Banken

  • Experten-Zirkel der apoBank und apoAsset

    Antibiotika: Auch als Investment eine Herausforderung

    Jedes Jahr sterben in Deutschland Tausende von Menschen an multiresistenten Krankheitserregern, bei denen herkömmliche Antibiotika nicht mehr wirken, weltweit sind es 700.000 Menschen. Die letzte große Neuerung auf diesem Gebiet liegt rund 30 Jahre zurück, und der Innovationsstau ist riesig. Pharma- und Biotechnologie-Unternehmen investieren zwar in die Antibiotika-Forschung, aber der Bedarf ist weitaus größer.

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  • Die Kreditvergabe ist durchaus ein Thema, mit dem viele Ärzte zu kämpfen haben. Von Kreditklemme kann derzeit zwar keine Rede sein, doch hinterhergeworfen wird einem das Geld leider auch nicht. Lesen Sie hier, was Sie deshalb unbedingt beherzigen sollten, wenn Sie sich auf ein Kreditgespräch vorbereiten müssen.

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    Abrechnung 2.0

    MFA am Schreibtisch

    Längst gehören gedruckte EBM-Handbücher der Vergangenheit an, und Bestimmungen zur Abrechnung werden immer komplexer. Ärzten fehlt dadurch oft die Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Moderne Software kann hier unterstützten, damit mehr Zeit für Patienten bleibt.

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    Sicherheiten für Kredite gewinnen für Ärzte vermehrt an Bedeutung, weil die Banken diese immer stärker als Einflussgröße auf die Höhe der Kreditzinsen nutzen.

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  • Darf eine Bank Extra-Gebühren für bestimmte Dienstleistungen verlangen? Natürlich, sagt die Sparkasse Freiburg. Das sieht ein Verbraucherschutzverein überhaupt nicht so und klagt. Der BGH kippte jetzt tatsächlich mehrere Zusatz-Entgelte des Finanzinstituts.

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  • Kreditbearbeitungsgebühren sind rechtswidrig. Banken müssen sie daher nicht nur Verbrauchern, sondern auch Unternehmern und Freiberuflern erstatten. Was für Ärzte jetzt wichtig ist.

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  • finanzberaterin schaut sich die unterlagen an

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Stiftung Warentest hat Bankgebühren unter die Lupe genommen

    Girokonto: Wenn es mehr als 60 Euro/Jahr kostet, sollten Sie wechseln

    Bankkunden müssen sich nicht alles bieten lassen. Gebühren für ein Girokonto, die 60 Euro im Jahr übersteigen, sind nach Ansicht der Stiftung Warentest ein Grund, sich ein günstigeres Konto zu suchen. Die Tester haben für die September-Ausgabe von Finanztest 231 Gehalts- und Girokonten von 104 Banken geprüft und sogar noch 23 Kontomodelle gefunden, die ohne Wenn und Aber kostenfrei sind.

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  • In eine vorübergehende finanzielle Notlage kann auch ein Arzt schnell geraten. Werden Rechnungen dann nicht bezahlt und kommt es zu einem Mahnverfahren, droht ein negativer Schufa-Eintrag. Mit dem hat man allerdings schlechte Karten bei Banken und anderen Dienstleistern. Die Alternative lautet „Kredit ohne Schufa“: Entsprechende Angebote müssen nicht zwingend unseriös sein, sollten aber kritisch geprüft werden.

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  • Falsche Beratung, zu hohe Kreditgebühren oder unterdurchschnittliche Sparzinsen – sehen sich Kunden privater Banken geschädigt, können sie einen Ombudsmann aufsuchen. So sparen sie sich Gerichtskosten.

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  • Übersicht der Banken, die kassieren

    Mindestens 57 Banken verlangen Gebühren für die SMS-TAN

    Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Banken nicht pauschal für jede SMS, mit der sie eine TAN verschicken, eine Gebühr kassieren dürfen. Das wird die Institute durchaus treffen: Mindestens 57 Banken haben bisher entsprechend abkassiert, wie eine Analyse ergeben hat.

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  • Wenn der Kunde zur Last wird

    Strafzinsen nun auch für Kleinsparer?

    Banken und Sparkassen stecken in der Zinsfalle. Das bekommen zunehmend auch die Kunden zu spüren. Auch für kleine Ersparnisse könnten Strafzinsen drohen.

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