Steuern

  • Praxisverkauf aus steuerlicher Sicht

    Der richtige Zeitpunkt der Praxisabgabe

    Beim Praxisverkauf ist dringend zu beachten, dass die Einkommensteuer eine so genannte Jahressteuer ist und erst mit Ablauf des Jahres (sprich: Ablauf bis 31.12.) entsteht.

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  • Die Umsatzsteuer wird für (Zahn-)Ärzte immer relevanter. Neben der Tatsache, dass immer mehr (zahn-)ärztliche Leistungen umsatzsteuerpflichtig werden wenn kein therapeutisches Ziel nachgewiesen werden kann, geraten nunmehr Praxisveräußerungsvorgänge und Praxisumstrukturierungen in den fiskalischen Fokus.

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  • Gute Nachricht für Selbstständige: Wer seine Wohnung saniert, darf die Kosten zum Teil als Werbungskosten absetzen. Ein aktuelles Finanzgerichts-Urteil geht sogar noch weiter.

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  • Morgens standen sie bereits vor der Praxis, zwei Kleintransporter der Polizei. Uniformierte Polizisten legten einen Durchsuchungsbeschluss vor. Das cholerische Poltern des Praxisinhabers machte es nur schlimmer – Computer, Unterlagen, beschlagnahmt… Patienten und Personal verwirrt.

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  • Ärzte, die Familienangehörigen Geld leihen, können Steuern sparen. Das Finanzamt darf die Zinsen aus solchen Krediten nicht automatisch mit dem persönlichen Steuersatz besteuern, sondern muss die Abgeltungsteuer ansetzen.

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  • Kleine und mittlere Betriebe können die steuermindernde Wirkung einer betrieblichen Investition vorverlegen, indem sie bereits vor der Anschaffung des Wirtschaftsguts einen gewinnmindernden Investitionsabzugsbetrag von maximal 40% der voraussichtlichen Anschaffungskosten bilden.

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  • Grundsatzurteil des Bundesfinanzhofs

    Endlich Klarheit in Sachen Gewerbesteuer

    Auch wenn es sich manchmal anders anfühlt: Ärzte gehören zu den freien Berufen. Doch entfällt damit automatisch die Pflicht, Gewerbesteuer zahlen zu müssen? Ein aktuelles Urteil bringt Licht ins Dunkel.

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  • Mit Urteil vom 16. Juli 2014 (Az.: VIII R 41/12) hat der Bundesfinanzhofs (BFH) entschieden, dass selbständige Ärzte ihren Beruf grundsätzlich auch dann leitend und eigenverantwortlich ausüben und damit freiberuflich und nicht gewerblich tätig werden, wenn sie ärztliche Leistungen von angestellten Ärzten erbringen lassen.

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  • Wer sich einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) gedanklich annähert, kommt ohne das Verständnis steuerlicher Zusammenhänge nicht aus. Die Autoren RA Dr. Udo Schmitz und StB Dr. Holmer Vogel zeigen, worauf es ankommt.

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  • Die Tätigkeit von Ärzten unterliegt komplexen steuerlichen Vorgaben. Weil nach der Bundesärzteordnung der Arztberuf als ein freier Beruf definiert ist, folgern manche Ärzte daraus, dass alle Leistungen von der Umsatzsteuer befreit seien. Doch Vorsicht: Umsätze sind genau zu beurteilen, ob sie umsatzsteuerbefreit oder -pflichtig sind.

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