Banken

  • Viele Ärztinnen und Ärzte spüren es: Die Gebühren ihrer Hausbank gehen nach oben. Von den teuren Ausgabenaufschlägen beim Wertpapierkauf ganz zu schweigen. Es gilt, als Kunde die optimale Lösung zu suchen.

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  • Wettbewerbszentrale zieht vor Gericht

    Werbung mit kostenlosem Girokonto verboten

    Immobilienmakler müssen Daten aus dem Energieausweis in ihre Werbung aufnehmen, das haben die Oberlandesgerichte in Hamm und München entschieden. Endgültige Klarheit haben die jetzt bekannt gewordenen Urteile allerdings trotzdem noch nicht gebracht.

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    Abläufe optimieren

    Abrechnung 2.0

    Büro

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Abrechnungsbestimmungen werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Ärzte auf der Suche nach lohnenden Investitionen

    Tagesgeld im Ausland: Hohe Zinsen – geringere Sicherheit?

    In Deutschland gibt es kaum etwas für Tagesgeld. Ausländische Banken locken mit höheren Zinsen, weshalb auch immer mehr Ärzte auf die verlockenden Angebote eingehen. Ist diese Anlagestrategie aber auch wirklich sicher?

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  • Die Banken reagieren auf die Zinsproblematik und verändern ihr Preismodell für Girokonten. Unter anderem werden immer häufiger die Bedingungen verändert, unter denen das Konto noch kostenlos geführt werden kann. Grundsätzlich gilt ab sofort: Auch bei sogenannten Gratis-Girokonten müssen viele Verbraucher mit Nebenkosten rechnen.

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  • Mit Banken gibt’s schon mal Spannungen. Dennoch sollten Ärzte versuchen, Konflikte gütlich beizulegen. Doch was ist zu tun, wenn das Vertrauensverhältnis zur Hausbank ernsthaft gestört ist?

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  • Regressforderungen

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Schutz für Wertgegenstände und Patientendaten

    Warum Sie Ihr Bankschließfach zusätzlich sichern sollten

    Was im Bankschließfach liegt, ist längst nicht immer vor Diebstahl geschützt. Wer einen Safe mietet, sollte den Vertrag genau prüfen – mitunter muss man extra eine Versicherung abschließen.

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  • Das erste Ärztehaus wurde 1968 im hessischen Neu-Isenburg eröffnet. Inzwischen existieren nach Schätzungen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bundesweit bis zu 8.000 solcher Gesundheitsstandorte. Die Finanzexperten stellen in einer Marktanalyse erstmals die Struktur dieser Einrichtungen vor und betrachtet die Zukunftschancen.

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  • Seine Kontoauszüge sollte man im Blick behalten – schon aus eigenem Interesse. Denn mitunter wird per Lastschrift ein falscher Betrag abgebucht. Geschädigte können das Geld zurückholen. Dafür brauchen Ärzte allerdings die Hilfe ihrer Bank.

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  • Gerichte nehmen Geschäftskunden beim Online-Banking immer stärker in die Pflicht. Zapfen Kriminelle beispielsweise das Praxiskonto an, müssen Ärzte oft selbst für den Schaden aufkommen. Finanzexperte Dr. Volker Lang erklärt, was Praxisinhaber beachten sollten.

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  • Alles, was Sie über die neuen Anbieter wissen müssen

    Fintechs: Online-Konkurrenz zu traditionellen Banken

    Tausende neue Start-ups dringen als sogenannte Fintechs in die etablierte Finanzwelt vor. Sie wollen moderne Technologie und eine veränderte Nutzung mobiler Internet-Geräte für neue Geschäftsmodelle nutzen – und treten damit in Konkurrenz zu traditionellen Banken.

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