Steuern

  • Verheiratere Ärzte müssen bei hohen Einnahmen aufpassen

    Gemeinschaftskonto: Hohe Einzahlungen können Schenkungssteuer auslösen

    Verheiratete Ärzte müssen aufpassen. Vermögenstransfers an den Ehepartner können unerwartet Schenkungssteuer auslösen. Die aktuelle Rechtsprechung erhöht den Handlungsdruck.

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  • Gute Mitarbeiter zu finden ist schwierig, diese dann dauerhaft an die Arztpraxis zu binden teilweise noch schwieriger. Viele Arztpraxen bieten ihren MFA deshalb zusätzliche Anreize. Das kann beispielsweise der Zuschuss zum Fitness-Center sein oder auch die private Nutzung von Arbeitsgeräten. Steuerberater Dennis Janz LL.M., Fachberater im ambulanten Gesundheitswesen (IHK), stellt eine besondere Form der Zuwendung für die MFA vor.

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  • Rasch noch die Mails checken, ein paar Fachinformationen recherchieren oder einen Patienten zurückrufen: Auch als Arzt nutzt man das private Smartphone öfter mal für berufliche Zwecke. Mediziner, die das in erheblichem Umfang praktizieren, können den Fiskus an den Ausgaben für den mobilen Alles-Könner beteiligen.

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  • Bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis sollten Ärzte lieber einen juristischen Experten hinzuziehen. Fehler in der Vertragsgestaltung können einen der Partner nämlich schnell die Anerkennung der Selbstständigkeit kosten. Und dann wird es für alle Beteiligten ziemlich teuer.

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  • Ärzte, die sich zu einer Gemeinschaftspraxis zusammenschließen, tappen deutlich häufiger als „Einzelkämpfer“ in die Gewerbesteuerfalle. Das hat mit einer speziellen Regelung für Personengesellschaften zu tun.

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  • Gute Nachrichten für Praxisinhaber, die ein häusliches Arbeitszimmer nutzen: Der Bundesfinanzhof hat seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerzahler geändert. Bisher konnten für das heimische Büro maximal 1.250 Euro abgesetzt werden. Das galt auch für den Fall, dass es von mehreren Personen genutzt wurde. Das ist ab sofort anders.

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  • Freiberufler, die ihre Praxis aufgeben oder verkaufen können, genießen unter bestimmten Umständen eine steuerliche Vorzugsbehandlung. Welche Vorgaben Ärzte beachten müssen, um nicht durchs Raster zu fallen.

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  • Ärzte, die im Rahmen des Versorgungsausgleichs eine Abfindung an den geschiedenen Partner zahlen, können den Betrag als Sonderausgabe von der Steuer abziehen. Das hat das Finanzgericht Schleswig-Holstein in einem jetzt bekannt gewordenen Urteil bestätigt.

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  • Mediziner wollte sich um Pflichtteil drücken

    Zahnarzt bietet Sohn Sportwagen statt Erbe an

    Ein Nissan GTR X im Tausch gegen den Erbteil – diesen Deal schloss ein Zahnmediziner mit seinem Sohn ab. Der junge Mann war zunächst begeistert, überlegte es sich allerdings bald anders. Allerdings hatte er den Erbverzicht da schon schriftlich bestätigt und musste klagen.

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  • Ärzte haben als Freiberufler zahlreiche Möglichkeiten, mit der Steuererklärung Geld zu sparen: So lautet zumindest eine weit verbreitete Annahme. Aber welche Betriebsausgaben können Sie tatsächlich steuermindernd geltend machen? Wir sagen Ihnen, welche Kosten absetzbar sind und auf welche Stolperfallen Sie achten müssen.

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