Hier brauchen Anleger starke Nerven

Goldminen-Aktien: Vor der großen Wende?

Interview mit Lothar Koch, GSAM + Spee Asset Management

„Einzelne Minenaktien sind extrem heiße Eisen!“

Herr Koch, Sie raten von einem Investment in einzelne Goldminen-Aktien ab. Warum?

Lothar Koch: Einzelinvestments sind in der Regel viel zu spekulativ und bergen das Risiko eines Totalverlusts. Das kann man vermeiden, wenn man auf einen Fonds setzt, der Dutzende solcher Unternehmen im Portfolio hat.

Was ist sinnvoller: ein aktiv verwalteter Fonds oder ein Indexfonds?

Aktive Fonds können den Index schlagen, aber die Manager können bei der Auswahl der Titel auch kräftig daneben liegen. Auf jeden Fall sind die Gebühren höher als bei den Indexfonds, die jeweils um die 50 Unternehmen enthalten.

Mit welchen täglichen Schwankungen müssen Anleger bei solchen Indexfonds rechnen?

Die letzten Tage zeigen deutlich die hohe Schwankung. Der Junior Gold Miners verlor Ende Februar an nur einem Tag 10 %, Mitte März ging es mehrmals 5 % und dann 11 % nach oben. Bei Einzelaktien können diese Spannen noch größer sein.

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