Honorare

  • Die meisten Verbraucher dürften 2018 mehr Geld zur Verfügung haben. Arbeitnehmer profitieren von der guten Konjunktur. Auch Senioren dürfen mit einer weiteren spürbaren Rentenerhöhung rechnen.

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  • Sozialpsychiatrische Praxen sorgen für eine flexible und individuelle Hilfe für Kinder und Jugendliche. Doch dieser teamübergreifenden Behandlung durch Ärzte, Heilpädagogen, Psychologen sowie Sozialarbeiter droht nach Einschätzung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) der Kollaps. Der Grund: Während die Kosten seit Jahren steigen, ist die Vergütung seit 2009 unverändert geblieben.

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  • Patient wird an Dialyse angeschlossen

    Nierenfunktionsstörungen wie die chronische Niereninsuffizienz kommen häufig vor und treten in der hausärztlichen Praxis mehrmals im Jahr in Erscheinung. Mit einer Evidenz von 7,2 % bei Patienten über 30 Jahren gehört sie zu den weltweit häufigsten Volkskrankheiten. Trotzdem wird die Krankheit häufig nicht erkannt. Das hat schwerwiegende Folgen für Patienten und Ärzte, wie ein aktueller Fall zeigt.

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    NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

    Heinrich: „Ende der Budgetierung heißt Ende der Zwei-Klassen-Medizin“

    Wer die Patientenversorgung verbessern wolle, müsse den Honorardeckel bei der Vergütung für gesetzlich Versicherte (GKV) abschaffen, fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes: „Ein Ende der Budgetierung heißt Ende der immer behaupteten Zwei-Klassen-Medizin“, so Dr. Dirk Heinrich. Der Verband reagiert damit auf die jüngsten Äußerungen von Unionsfraktionschef Volker Kauder, der SPD bei den Koalitionsverhandlungen beim Thema Gesundheit entgegenkommen zu wollen.

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  • Die Angleichung der westfälischen-lippischen Arzt-Honorare an den Bundesdurchschnitt ist in greifbarer Nähe: KV und Krankenkassen haben sich nach zähen Verhandlungen auf einen neuen Honorarvertrag geeinigt. Er gilt nicht nur für 2018, sondern auch für den Honorarabschluss für 2017.

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  • 2017 haben in Krankenhäusern die nichtmedizinischen Führungskräfte eine größere Gehaltssteigerung erstmals als Ärzte erhalten. Das geht aus einer aktuellen Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum hervor.

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  • Arzt und Ärztin schauen auf Anzeige im Tablet

    Viele Praxisinhaber haben Probleme einen Nachfolger zu finden. Zugleich steigt die Zahl angestellter Ärzte kontinuierlich an. Der folgende Beitrag analysiert die Entwicklung.

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    Wird ein Arzt oder eine Ärztin auf Basis eines Tarifvertrags eingestellt, müssen bei der Berechnung der Honorierung alle Zeiten ärztlicher Tätigkeit bei anderen Arbeitgebern berücksichtigt werden.

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  • Jetzt bewerben um Ernst Jung-Karriere-Förderpreis 2019

    Medizin-Nachwuchsförderpreis in Höhe von 210.000 Euro ausgeschrieben

    Frisch vom Forschungsaufenthalt im Ausland zurückgekehrt? Motiviert, das medizinische Fachwissen in Forschung und Praxis in Deutschland umzusetzen? Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung unterstützt dabei. Nachwuchs-Mediziner bis 35 Jahre können sich jetzt um den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis bewerben.

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  • Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die Hessen am besten verdienen, gefolgt von Bayern und Baden-Württemberg. Die geringsten Verdienste gibt es in Sachsen-Anhalt und Sachsen, wie die Grafik von Statista zeigt.

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  • Insider schätzen, dass ein zweistelliger Prozentsatz der Niedergelassenen einen vertragslosen Zustand finanziell nicht überleben würde. Der Grund: Sie schätzen Ihr Einkommen falsch ein.

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  • Was muss ich machen und wie viel kriege ich dafür? Das sind die wichtigsten Faktoren für Berufstätige weltweit, wenn es um Entscheidungen geht, die Beruf und Karriere betreffen.

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