Forderungsmanagement über die PVS

Garant für vollständigen Zahlungseingang

In über 99,7 Prozent aller Fälle führt ihr Einsatz zum Erfolg: Die zehn Mitglieder des marktführenden PVS-Verbundes nehmen Ärzten das Mahnwesen bei Zahlungsverzögerungen und unbezahlten Rechnungen ab. Freundlich in der Ansprache, vertraut mit der juristischen Sachlage und konsequent in der Durchsetzung der ärztlichen Interessen. So ist das bundesweite Kompetenz-Netzwerk Garant für vollständigen Zahlungseingang und erste Adresse beim Outsourcing des medizinischen Forderungsmanagements.

Medizinisches Wissen allein genügt nicht mehr, um dauerhaft gewinnbringend zu praktizieren. Wichtiger Faktor bei der ärztlichen Unternehmensplanung ist es, Privatpatienten zu gewinnen und Kassenpatienten für IGeL-Leistungen zu interessieren. Gleichzeitig sind es genau diese Umsatzanteile, die ein nicht zu unterschätzendes Risiko an Zahlungsverzögerungen bis hin zu unbezahlten Rechnungen bergen. Ärzte, die sich verlässlich vor Honorarausfällen schützen wollen, sind bei der PVS bestens aufgehoben. Sie profitieren unter Umständen sogar rückwirkend, wie der Orthopäde Dr. med. Ulf Finkewitz bestätigt: „Einige meiner bereits abgeschriebenen Forderungen konnten tatsächlich später noch realisiert werden“.

Zwischen Anspruch und Schweigepflicht

Neben finanzieller Verlässlichkeit bietet das Forderungsmanagement durch die PVS auch rechtliche Sicherheit, denn Rechnung wie Mahnung müssen gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Eine Vergütung für ärztliche Leistungen wird entsprechend § 12 GOÄ bzw. § 10 GOZ fällig, wenn dem Zahlungspflichtigen eine Rechnung, den Vorgaben der GOÄ oder GOZ entsprechend, erteilt wurde. Dabei gilt es, deren Konformität mit den gesetzlichen Vorgaben genauso zu beachten, wie den korrekten Umgang mit Patientendaten sowie die feine Grenze zwischen dem berechtigten Anspruch auf Honorar und Beginn der Schweigepflicht. Die Sachbearbeiter der PVS sind als persönliche Ansprechpartner ihrer Ärzte in all diesen Fragen erfahren und vermeiden so zuverlässig mögliche Stolpersteine. Mit einer vollständigen Honorarabrechnung, die dabei in allen Richtlinien der GOÄ entspricht, schaffen sie die Basis für ein Mahnwesen, das im Bedarfsfall beinahe hundertprozentig zum Erfolg führt.

Mediator im Interessenkonflikt

Dr. med. Hanns-Norbert Büntemeyer, HNO-Facharzt aus Bremen bringt auf den Punkt, wie sich mit der PVS Konflikte bei ausbleibender Zahlung vermeiden lassen: „Man hat nicht länger den Schwarzen Peter, wenn ein Patient nicht zahlt“. Die Interessenwahrung durch eine ausgelagerte Stelle verleiht Zahlungsforderungen zusätzlich Neutralität. Sie werden nicht unmittelbar mit der Person des Arztes assoziiert, so dass das Verhältnis zum Patienten nach erfolgter Rechnungsleistung unbelastet fortgesetzt werden kann. Auch die von der PVS gewährleistete zeitnahe Zahlungserinnerung und Mahnung sorgen für Konfliktminderung, da Patienten in Rechnung gestellte Leistungen erfahrungsgemäß umso schlechter nachvollziehen können, je weiter der Vorgang zurück liegt. So trägt der Zeitfaktor genauso wie die freundliche aber konsequente Ansprache der zahlungssäumigen Patienten effektiv zur erfolgreichen Forderungsrealisierung bei.

Von Zahlungserinnerung bis Mahnung

Um diese zu gewährleisten, überprüft der persönliche PVS-Ansprechpartner kontinuierlich alle Zahlungseingänge auf dem Abrechnungskonto des Arztes. Wird eine Zahlungsfrist überschritten, so folgen zwei freundlich formulierte Erinnerungsschreiben an den Patienten. Sollte dieser die Rechnung weiterhin nicht begleichen, schließt sich in der dritten Stufe eine Zahlungserinnerung in Form einer anwaltlichen Mahnung an. Reagiert der Patient auch darauf nicht, leitet die PVS in Rücksprache mit dem Arzt ein gerichtliches Mahnverfahren ein. Dabei werden vorab Ausschlusskriterien von Insolvenz bis Eidesstattlicher Erklärung geprüft, genauso wie die Bonität des Patienten, um eine Einschätzung von Erfolgschancen und Kostenrisiken abgeben zu können. Setzen die Vertragsanwälte der PVS den Mahnbescheid bis hin zur Zwangsvollstreckung vor Gericht durch, entstehen im wohlkalkulierten Erfolgsfall keinerlei Gerichtskosten. Doch soweit muss es beim professionellen Forderungsmanagement der PVS nicht unbedingt kommen, wie die Proktologin Dr. med. Sabine Raschke-Brodda konstatiert, bei der lediglich in 5 % der Fälle das Zahlungsziel nicht eingehalten wurde: „In diesen Fällen konnten die Forderungen alle außergerichtlich realisiert werden“.

Verlässliche Liquiditätssicherung

Besonders in ärztlichen Gemeinschaftsprojekten kann es erforderlich sein, die Liquiditätsplanung unabhängig von der Zahlungsmoral der Patienten zu gestalten. Hier bietet die PVS mit ihrem cashDirect-Programm eine optionale Honorarvorauszahlungsleistung gegen eine Gebühr, die sich nach deren Höhe richtet. Auch dabei sorgt die Realisierungsquote von über 99,7 Prozent für Sicherheit, da man sich darauf verlassen kann, die Vorauszahlung anschließend auch in vollem Umfang einzunehmen. Mit der PVS als Garanten für vollständigen Zahlungseingang – von Ärzten für Ärzte.

Lernen Sie uns kennen unter www.pvs-mensch-zu-mensch.de

Ihre bundesweiten Ansprechpartner: PVS Bremen, PVS Freiburg/Südbaden, PVS Limburg-Lahn, PVS Mosel-Saar, PVS Niedersachsen, PVS Sachsen, PVS Schleswig-Holstein · Hamburg, PVS Südwest, PVS Westfalen-Nord und PVS Westfalen-Süd.

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