Honorare

  • Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat das IGES-Institut mit einem Gutachten beauftragt, in dem exemplarisch die Vergütungsunterschiede anhand von vier Behandlungsanlässen gegenübergestellt werden, deren Versorgung sowohl ambulant als auch stationär erfolgen kann.

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  • Eine Milliarde Euro Verlust

    Ausgabenbegrenzung kostet Ärzte 1 Mrd. Euro

    Die gesetzliche Ausgabenbegrenzung trifft insbesondere die Vertragsärzte, die Patienten behandeln, welche aufgrund von Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität) häufig auf ärztliche Hilfe angewiesen sind. Hier mussten Ärzte Abzüge in Höhe von insgesamt einer Milliarde Euro hinnehmen.

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    Telematikinfrastruktur: Informationen rund um den Konnektor

    KoCoBox MED+: Das Tor zu einer neuen Welt

    Der Konnektor

    Der Konnektor sorgt dafür, dass AIS, KIS, ZIS u.v.m. beim Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) sicher in die zentrale Telematikinfrastruktur des Gesundheitswesens eingebunden sind. Als einiger Konnektor erfüllt derzeit die KocoBox Med+ alle Anforderungen der gematik.

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    Etwa jedes dritte (32 Prozent) Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) musste im Jahr 2016 finanzielle Verluste hinnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuell veröffentlichte Untersuchung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi).

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  • Arztpraxen, die auf Dauer wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, müssen Patienten mehr anbieten als das gesundheitliche Standardprogramm. Tatsächlich hat die Mehrheit der Praxisinhaber das bereits erkannt: Jeder zweite Patient bekommt beim Arztbesuch Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten.

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  • Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt den Beschluss des Deutschen Ärztetages zur Novellierung der GOÄ.

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  • Patient wird an Dialyse angeschlossen

    Nierenfunktionsstörungen wie die chronische Niereninsuffizienz kommen häufig vor und treten in der hausärztlichen Praxis mehrmals im Jahr in Erscheinung. Mit einer Evidenz von 7,2 % bei Patienten über 30 Jahren gehört sie zu den weltweit häufigsten Volkskrankheiten. Trotzdem wird die Krankheit häufig nicht erkannt. Das hat schwerwiegende Folgen für Patienten und Ärzte, wie ein aktueller Fall zeigt.

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    Die KV Hessen muss bei der Berechnung der Altersvorsorge-Beiträge für niedergelassene Kassenärzte künftig auch hohe nichtärztliche Sachkosten der Mediziner berücksichtigen. Die bisherige Regelung wurde als verfassungswidrig eingestuft.

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  • Um wertvolle Mitarbeiter an sich zu binden, lassen sich Unternehmen einiges einfallen. Wettbewerbsverbote zum Beispiel sollen verhindern, dass Angestellte zur Konkurrenz wechseln. Daran halten müssen sich Arbeitnehmer aber nur, wenn sie ordentlich entschädigt werden.

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  • Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) befragte Vertragsärzte und Psychotherapeuten, wie sie ihre wirtschaftliche Situation einschätzen. Insgesamt bewerteten 72 Prozent der befragten Vertragsärzte ihre Situation als „gut“ bis „sehr gut“. Je nach Fachgebiet zeigten sich allerdings zum Teil sehr große Unterschiede.

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  • Bei vielen Heilberuflern herrscht zurzeit Unsicherheit was das Antikorruptionsgesetz betrifft. Denn was früher noch in Ordnung war, kann jetzt strafbar sein.

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  • Lineare Erhöhung der Ärztegehälter um 5,5 Prozent in drei Stufen

    Einigung mit Asklepios auf neuen Konzern-Tarif

    Wenige Tage nach der Einigung mit der Sana Kliniken AG hat sich der Marburger Bund auch mit der Asklepios Kliniken GmbH & Co KG a.A. auf einen neuen Konzern-Tarifvertrag verständigt. Die Tarifeinigung erfolgte am Mittwochabend in der fünften Verhandlungsrunde. Die Gehälter der Asklepios-Ärzte steigen rückwirkend zum 1. Januar 2018 um 2,4 Prozent, ab 1. Januar 2019 um weitere 2,1 Prozent und ab 1. Januar 2020 nochmals um 1,0 Prozent.

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