Finanzierung

  • Gerade Medizingeräte sind teuer. Da muss man jede Investition sorgfältig abwägen. Das fällt umso leichter, wenn man das Leasing als Finanzierungsalternative in Erwägung zieht.

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  • Es gibt viele Gründe, warum eine Arztpraxis in eine Krise geraten kann. Kommt es zur Zahlungsunfähigkeit, muss der Arzt einen Insolvenzantrag stellen. Eine Regelinsolvenz bedeutet für den Arzt meist den Verlust seines Unternehmens oder aber eine dauerhafte Abtretung seiner Einnahmen. Über ein Insolvenzplanverfahren in Eigenverwaltung kann das verhindert werden.

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  • Arzt und Ärztin schauen auf Anzeige im Tablet

    Viele Praxisinhaber haben Probleme einen Nachfolger zu finden. Zugleich steigt die Zahl angestellter Ärzte kontinuierlich an. Der folgende Beitrag analysiert die Entwicklung.

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    In eine vorübergehende finanzielle Notlage kann auch ein Arzt schnell geraten. Werden Rechnungen dann nicht bezahlt und kommt es zu einem Mahnverfahren, droht ein negativer Schufa-Eintrag. Mit dem hat man allerdings schlechte Karten bei Banken und anderen Dienstleistern. Die Alternative lautet „Kredit ohne Schufa“: Entsprechende Angebote müssen nicht zwingend unseriös sein, sollten aber kritisch geprüft werden.

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  • Auch Ärzte haben die Möglichkeit, Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Dafür muss man allerdings erst einmal durchblicken. Und das ist gar nicht so einfach: Mehr als 3.000 Förderprogramme gibt es europaweit derzeit für Unternehmer. Der folgende Beitrag verschafft Ihnen einen ersten Überblick.

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  • 40 Prozent erwirtschaften keine Überschüsse

    Kliniken wollen digitaler werden, aber die Investitionsmittel fehlen

    Eine aktuelle Studie zeigt: Zwei Drittel der deutschen Kliniken waren bereits Opfer von Cyber-Angriffen. Doch für die IT-Infrastruktur dringend benötigte Mittel fehlen: Die wirtschaftliche Lage der Kliniken hat sich weiter verschlechert, über 40 Prozent erwirtschaften keine Überschüsse mehr.

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  • Symbole zur Telematik-Infrastruktur

    Wenn am 1. Juli 2017 der flächendeckende Roll-out startet, sollten Ärzte gut informiert sein, und vor allem nicht zu lange mit der TI-Anbindung warten.

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    Ein paar Mausklicks am heimischen PC – und schon ist online ein Kredit bei einer Bank beantragt. Das klingt verlockend unkompliziert. Doch überstürzt sollte man keinesfalls handeln.

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  • Förderung der fachärztlichen Weiterbildung

    Mehr förderfähige Facharztgruppen in Bayern

    Nachdem seit Herbst letzten Jahres die Weiterbildung angehender Augenärzte, Frauenärzte, Kinder- und Jugendpsychiater, Kinderärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und Hautärzte in bayerischen Praxen gefördert wird, werden ab sofort weitere Facharztweiterbildungen finanziell unterstützt.

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  • Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich leicht verschlechtert, knapp 9 Prozent lagen 2015 im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Zugleich blieb die Ertragslage praktisch unverändert. Zu diesem Ergebnis kommt die dreizehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2017 – Medizin und Gesundheit“ in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

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  • Ob es um die Gründung einer eigenen Praxis, deren Modernisierung oder den privaten Hausbau geht: Die meisten Ärzte brauchen irgendwann einen Kredit. Derzeit sind die Konditionen besonders günstig. Allerdings nicht für alle. Warum das so ist? Im folgenden Beitrag beantworten wir Fragen zur Praxisfinanzierung & Rating.

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  • Niedrige Zinsen allein machen noch keinen guten Kredit. Wer jetzt ein Darlehen zur Praxisfinanzierung aufnimmt, sollte daher noch an anderen Stellschrauben drehen.

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