Honorare

  • So beugen Sie Zahlungsstörungen in Ihrer Praxis vor

    5 Tipps für eine transparente Kostenaufklärung des Patienten

    Zahlungsstörungen gar nicht erst entstehen zu lassen, heißt auch transparent, empathisch und zielgerichtet zu kommunizieren. Denn wenn Patienten von vorn herein wissen, welche Kosten für sie entstehen, kommt es erst gar nicht zu Missverständnissen.

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  • Ärzte zählen in Deutschland zu den Top-Verdienern, an das Gehalt der Kollegen in vielen anderen Ländern kommen sie aber nicht heran, wie eine Umfrage zeigt. Für seinen Gehaltsreport befragte Medscape Ärzte in Deutschland, Spanien, Frankreich, Großbritannien und den USA.

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  • Aufwandsentschädigung reicht nicht zum Leben

    Wie Medizinstudenten ihren Lebensunterhalt finanzieren

    In der Ausbildung von Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) krankt es nicht nur an ausreichender Betreuung und Anleitung, sondern auch an finanzieller Unterstützung. Dies geht aus einer Umfrage des Marburger Bundes hervor, der im März und April dieses Jahres rund 1.300 Mitglieder befragt hat, die sich noch im PJ befinden oder ihr PJ gerade absolviert haben.

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  • Vergütung müsste geändert werden

    Zi: Fünf Sprechstunden extra lösen kein Problem

    Der Koalitionsvertrag fordert mehr Sprechstunden von den niedergelassenen Ärzten. Derzeit sind Vertragsärzte verpflichtet, persönlich mindestens 20 Stunden wöchentlich in Form von Sprechstunden zur Verfügung zu stehen. Künftig sollen es mindestens 25 Wochenstunden sein. Wie die Arbeitszeiten in den Praxen im Einzelnen aussehen und was diese Forderung für die Patienten bringt, hat das Zentralinstitut für kassenärztliche Versorgung (Zi) untersucht und in einem Bericht veröffentlicht.

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  • Krankenkassen fordern mehr Stunden

    KBV-Vorstand Gassen: Erst zahlen, dann fordern

    Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen lehnt Vorschläge der Krankenkassen ab, Praxisöffnungszeiten weiter auszudehnen. Bevor Ideen auf den Tisch kommen, die bei Ärzten für noch mehr Arbeit sorgen, müssten zunächst alle bereits erbrachten Leistungen bezahlt werden.

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  • Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat das IGES-Institut mit einem Gutachten beauftragt, in dem exemplarisch die Vergütungsunterschiede anhand von vier Behandlungsanlässen gegenübergestellt werden, deren Versorgung sowohl ambulant als auch stationär erfolgen kann.

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  • Eine Milliarde Euro Verlust

    Ausgabenbegrenzung kostet Ärzte 1 Mrd. Euro

    Die gesetzliche Ausgabenbegrenzung trifft insbesondere die Vertragsärzte, die Patienten behandeln, welche aufgrund von Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität) häufig auf ärztliche Hilfe angewiesen sind. Hier mussten Ärzte Abzüge in Höhe von insgesamt einer Milliarde Euro hinnehmen.

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  • Etwa jedes dritte (32 Prozent) Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) musste im Jahr 2016 finanzielle Verluste hinnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuell veröffentlichte Untersuchung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi).

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  • Arztpraxen, die auf Dauer wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, müssen Patienten mehr anbieten als das gesundheitliche Standardprogramm. Tatsächlich hat die Mehrheit der Praxisinhaber das bereits erkannt: Jeder zweite Patient bekommt beim Arztbesuch Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten.

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  • Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt den Beschluss des Deutschen Ärztetages zur Novellierung der GOÄ.

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