Arzt & Kapital

  • Geld in die Gesundheitsbranche investieren

    Digital Health: Lieber in große oder kleine Anbieter investieren?

    Digital Health ist für Ärzte nicht nur beruflich ein wichtiges Thema. Auch als Anleger können sie davon profitieren. Die Frage ist, ob man lieber in kleine Pioniere oder bekannte digitale Riesen, den den Markt für sich entdeckt haben, investieren soll. Die ApoBank klärt anhand aktueller Beispiele über Chancen und Risiken beider Varianten auf.

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  • Wenn mehrere Erben sich um eine Immobilie streiten, ist guter Rat oft teuer. Einen Ausweg gibt es aber: die Teilungsversteigerung. Sie ist jedoch mit hohen Risiken verbunden.

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    Außergerichtliche Schadensbearbeitung

    Schlichtungsverfahren: Im Rückblick sieht alles anders aus

    Patientin im Gespräch mit Arzt

    Schlichtungsverfahren können helfen, Streitigkeiten zwischen Arzt und Patient gemeinsam und gütlich zu lösen. Die Schlichtungsstelle soll hierbei in der Position eines neutralen Dritten auftreten, der nach Sachverhaltsprüfung durch einen medizinischen Sachverständigen sowie einen Juristen eine für beide Seiten unverbindliche Empfehlung ausspricht.

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    Praxisveräußerungsverträge sind ausgesprochen komplexe Konstrukte, da in ihnen gleichsam zivil-, berufs-, zulassungs-, steuer-, verwaltungs- und strafrechtliche Besonderheiten berücksichtigt werden müssen. Unsere Checkliste Praxisverkauf hilft Ihnen dabei.

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  • Mit Hebelprodukten können Anleger mit wenig Kapital hohe Gewinne erzielen – oder auch kräftige Verluste einfahren. Wie funktionieren diese Finanzprodukte? Und worauf sollten Anleger achten?

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  • Der Club der Milliardäre

    Die reichsten Menschen unserer Kontinente

    Amazon-Chef Jeff Bezos ist der reichste Mensch der Welt. Aber kennen Sie auch Aliko Dangote oder Gina Rinehart? Auch sie gehören zum elitären Club der Milliardäre. Wir stellen die reichsten Menschen der Welt auf jedem Kontinent vor.

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  • SMC-B

    Um den Installationstermin zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) so zeitsparend wie möglich zu gestalten und den Praxisablauf möglichst wenig zu berühren, muss eine Praxis im Vorfeld der Installation „TI-ready“ sein.

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    Bestseller-Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich über Schein und Sein

    Sommerzeit ist Poserzeit – und was die Niedrigzinspolitik damit zu tun hat

    Geld kostet dank der Niedrigzinspolitik der EZB fast nichts. Das hat unerwartete Nebenwirkungen: Die Zahl der „Schaumschläger“im Alltag nicht zu. Die Bestseller-Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich über mehr Schein als Sein in der heutigen Gesellschaft.

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  • Etwa jedes dritte (32 Prozent) Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) musste im Jahr 2016 finanzielle Verluste hinnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuell veröffentlichte Untersuchung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi).

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  • Arztpraxen, die auf Dauer wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, müssen Patienten mehr anbieten als das gesundheitliche Standardprogramm. Tatsächlich hat die Mehrheit der Praxisinhaber das bereits erkannt: Jeder zweite Patient bekommt beim Arztbesuch Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten.

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  • Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte, Teil 3

    Immobilie in der Ruhestandsplanung: Die besten Tipps für Ärzte

    Ob zur Selbstnutzung oder als langfristiges Anlageobjekt: Die eigene Immobilie ist in der Regel die größte Investition im Leben – und spielt dementsprechend auch in der Ruhestandsplanung der niedergelassenen Ärzte eine zentrale Rolle. Welche Fragen Sie sich frühzeitig stellen sollten, lesen Sie im dritten Teil der Reihe „Strategische Ruhestandsplanung für Ärzte“.

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  • Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) begrüßt den Beschluss des Deutschen Ärztetages zur Novellierung der GOÄ.

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