Altersvorsorge

  • Ab Juli steigt der Arbeitgeberanteil zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung für (Zahn-)Medizinische Fachangestellte.

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  • Wer für das Alter zusätzlich vorsorgen möchte, sollte seine Geldanlagen gut prüfen. Studien zufolge erhält nur jede vierte fondsgebundene Versicherung ein Top-Rating.

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  • Thoughtful business woman documents in office

    Einen Rechtsstreit kann kein Arzt gebrauchen. Und doch sind die rechtlichen Risiken eines niedergelassenen Mediziners zahlreich. Rufschädigung im Internet oder in sozialen Netzwerken, Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern, Streit wegen Abrechnungen mit Krankenkassen oder defekt gelieferte Praxisgeräte sind nur einige Beispiele.

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    Wissenschaftler der Universität Mannheim haben ein Programm entwickelt, mit dem Verbraucher ermitteln können, wie viel Risiko bei der Geldanlage für sie richtig ist.

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  • Schäden in Höhe von über 700 Millionen Euro entstehen Verbrauchern jährlich durch ineffiziente Riester-Verträge, überhöhte Dispozinsen und Abhebegebühren.

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  • Beliebteste Altersvorsorge

    Versicherungen haben die Nase vorn

    Das Vertrauen in den Kapitalmarkt ist gesunken. Für die persönliche Altersvorsorge greifen Kunden daher am liebsten auf Produkte mit möglichst niedrigem Risiko zurück.

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  • Arzt hält Medikament in der Hand

    Der Bundeseinheitliche Medikationsplan ist seit Oktober verpflichtend, – jedoch nur in Papierform. Dabei birgt gerade die Nutzung eines elektronischen Medikationsplans neue Möglichkeiten für die intersektorale Zusammenarbeit. Denn dieser erleichtert nicht nur den Informationsfluss zwischen Facharzt und Hausarzt, sondern auch die Übermittlung von Informationen zwischen Arzt und Apotheker.

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    immobilien als Altersvorsorge

    Wenn das schöne Haus zur Last wird

    Immobilien sind eine ideale Altersvorsorge – allerdings nur, wenn die Eigner zuvor einige Grundweisheiten bedacht haben. Sonst können die eigenen vier Wände schnell zur „Altersfalle“ werden.

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  • Altersvorsorge von niedergelassenen Ärzten

    Praxisabgabe: Durchschnittlicher Praxiswert gesunken

    Der durchschnittliche Praxiswert von Arztpraxen ist in den letzten fünf Jahren um 50 Prozent gefallen. Das gefährdet den Praxisverkauf und damit die Altersvorsorge vieler niedergelassener Ärzte.

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  • Ärzte, die ihre finanzielle Altersvorsorge vor allem auf den späteren Verkaufserlös ihrer Praxis aufbauen, sollten die damit zweifellos verbundenen Risiken nicht unterschätzen.

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  • Alterssicherung ist eine Frage des Anlagegeschicks. Und der altersabhängigen Depotmischung. Die darf bei Jüngeren mehr Risiko bergen, als bei älteren Anlegern. Wir verraten Ihnen, wie Sie’s richtig machen.

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  • Vorsorgewillige Niedergelassene kommen an der Rürup- oder Basisrente kaum vorbei. Allerdings, so warnt A&W-Autor Claus Cory, nützt die staatliche Förderung wenig, wenn man bei einem schlechten Versicherer landet.

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