Banken

  • Diese Gebühren müssen Ärzte sich nicht bieten lassen

    Bausparkassen: Servicepauschale als Ertragsquelle?

    Die Zinsflaute macht Bausparkassen das Leben schwer. Das bekommen auch die Kunden zu spüren. Nach der Kündigung von hochverzinsten Altverträgen sorgt jetzt die Einführung von Servicepauschalen für Unmut. Betroffene Ärzte können und sollten sich wehren.

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  • Ein Girokonto mit Extraleistungen, beispielsweise Versicherungen oder diversen Vergünstigungen, kann attraktiv sein. Etliche der sogenannten Mehrwertkonten halten aber nicht das, was sich viele Kunden davon versprechen. Das zeigt der Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität, bei dem Mehrwertkonten von zehn Finanzinstituten untersucht wurden.

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  • Arzt im Gespräch mit Finanzberaterin blickt auf Unterlagen

    Auch bei vermeintlich klarer Ausgestaltung des Honorararztvertrags ergeben sich in der Praxis oftmals Deckungslücken, die im Falle einer Inanspruchnahme wegen Behandlungsfehlers für einen Honorararzt existenzbedrohend sein können, wie der folgende Fall zeigt.

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    Es kann Videos aufnehmen, Flüge buchen und den Schlaf überwachen – und jetzt wird das Smartphone auch noch zum Finanzberater. Fintech-Apps und -Dienste sind gerade schwer in Mode. Was das für Verbraucher genau bedeutet, ist aber noch nicht ganz klar.

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  • Viele Ärztinnen und Ärzte spüren es: Die Gebühren ihrer Hausbank gehen nach oben. Von den teuren Ausgabenaufschlägen beim Wertpapierkauf ganz zu schweigen. Es gilt, als Kunde die optimale Lösung zu suchen.

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  • Wettbewerbszentrale zieht vor Gericht

    Werbung mit kostenlosem Girokonto verboten

    Das Landgericht Düsseldorf hat einer Bank die Werbung mit einem kostenlosen Girokonto untersagt. Das Urteil könnte wegweisend für die künftigen Angebote der Banken sein.

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  • Thoughtful business woman documents in office

    Einen Rechtsstreit kann kein Arzt gebrauchen. Und doch sind die rechtlichen Risiken eines niedergelassenen Mediziners zahlreich. Rufschädigung im Internet oder in sozialen Netzwerken, Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern, Streit wegen Abrechnungen mit Krankenkassen oder defekt gelieferte Praxisgeräte sind nur einige Beispiele.

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    Ärzte auf der Suche nach lohnenden Investitionen

    Tagesgeld im Ausland: Hohe Zinsen – geringere Sicherheit?

    In Deutschland gibt es kaum etwas für Tagesgeld. Ausländische Banken locken mit höheren Zinsen, weshalb auch immer mehr Ärzte auf die verlockenden Angebote eingehen. Ist diese Anlagestrategie aber auch wirklich sicher?

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  • Die Banken reagieren auf die Zinsproblematik und verändern ihr Preismodell für Girokonten. Unter anderem werden immer häufiger die Bedingungen verändert, unter denen das Konto noch kostenlos geführt werden kann. Grundsätzlich gilt ab sofort: Auch bei sogenannten Gratis-Girokonten müssen viele Verbraucher mit Nebenkosten rechnen.

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  • Mit Banken gibt’s schon mal Spannungen. Dennoch sollten Ärzte versuchen, Konflikte gütlich beizulegen. Doch was ist zu tun, wenn das Vertrauensverhältnis zur Hausbank ernsthaft gestört ist?

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  • Schutz für Wertgegenstände und Patientendaten

    Warum Sie Ihr Bankschließfach zusätzlich sichern sollten

    Was im Bankschließfach liegt, ist längst nicht immer vor Diebstahl geschützt. Wer einen Safe mietet, sollte den Vertrag genau prüfen – mitunter muss man extra eine Versicherung abschließen.

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  • Das erste Ärztehaus wurde 1968 im hessischen Neu-Isenburg eröffnet. Inzwischen existieren nach Schätzungen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) bundesweit bis zu 8.000 solcher Gesundheitsstandorte. Die Finanzexperten stellen in einer Marktanalyse erstmals die Struktur dieser Einrichtungen vor und betrachtet die Zukunftschancen.

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