Um durchschnittlich 4,7 %

Honorarumsatz: Hausärzte gewinnen 2013 dazu

Gute Nachrichten für Hausärzte: Ihr Honorarumsatz ist gestiegen.

Um durchschnittliche 4,7 % (+ 2245 Euro auf 50 108 Euro) ist der Honorarumsatz der Hausärzte in deren Versorgungsbereich im dritten Quartal 2013 bundesweit im Vergleich zum Vorjahresquartal gestiegen.

Der Honorarumsatz je Behandlungsfall erhöhte sich um 2,5 % (+ 1,44 Euro auf 59,61 Euro). Die prozentualen Zuwächse sind ähnlich ausgefallen bei den Allgemeinmedizinern/hausärztlich tätigen Internisten und bei den Kinder- und Jugendärzten.

Die Honorarumsätze aller niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sind in den Monaten Juli bis September 2013 bundesweit um 3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Das geht aus dem Honorarbericht der KBV für das dritte Quartal 2013 hervor, der soeben veröffentlicht wurde.

Der durchschnittliche Honorarumsatz je Arzt betrug demnach im Berichtszeitraum 50 170 Euro und damit 1469 Euro (+ 3,0 %) mehr als im Vorjahresquartal. Um 1,3 % gestiegen ist auch der Honorarumsatz je Behandlungsfall (+ 0,77 Euro auf 60,14 Euro). Für die Gesamtvergütung aller ärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen weist die Statistik ein Plus von 4,1 % aus, was einem Wert von 317,4 Millionen Euro entspricht. Sie betrug damit insgesamt 8,062 Milliarden Euro.

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