Finanzen

  • Der durchschnittliche Jahresüberschuss einer Vertragsarzt-Praxis lag 2011 bei 145 100 Euro je Praxisinhaber. Nach Abzug von Vorsorge- und Versicherungsbeiträgen sowie Einkommenssteuer…

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  • Das Versicherungsangebot ist überwältigend: Von wem können Sie sich unabhängig beraten lassen, wo welche Police kaufen?Hier erfahren Sie, was Makler von Vertretern unterscheidet.

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  • Rechtsschutzversicherung

    Wenn Ärzte einen Anwalt brauchen

    Bei Problemen mit Patienten, Versicherungen oder Dienstleistern brauchen Ärzte manchmal die Unterstützung eines Anwalts. Die Mediziner sind gut beraten, für solche Fälle eine Rechtschutzversicherung abzuschließen.

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  • Kassenpatienten erhalten bei längerer Krankheit Geld von AOK und Co. Ärzte hingegen sind meist privat versichert – und müssen etwaige Einkommensausfälle daher selbst abfedern. Was dabei zu beachten ist.

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  • Für die Nachfolge beim Tod eines Praxisinhabers hat der 118. Deutsche Ärztetag im Mai 2015 in Frankfurt am Main in der Muster-Berufsordnung (MBO) nun neben der Witwe bzw. dem Witwer auch gleichgeschlechtliche Lebenspartner gleichgestellt.

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  • Ärzte, die Familienangehörigen Geld leihen, können Steuern sparen. Das Finanzamt darf die Zinsen aus solchen Krediten nicht automatisch mit dem persönlichen Steuersatz besteuern, sondern muss die Abgeltungsteuer ansetzen.

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  • Kleine und mittlere Betriebe können die steuermindernde Wirkung einer betrieblichen Investition vorverlegen, indem sie bereits vor der Anschaffung des Wirtschaftsguts einen gewinnmindernden Investitionsabzugsbetrag von maximal 40% der voraussichtlichen Anschaffungskosten bilden.

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  • Es hört sich erst mal nach einem bürokratischen Monster an: Wenn Mitarbeiter länger als sechs Wochen krank sind, sollten sie laut Gesetz eine betriebliche Eingliederungsmaßnahme erfahren. Aber diese Gespräche können auch eine Chance sein, die AU des Angestellten dauerhaft zu überwinden.

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  • Grundsatzurteil des Bundesfinanzhofs

    Endlich Klarheit in Sachen Gewerbesteuer

    Auch wenn es sich manchmal anders anfühlt: Ärzte gehören zu den freien Berufen. Doch entfällt damit automatisch die Pflicht, Gewerbesteuer zahlen zu müssen? Ein aktuelles Urteil bringt Licht ins Dunkel.

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  • Mit Urteil vom 16. Juli 2014 (Az.: VIII R 41/12) hat der Bundesfinanzhofs (BFH) entschieden, dass selbständige Ärzte ihren Beruf grundsätzlich auch dann leitend und eigenverantwortlich ausüben und damit freiberuflich und nicht gewerblich tätig werden, wenn sie ärztliche Leistungen von angestellten Ärzten erbringen lassen.

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