Banken

  • Immer mehr Kreditinstitute offerieren Beratungsgespräche per Video-Chat. Zusätzliche Technik braucht es dafür nicht. Welche Möglichkeiten Video-Banking bietet und warum das Angebot auch für Praxisinhaber und andere Ärzte interessant ist, erklärt Dr. Stephan Schulz*, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

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  • Verursacht ein Wertpapierdepot zu hohe Kosten, sollten Ärzte einen Wechsel erwägen. Wickelt dann die neue Bank den Transfer ab, darf sie dafür keine Gebühren berechnen. In einigen Fällen erhalten Kunden sogar eine Wechselprämie.

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  • finanzberaterin schaut sich die unterlagen an

    Wirft eine KV dem Arzt vor, unwirtschaftlich gehandelt zu haben, können ihn die Regressforderungen teuer zu stehen kommen. ROLAND Rechtsschutz, Partner von HDI, sichert solche Streitigkeiten über den Zielgruppen-Baustein für niedergelassene Ärzte ab.

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    Diese Gebühren müssen Ärzte sich nicht bieten lassen

    Bausparkassen: Servicepauschale als Ertragsquelle?

    Die Zinsflaute macht Bausparkassen das Leben schwer. Das bekommen auch die Kunden zu spüren. Nach der Kündigung von hochverzinsten Altverträgen sorgt jetzt die Einführung von Servicepauschalen für Unmut. Betroffene Ärzte können und sollten sich wehren.

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  • Ein Girokonto mit Extraleistungen, beispielsweise Versicherungen oder diversen Vergünstigungen, kann attraktiv sein. Etliche der sogenannten Mehrwertkonten halten aber nicht das, was sich viele Kunden davon versprechen. Das zeigt der Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität, bei dem Mehrwertkonten von zehn Finanzinstituten untersucht wurden.

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  • Es kann Videos aufnehmen, Flüge buchen und den Schlaf überwachen – und jetzt wird das Smartphone auch noch zum Finanzberater. Fintech-Apps und -Dienste sind gerade schwer in Mode. Was das für Verbraucher genau bedeutet, ist aber noch nicht ganz klar.

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    Worauf Ärzte unbedingt achten sollten

    Antikorruptionsgesetz für das Gesundheitswesen

    Mann steckt Arzt Geldbündel in die Tasche

    Mit dem sogenannten "Antikorruptionsgesetz" wurden zahlreiche Sanktionen eingeführt. Bei Verstößen drohen Geld- und/oder Freiheitsstrafen sowie der Verlust der Vertragsarztzulassung, ja sogar der Approbation. Für Ärzte bedeutet das im Zweifelsfall ein berufliches Existenzrisiko.

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    Viele Ärztinnen und Ärzte spüren es: Die Gebühren ihrer Hausbank gehen nach oben. Von den teuren Ausgabenaufschlägen beim Wertpapierkauf ganz zu schweigen. Es gilt, als Kunde die optimale Lösung zu suchen.

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  • Wettbewerbszentrale zieht vor Gericht

    Werbung mit kostenlosem Girokonto verboten

    Das Landgericht Düsseldorf hat einer Bank die Werbung mit einem kostenlosen Girokonto untersagt. Das Urteil könnte wegweisend für die künftigen Angebote der Banken sein.

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  • Ärzte auf der Suche nach lohnenden Investitionen

    Tagesgeld im Ausland: Hohe Zinsen – geringere Sicherheit?

    In Deutschland gibt es kaum etwas für Tagesgeld. Ausländische Banken locken mit höheren Zinsen, weshalb auch immer mehr Ärzte auf die verlockenden Angebote eingehen. Ist diese Anlagestrategie aber auch wirklich sicher?

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  • Die Banken reagieren auf die Zinsproblematik und verändern ihr Preismodell für Girokonten. Unter anderem werden immer häufiger die Bedingungen verändert, unter denen das Konto noch kostenlos geführt werden kann. Grundsätzlich gilt ab sofort: Auch bei sogenannten Gratis-Girokonten müssen viele Verbraucher mit Nebenkosten rechnen.

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  • Mit Banken gibt’s schon mal Spannungen. Dennoch sollten Ärzte versuchen, Konflikte gütlich beizulegen. Doch was ist zu tun, wenn das Vertrauensverhältnis zur Hausbank ernsthaft gestört ist?

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