Honorare

  • Kürzungen nach unlesbarer Dokumentation

    Unleserliche Schrift kann für Ärzte teuer werden

    Für Laien unlesbares Gekritzel ist man von Ärzten zumindest auf Rezepten gewohnt. Auf andere Bereiche sollten Mediziner eine nachlässige Handschrift allerdings nicht übertragen, sonst kommt sie das teuer zu stehen, wie ein Urteil des Sozialgerichts Stuttgart zeigt.

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  • Wer als Arzt auch im fortgeschrittenen Alter viel Geld verdienen will, sollte vielleicht auf die Selbständigkeit verzichten und lieber Karriere im Krankenhaus machen: Chefärzte sind Deutschlands Top-Verdiener über 50 Jahren. Angestellte Fachärzte verdienen übrigens auch nicht schlecht und das, ohne sich mit einem unternehmerischen Risiko belasten zu müssen.

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  • Symbole zur Telematik-Infrastruktur

    Wenn am 1. Juli 2017 der flächendeckende Roll-out startet, sollten Ärzte gut informiert sein, und vor allem nicht zu lange mit der TI-Anbindung warten.

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    Studie prangert Verletzung medizinethischer Grundwerte an

    Deutsche Krankenhäuser: Profite vor Patientenwohl?

    In Krankenhäusern wird zunehmend profitorientiert gehandelt, auf Kosten von Ärzten und Patienten. Das geht aus einer Studie hervor, die jetzt in Bremen vorgestellt wurde. Darin bestätigen Ärzte und Geschäftsführer aus verschiedenen Kliniken eine erschreckende Fehlentwicklung an deutschen Krankenhäusern.

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  • Personalmangel im Gesundheitswesen

    Unfaire Bezahlung: Immer mehr Therapeuten steigen aus

    Deutschland droht in den kommenden Jahren ein gewaltiger Mangel an Fachkräften im Gesundheitswesen. Vor allem Therapeuten steigen mangels guter Verdienstmöglichkeiten reihenweise aus, so das Ergebnis einer Studie der Hochschule Fresenius. Ihr passender Titel: „Ich bin dann mal weg“.

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  • Die Situation der Vertragsärzte und Psychotherapeuten hat sich laut dem Honorarbericht der KBV verbessert. Wie die Zahlen für das zweite und das dritte Quartal 2015 zeigen, stieg die Gesamtvergütung um jeweils drei Prozent.

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  • PVS_Kampagne

    Mein Name ist Dr. Katja Linke, und ich bin Allgemeinmedizinerin mit einer eigenen Praxis in Viernheim. Seit 2004 erledigt die PVS meine Privatabrechnung – und zwar verlässlich, ganz nach meinen individuellen Vorgaben. Im PVS-Themenpapier Nr. 2 schildere ich, warum ich der PVS vertraue.

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    Fach- und Führungskräfte verdienen im Schnitt 64.700 Euro im Jahr. Das gilt allerdings nur für die, die studiert haben. Nicht-Akademiker müssen sich im Durchschnitt mit 17.000 weniger zufrieden geben. Und nicht jedes Studienfach bringt auch den erhofften Geldsegen.

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  • Nullrunde fällt aus, KBV trotzdem enttäuscht

    2018: Honorare für niedergelassene Ärzte steigen – theoretisch

    Vertragsärzte in Deutschland erhalten 2018 mehr Geld: Bei den Honorarverhandlungen wurde eine Vergütungserhöhung von in der Summe rund einer Milliarde Euro beschlossen. Zufrieden ist damit allerdings nur der GKV Spitzenverband.

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  • Wie viel man verdient, hängt nicht nur von der Berufswahl ab, sondern auch von der Wahl des Arbeitgebers. Insbesondere, wer im Technik- oder Finanzsektor unterkommt, hat gute Aussichten auf einen dicken Gehaltsscheck.

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  • Auch Pharmaindustrie und Gesundheitswesen vertreten

    Chefgehälter 2017: Hier verdienen Geschäftsführer am besten

    Das Hamburger Vergleichsportal Gehalt.de hat anhand von 4.825 Gehaltsdaten die Vergütungen von Geschäftsführern in verschiedenen Branchen untersucht. Das Ergebnis: Spitzengehälter gibt es im Bankenwesen, Schlusslicht ist der Einzelhandel. Pharmaindustrie und Gesundheitswesen sind ebenfalls vertreten, aber nicht so weit vorne wie vermutet.

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  • Nachdem die Verbände der Hebammen und der GKV-Spitzenverband sich über die Honorarentwicklung und strukturelle Fragen zur Verbesserung der Versorgungsqualität nicht verständigen konnten, hatte der GKV-Spitzenverband die zuständige Schiedsstelle bereits im Februar 2017 angerufen. Diese hat einem im Juli 2017 erarbeiteten gemeinsamen Schiedsantrag des Bundes freiberuflicher Hebammen Deutschlands BfHD e.V. und des GKV-Spitzenverbandes zugestimmt.

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