Altersvorsorge

  • Fehlen auch Ihnen 26.000 Euro?

    Altersvorsorge reicht oft nicht aus

    Viele Niedergelassene werden nach ihrer Verrentung wohl am Lebensstandard knapsen müssen. Sie haben im Schnitt 26.000 Euro zu wenig gespart, um ihr Alter sorgenfrei genießen zu können.

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  • Vermögensmanagement

    Den Ruhestand genießen

    Rainer Hülsmann war 18 Jahre lang Hausarzt mit Leib und Seele. Im November 2008 musste der studierte Chemiker und Mediziner Konkurs anmelden. Zwei Monate später machte der 61-Jährige seine Praxis in Neustadt im Schwarzwald dicht.

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    Eine theoretische Grundlage mit 8 praktischen Hinweisen

    Honorarärzte – riskante Verträge erkennen und meiden

    Arzt schüttelt Mann lachend die Hand

    Wenn die eigenen diagnostischen und therapeutischen Kapazitäten eines Krankenhauses nicht ausreichen, überbrücken viele Kliniken ihre Personalengpässe mit der Verpflichtung von Honorarärzten. Diese Arztgruppe ist freiberuflich in die prä- und poststationäre Versorgungskette eingebunden. Bei der entsprechenden Vertragsgestaltung ist deshalb viel Fingerspitzengefühl gefordert.

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    Das Arbeitsgericht (AG) Bonn hat entschieden, dass vertragliche oder tarifvertragliche Altersgrenzen, die an das Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze anknüpfen, auch auf freie Mitarbeiter anzuwenden sind.

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  • Ab Juli steigt der Arbeitgeberanteil zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung für (Zahn-)Medizinische Fachangestellte.

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  • Wer für das Alter zusätzlich vorsorgen möchte, sollte seine Geldanlagen gut prüfen. Studien zufolge erhält nur jede vierte fondsgebundene Versicherung ein Top-Rating.

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  • Arzt im Gespräch mit Finanzberaterin blickt auf Unterlagen

    Auch bei vermeintlich klarer Ausgestaltung des Honorararztvertrags ergeben sich in der Praxis oftmals Deckungslücken, die im Falle einer Inanspruchnahme wegen Behandlungsfehlers für einen Honorararzt existenzbedrohend sein können, wie der folgende Fall zeigt.

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    Wissenschaftler der Universität Mannheim haben ein Programm entwickelt, mit dem Verbraucher ermitteln können, wie viel Risiko bei der Geldanlage für sie richtig ist.

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  • Schäden in Höhe von über 700 Millionen Euro entstehen Verbrauchern jährlich durch ineffiziente Riester-Verträge, überhöhte Dispozinsen und Abhebegebühren.

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  • Beliebteste Altersvorsorge

    Versicherungen haben die Nase vorn

    Das Vertrauen in den Kapitalmarkt ist gesunken. Für die persönliche Altersvorsorge greifen Kunden daher am liebsten auf Produkte mit möglichst niedrigem Risiko zurück.

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  • immobilien als Altersvorsorge

    Wenn das schöne Haus zur Last wird

    Immobilien sind eine ideale Altersvorsorge – allerdings nur, wenn die Eigner zuvor einige Grundweisheiten bedacht haben. Sonst können die eigenen vier Wände schnell zur „Altersfalle“ werden.

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  • Altersvorsorge von niedergelassenen Ärzten

    Praxisabgabe: Durchschnittlicher Praxiswert gesunken

    Der durchschnittliche Praxiswert von Arztpraxen ist in den letzten fünf Jahren um 50 Prozent gefallen. Das gefährdet den Praxisverkauf und damit die Altersvorsorge vieler niedergelassener Ärzte.

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