Altersvorsorge

  • Wer bei der Bank Geld anspart, erwartet Zinsen – erst Recht, wenn es fürs Alter vorgesehen ist. Doch das Zinstief hat einiges durcheinandergebracht. Darf eine Bank Negativzinsen auf Riester-Kunden abwälzen?

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  • Bewohner in Pflegeeinrichtungen müssen einen Teil der Kosten aus eigener Tasche zahlen. Wenn es um die eigentliche Betreuung geht, gehen die Beträge quer durch die Republik aber ziemlich auseinander.

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    Videobeitrag mit Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Großkopf

    Pflichten beim Betrieb von Medizinprodukten

    Pflichten beim Betrieb von Medizinprodukten

    Prof. Dr. Volker Großkopf, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht, gibt in diesem Videobeitrag Hinweise zu den Pflichten der Betreiber und Anwender von Medizinprodukten in der stationären Pflege

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    Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 6

    Vermögen im Ruhestand – was Sie haben, was Sie brauchen

    Eine allzeit gesicherte Zahlungsfähigkeit ist die Voraussetzung für das persönliche Wohlergehen. Doch gerade der Ruhestand bringt die Einkommenssituation ordentlich durcheinander – und sollte deshalb vorab genau unter die Lupe genommen werden. Erfahren Sie mehr dazu im sechsten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 5

    Sorgenfrei im Ruhestand: Störfaktoren absichern

    Niemand spricht gerne darüber – doch mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit einer dauerhaften Erkrankung oder Berufsunfähigkeit überproportional. Damit die finanzielle Basis dann im Ruhestand nicht zu bröckeln beginnt, müssen potenzielle Störfaktoren rechtzeitig abgesichert werden. Was genau zu tun ist, lesen Sie im fünften Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Im letzten Teil der Artikelserie zum Thema Altersversorgung für angestellte Ärzte wurde bereits aufgezeigt, welche Möglichkeiten es in puncto freiwillige Zusatzversorgung für Klinikärzte gibt. Die sogenannte Unterstützungskasse erscheint dabei von allen Alternativen am sinnvollsten. Wie genau diese funktioniert und welche Vor- sowie Nachteile zu beachten sind, lesen Sie hier.

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    Auch Ärzte müssen sich gegen Cyber-Attacken absichern

    Datenschutz in der Arztpraxis Teil 2: Auch Ärzte müssen sich gegen Cyber-Attacken absichern

    Security Arztpraxis

    Recherchen im Internet und die Kommunikation per E-Mail gehören in vielen Arztpraxen zum Arbeitsalltag. Gleichzeitig sind im Praxisnetzwerk die Gesundheitsdaten der Patienten und somit hochsensible Personendaten abgelegt. Für die Internet-Nutzung in Arztpraxen sind deswegen besondere Sicherheitskonzepte erforderlich.

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    Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 4

    Rechtliche Vorsorge: Im Ruhestand alles geregelt

    Eine schwere Krankheit, ein Unfall – plötzlich kann man nicht mehr selbst bestimmen, was mit Finanzen, Haus & Co. geschehen soll. Gerade Ärzte wissen, wie schnell das Schicksal zuschlagen kann. Welche rechtlichen Vorkehrungen Sie rechtzeitig treffen sollten, lesen Sie im vierten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 3

    Immobilie in der Ruhestandsplanung: Die besten Tipps für Ärzte

    Ob zur Selbstnutzung oder als langfristiges Anlageobjekt: Die eigene Immobilie ist in der Regel die größte Investition im Leben – und spielt dementsprechend auch in der Ruhestandsplanung der niedergelassenen Ärzte eine zentrale Rolle. Welche Fragen Sie sich frühzeitig stellen sollten, lesen Sie im dritten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • In den ersten beiden Teilen der Beitragsserie zum Thema Ärzteversorgung ging es bereits um die Pflichtelemente Versorgungswerk und Zusatzversorgungskassen. Sehr viel spannender stellen sich die nächsten Stufen der Altersvorsorgepyramide des Experten-Onlineportals altersversorgung-aerzte.de dar: die freiwilligen Elemente in puncto Ärzteversorgung. Zu diesen zählt unter anderem die freiwillige betriebliche Zusatzversorgung, um die es sich in Teil 3 der Artikelserie dreht.

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  • Ein sorgenfreier Ruhestand hängt maßgeblich von einer systematischen Planung und Organisation im Vorfeld ab. Die Zielsetzung: Zum Ruhestandszeitpunkt so aufgestellt zu sein, dass sich die persönlichen Ambitionen und Ziele auch verwirklichen lassen. Welche Faktoren hier wichtig sind, lesen Sie im zweiten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Für Millionen Deutsche sind Lebensversicherungen ein wichtiger Bestandteil der privaten Altersvorsorge. Doch das Verhältnis ist nicht mehr ungetrübt.

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