Bayerische Vermögen AG in Kiel

    „Hohe Staatsschulden zehren an der Altersvorsorge“

    Versicherungen und gesetzliche Renten reichen für einen finanziell entspannten Ruhestand heute leider nicht mehr aus. Warum das so ist und welche Folgen das für Privatanleger hat, erklärt Katrin Lisok, Bayerische Vermögen AG in Kiel im folgenden Interview.

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  • Laut einer aktuellen Studie wird das Risiko der Altersarmut bis 2036 auf 20 Prozent steigen. Am stärksten betroffen werden alleinstehende Frauen, Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte sein. Doch auch für Akademiker steigt die Gefahr der finanziellen Probleme im Alter.

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