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Unfallversicherung: Beliebt, aber nicht für jeden Arzt sinnvoll


Frau und Mann in einem Finanz-Beratungsgespräch

Unverzichtbar. Für jedermann wichtig. So beschreiben Versicherungsvertreter oft die private Unfallversicherung. Doch ist diese Einschätzung wirklich zutreffend? Was Ärztinnen und Ärzte wissen sollten.

Es ist ein offenes Geheimnis: Die gesetzliche Unfallversicherung hat – so Praxisinhaber überhaupt von ihr profitieren – erhebliche Lücken. Sie greift nur bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten. Wer sich anderweitig verletzt und bleibende Schäden davonträgt, darf auf keine Leistungen hoffen. Vor diesem Hintergrund erscheint eine private Unfallversicherung zunächst sinnvoll. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Versicherung zahlt?

Die wichtigsten Fakten:

Fazit: Die private Unfallversicherung gehört nicht zu den wichtigsten Versicherungen. Nur wer sich für den Fall der Invalidität nach einem Unfall absichern will, ist damit gut beraten. Wer hingegen auch bleibende Schäden nach einer Erkrankung absichern will, ist auf die Leistungen einer guten Berufsunfähigkeitsversicherung angewiesen.

KEIN GELD TROTZ SCHADENSFALL

Es gibt typische Konstellationen, bei denen die Unfallversicherer häufig trotz Schadensfall nicht zahlen.

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