Vorsorge & Absicherung

  • Mittlerweile findet ein Großteil des Lebens digital statt. Das reicht von Kommunikation bis zur Vermögensverwaltung. Entsprechend teuer können Fehler werden. Dennoch haben 80 Prozent der Deutschen ihren digitalen Nachlass nicht geregelt. Welche Maßnahmen Sie treffen sollten, damit für Ihre Familie weder private noch berufliche Schwierigkeiten entstehen.

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  • Der Tod eines Praxisteilhabers kann für dessen Erben, aber auch für die verbliebenen Teilhaber der Gemeinschaftspraxis zu erheblichen juristischen Problemen und Streitigkeiten führen. Im Ernstfall muss die Praxis sogar aufgelöst werden. Damit das nicht passiert, helfen einige wichtige Klauseln im Gesellschaftsvertrag.

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    Auch im dritten Quartal Preisvorteile nutzen

    CGM ermöglicht TI-Anbindung ohne Aufpreis

    Mann erklärt CGM-Angebote zur Telematikinfrastruktur

    Bereits 30.000 Ärzte und Zahnärzte ließen ihre Praxis durch CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) kostenneutral an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden. Sowohl Basisausstattung als auch die laufenden Betriebskosten sind dabei durch die Erstattungsbeträge der von KBV und GKV geschlossenen Finanzierungsvereinbarung gedeckt.

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    Über den eigenen Tod denkt niemand gerne nach. Über den des Partners schon gar nicht. Manchmal muss es aber sein. Denn nur so können Ärzte für den schlimmsten aller Fälle optimal vorsorgen.

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  • Vor- und Nacherbschaft und andere Möglichkeiten

    Erben in der Patchworkfamilie: Den neuen Partner absichern

    Verheiratet bis zum Lebensende: Das klappt leider auch bei Ärzten nicht immer. Im Gegenteil: Beruflicher Stress und häufige Überstunden geben so mancher Medizinier-Ehe den Rest. Allein bleiben Ärzte aber selten, finden meist neue Partner und leben dann unter Umständen in Patchworkfamilien. In solchen Fällen gilt es, die Erbrechte zu klären.

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  • Sich als Privatperson vor Gericht mit großen Unternehmen anzulegen, um an sein Recht bzw. sein Geld zu kommen, ist riskant und kostspielig. Künftig sollen Verbraucherverbände dies stellvertretend für Gruppen von Betroffenen übernehmen können. Was bringt das – und wie funktioniert es?

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  • Herzens-Angebot TI

    Ab 01. Juli 2018 sinkt die Förderung der TI-Ausstattung erneut. Diese Unwägbarkeit will CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) mit dem Herzens-Angebot ausräumen und gibt allen Ärzten das TI-Versprechen, nicht auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben.

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    Praxisveräußerungsverträge sind ausgesprochen komplexe Konstrukte, da in ihnen gleichsam zivil-, berufs-, zulassungs-, steuer-, verwaltungs- und strafrechtliche Besonderheiten berücksichtigt werden müssen. Unsere Checkliste Praxisverkauf hilft Ihnen dabei.

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  • Wenn der Ehemann stirbt, kommt die Witwenrente zum Einsatz. Jedoch nicht unter allen Umständen. Damit dieser spezielle Fall der Rente zur Geltung kommt, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein.

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  • Nicht jede Ehe währt ein Leben lang, wohl aber deren finanzielle Folgen. Ärzte und Ärztinnen, die im Alter nicht zugunsten eines Ex-Partners auf viel Geld verzichten wollen, müssen vorsorgen.

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  • Mediziner gelten unter Finanzberatern als die beliebteste Zielgruppe – das sollte eher zur Warnung gereichen. Mit einfachen Fragen können Ärzte Finanzberatern aber auf den Zahn fühlen.

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  • Bei Ärzten besonders beliebt

    Was sind Lebensversicherungen heute noch wert?

    Neben den Beiträgen fürs Versorgungswerk investieren viele Ärzte auch in eine oder mehrere Lebensversicherungen. Doch wie sinnvoll ist das in Zeiten von Null- und Negativzinsen?

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